Zehn Fakten der Woche: Katzenhaarallergie und keine Gürtel – wusstest du das über diese Serien?
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Zehn Fakten der WocheKatzenhaarallergie und keine Gürtel – wusstest du das über diese Serien?

In unserem neuen Format präsentieren wir jede Woche spannende Fakten zu allerlei Themen. Dieses Mal dreht sich alles rund um die beliebtesten Binge-Serien.

von
Deborah Gonzalez
80 Prozent der Schweizer und Schweizerinnen nutzen Streamingplattformen wie Netflix oder Disney+.

80 Prozent der Schweizer und Schweizerinnen nutzen Streamingplattformen wie Netflix oder Disney+.

Unsplash

80 Prozent der Schweizer Internetnutzer und -nutzerinnen nutzten 2021 regelmässig Netflix. Nach Youtube ist der Streamingdienst die mit Abstand beliebteste Plattform. Mit einem Nutzeranteil von etwa 83 Prozent war die Reichweite von Netflix bei den 18- bis 25-Jährigen besonders hoch. Aber auch bei den Älteren stieg im Jahr 2021 die Reichweite im Vergleich zum Vorjahr an.

Im April 2022 war «Moon Knight» auf Disney+ die beliebteste Internet-Serie in der Schweiz. Sie war laut Parrot Analytics rund 16,53 Mal populärer als der Marktdurchschnitt. Danach folgte «Bridgerton» auf Netflix. 

Hier sind einige Fakten über beliebte Serien, die du sicher noch nicht kanntest:

1. Moon Knight

«Moon Knight» war im April die beliebteste Serie der Schweiz.

«Moon Knight» war im April die beliebteste Serie der Schweiz.

Giphy

Man weiss nicht, wie viele Persönlichkeiten «Moon Knight» hat. Neben Spector hat er noch weitere andere Identitäten. Die genaue Anzahl ist laut Marvel jedoch unbekannt.

2. Bridgerton

Auch «Bridgerton» haben sehr viele Schweizer und Schweizerinnen geschaut.

Auch «Bridgerton» haben sehr viele Schweizer und Schweizerinnen geschaut.

Giphy

Das Farbschema der Kostüme jeder Figur ist genauestens durchdacht: «Die Bridgertons sind die prominenteste Familie der gesellschaftlichen Saison, also wollten wir, dass ihre Farbpalette in die pudrigeren Töne geht – blasse Blautöne, Silber und Grüntöne, die sich wie ein Hauch von Farbe anfühlen», sagte die Kostümbildnerin der Serie, Ellen Mirojnick, gegenüber «Vogue». «Die Featheringtons hingegen sind neureich und Portia hat nur eine Aufgabe: Sie muss ihre Töchter verheiraten. Sie gibt den Ton für die Familie an und ihre Farbpalette ist übermässig zitrusfarben, weil sie will, dass die Mädchen auffallen und gesehen werden.»

3. Game of Thrones

Er war tot. Betonung liegt auf «war».

Er war tot. Betonung liegt auf «war».

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Dass Kit Harington Jon Snow spielen würde, war nicht ganz so klar. Denn der Schauspieler, der Ramsay Bolton spielte, wäre beinahe als Jon Snow gecastet worden: Iwan Rheon war der zweite Kandidat für die Rolle. Er spielte stattdessen Roose Boltons sadistischen Bastardsohn Ramsay. «Ich denke, sie haben die richtige Wahl getroffen; es wäre ein ganz anderer Jon Snow geworden, wenn ich ihn gespielt hätte», sagte Rheon dem Magazin im Interview.

4. Downton Abbey

Ein kleines Selfie von den «Downton Abbey»-Schauspieler*innen.

Ein kleines Selfie von den «Downton Abbey»-Schauspieler*innen.

Giphy

Oftmals haben die Darsteller*innen echte Kleidungsstücke aus den 1910er- und 1920er-Jahren getragen. Die Roben waren so empfindlich, dass sie nicht gewaschen werden konnten und deshalb auch nicht besonders angenehm rochen.

5. Suits

Seine Rolle liebt Katzen, doch der echte Rick ist allergisch.

Seine Rolle liebt Katzen, doch der echte Rick ist allergisch.

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Louis Litt mag ein grosser Katzen-Fan sein, aber der Schauspieler Rick Hoffman ist tatsächlich allergisch gegen sie. «Ja, ich bin tödlich allergisch. Ich bin kein Katzenliebhaber. Ich bin ein Hundeliebhaber – aber auch hier nur ein Liebhaber von hypoallergenen Hunden. Am Set habe ich immer einen Inhalator. Da meine Rolle Katzen liebt und diese oft  umarmt, kommt danach sofort die Crew zu mir, um sicherzustellen, dass keine Hautschuppen oder Haare vorhanden sind. Es ist verrückt», sagte Hoffman der «Huffington Post». 

6. Emily in Paris

Gut oder nicht gut – das ist hier die Frage.

Gut oder nicht gut – das ist hier die Frage.

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Lily Collins kann sehr wohl Französisch! In der Serie wird gezeigt, wie sie sich abmüht, in Gesprächen mitzuhalten. Sie lernt nie mehr als ein einfaches «Bonjour», «Merci» und «S'il vous plaît». Im echten Leben sieht das ganz anders aus: Die Schauspielerin gestand, dass sie nicht nur fliessend Französisch spricht, sondern einen grossen Teil ihres Lebens sogar in dieser Sprache geträumt hat. 

7. House of Cards

Ups, da ist wohl ein kleines Malheur passiert …

Ups, da ist wohl ein kleines Malheur passiert …

Giphy

Die dritte Staffel der Serie wurde versehentlich zwei Wochen vor ihrem offiziellen Start auf Netflix veröffentlicht. 17 Minuten später wurde sie dann doch noch vom Netz genommen.

8. Gossip Girl

Kann es denn so unter die Gürtellinie gehen?

Kann es denn so unter die Gürtellinie gehen?

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Ist dir aufgefallen, dass keiner der Männer bei «Gossip Girl» einen Gürtel trägt? Kostümbildner Eric Daman sagte gegenüber «Variety», dass Männergürtel eines seiner modischen «Ärgernisse» seien. Ausserdem: «Gürtel sorgen für einen zusätzlichen Umfang in der Taille, und das will niemand, wenn es um einen stilvollen Look geht», so Daman.

9. Haus des Geldes

Woran denkst du, wenn du an Denver denkst?

Woran denkst du, wenn du an Denver denkst?

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Wenn es eine Sache gibt, die den Fans von Denver immer in Erinnerung bleiben wird, dann ist es sein Lachen, das seine Persönlichkeit in «Haus des Geldes» perfekt auf den Punkt bringt. Sein einzigartiges Lachen ist Absicht, denn das Team hinter der Serie wollte die Rolle mit jemandem besetzen, dessen Persönlichkeit zu ihrer Vorstellung von der Figur passen würde. In dem Skript, das während des Casting-Aufrufs verschickt wurde, wurde erwähnt, dass der Schauspieler, der Denver spielt, in der Lage sein sollte, ein «trashiges Lachen» zu machen.

10. Breaking Bad

Gekommen, um zu bleiben.

Gekommen, um zu bleiben.

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Obwohl es in «Breaking Bad» letztendlich hauptsächlich um die turbulente Partnerschaft zwischen Walter White und Jesse Pinkman ging, war Jesse ursprünglich nicht als Hauptfigur vorgesehen. Eigentlich hätte er sterben sollen. Weil er aber «so ein guter Schauspieler ist», habe man die Drehbücher umgeschrieben.

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