Ab 13. September - Kantonsspital Uri lässt nur noch Personen mit Zertifikat hinein
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Ab 13. SeptemberKantonsspital Uri lässt nur noch Personen mit Zertifikat hinein

Das Kantonsspital Uri will Patientinnen und Patienten und das Personal besser vor Corona schützen. Ab Montag dürfen nur noch Personen mit Zertifikat ins Spital.

von
Gianni Walther
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Ab 13. September gilt am Kantonsspital in Uri die 3G-Regel.

Ab 13. September gilt am Kantonsspital in Uri die 3G-Regel.

Kantonsspital Uri
Einlass ins Spital kriegen nur noch Personen, die ein gültiges Covid-Zertifikat vorweisen können.

Einlass ins Spital kriegen nur noch Personen, die ein gültiges Covid-Zertifikat vorweisen können.

20min/Taddeo Cerletti
So müssen Personen geimpft, genesen oder getestet sein.

So müssen Personen geimpft, genesen oder getestet sein.

20min/Taddeo Cerletti

Darum gehts

  • Wegen der steigenden Corona-Fallzahlen wird am Kantonsspital Uri eine Zertifikatspflicht ab kommender Woche eingeführt.

  • Die 3G-Regel gilt für Patientinnen und Patienten, Besuchende und die Mitarbeitenden.

  • Wer zur Behandlung ins Spital muss, kann sich kurzfristig testen lassen.

Das Kantonsspital Uri (KSU) führt zum Schutz seiner Patientinnen und Patienten sowie des Personals die Covid-Zertifikatspflicht ein, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Die 3G-Regel (geimpft, getestet oder genesen) gilt ab 13. September. «Das KSU will damit die Patientinnen und Patienten sowie das Personal vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen und seine Vorbildfunktion als Gesundheitsbetrieb wahrnehmen», heisst es in der Mitteilung.

Patientinnen und Patienten, welche einen Antigenschnelltest benötigen, können sich online für einen Test-Termin anmelden, heisst es weiter. «Dieser muss zeitnah vor der eigentlichen Untersuchung gebucht werden, da die Covid-Tests nur für 48 Stunden Gültigkeit haben. Für Patientinnen und Patienten, welche mehrmals wöchentlich einen Termin im KSU wahrnehmen, ist ein Test pro Woche ausreichend», so die Mitteilung. Patientinnen und Patienten, die kurzfristig keinen Test machen konnten, können sich auf der Teststation im KSU testen lassen. Sie müssen sich mindestens 30 Minuten vor dem eigentlichen Termin auf der KSU-Teststation melden.

Auch Besuchende müssen ein Zertifikat vorweisen und auch sie können sich für einen Test anmelden. «Spontane Testungen vor Ort sind aus Logistik- und Kapazitätsgründen nicht möglich», teilt das Spital mit. Und weiter: «Zum gegenseitigen Schutz erscheinen auch unsere Mitarbeitenden nur vollständig geimpft, mit einem negativen Antigenschnelltest oder mit Genesenen-Status am Arbeitsplatz.»

Hast du oder hat jemand, den du kennst, Mühe mit der Coronazeit?

Hier findest du Hilfe:

BAG-Infoline Coronavirus, Tel. 058 463 00 00

BAG-Infoline Covid-19-Impfung, Tel. 058 377 88 92

Dureschnufe.ch, Plattform für psychische Gesundheit rund um Corona

Safezone.ch, anonyme Onlineberatung bei Suchtfragen

Branchenhilfe.ch, Ratgeber für betroffene Wirtschaftszweige

Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147

Dargebotene Hand, Sorgen-Hotline, Tel. 143

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