Kinostarts: Keanu Reeves feiert in Matrix 4 sein Comeback
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Kinostarts Dezember 2021Keanu Reeves gibt nach achtzehn Jahren sein «Matrix»-Comeback

Im neuen Teil ist er wieder als Neo zu sehen, ein schräger Film über Céline Dion, der Wahrheit und Fiktion mischt – und mehr Filme, die dich im Kino erwarten.

von
Alisa Fäh

Der Trailer zu «The Matrix Resurrections».

Warner Bros.

Darum gehts

  • Lust auf einen Kinobesuch zu Weihnachten? Hier erfährst du, was diese Woche neu auf die Leinwand kommt.

  • Lana Wachowski veröffentlicht einen neuen Teil aus dem «Matrix»-Kosmos.

  • In einem wilden Biopic wird Céline Dions Leben mit fiktionalen Komponenten gemixt.

  • Eine italienische Komödie zeigt, wie der Weihnachtsmann reingelegt wird.

  • Was ein Schauspieler mit einem Theaterworkshop bei Gefängnisinsassen bewirkt, siehst du in einem französischen Film.

«The Matrix Resurrections»

In der «Matrix»-Trilogie von 1999 bis 2003 entdeckte der Hacker Neo (Keanu Reeves), dass sein Leben eine Simulation ist – er besteht im Grunde nur aus einem Algorithmus. Maschinen steuern Menschen, die sich um ihre Freiheit bekriegen.

Neo konnte den Code der Matrix manipulieren und wollte die Menschheit retten, am Ende der Trilogie gab er dafür sein Leben. Jetzt geht die Geschichte weiter.

Diese Stars sind wieder dabei

Über die neue «Matrix»-Fortsetzung ist zwar nicht viel bekannt, so viel sei aber verraten: In «The Matrix Resurrections» gibt Jonathan Groff den Bösewicht und Neo lebt. Das könnte darauf hindeuten, dass eine neue Simulation gestartet wurde.

Ein Wiedersehen gibt es mit Jada Pinkett Smith, die wieder in der Rolle der Niobe zu sehen ist. Neu dabei sind unter anderem Neil Patrick Harris, Christina Ricci und Priyanka Chopra.

Starke weibliche Rollen

«Der Film wird von grossartigen weiblichen Charakteren angeführt», sagt Chopra zu «PTI». «Ich glaube, das war für unsere Regisseurin Lana sehr wichtig.» Lana Wachowski realisierte die ersten drei «Matrix»-Filme gemeinsam mit ihrer Schwester Lilly, den neuen Teil schulterte sie allein.

Was denkt Keanu Reeves über den Film? «Für mich enthielten die bisherigen Filme eine warnende Geschichte und inspirierende Botschaften. ‹Resurrections› greift die heutige Situation auf», sagt er zu «Codelist».

«Aline – The Voice of Love»

Eine 57-Jährige, die alles spielt – vom fünfjährigen Kind bis zur Erwachsenen. Klingt schräg? Ist es auch: Schauspielerin Valérie Lemercier veröffentlicht einen Film, der Fiktion und Biopic mixt.

Als Drehbuchautorin, Regisseurin und Hauptdarstellerin erzählt Lemercier das Leben von Céline Dion frei nach und durch digitale Spezialeffekte spielt sie die Hauptrolle der Aline Dieu in jedem Alter selbst.

Darum gehts

Aline wird Ende der Sechzigerjahre in Québec als vierzehntes Kind in eine Familie geboren. Als den Eltern klar wird, dass Aline ein besonderes Gesangstalent hat, schicken sie eine Kassette an einen Musikproduzenten. Er will Aline tatsächlich fördern und sie zur grössten Sängerin aller Zeiten machen.

Bei «Exberliner» verrät Lemercier, was sie an Dion faszinierend findet: «Sie ist so witzig und die Erste, die sich selbst parodiert. In Interviews ist sie wunderbar und wirkt völlig natürlich und offen. Das ist selten, wenn es um Prominente geht.»

Der Trailer zu «Aline – The Voice of Love».

Ascot Elite

«Chi ha incastrato Babbo Natale?»

Bei Wonderfast läufts mit dem Umsatz: Der Online-Lieferdienst ist der grösste der Welt und dominiert als wichtigster Player den Markt. Ausser an Weihnachten.

Dann ist nämlich der Weihnachtsmann (Christian de Sica) die Nummer eins – zum Ärger von Wonderfast. Um die Konkurrenz zu verdrängen, schickt der Lieferdienst den Betrüger Genny Catalano zum Weihnachtsmann, um ihn reinzulegen und dort Chaos zu stiften.

Der Trailer zu «Chi ha incastrato Babbo Natale?».

Morandini

«Un triomphe»

Der Schauspieler Etienne (Kad Merad) braucht dringend einen Job – und wird im Gefängnis fündig. Dort gibt er einen Theaterworkshop für die Insassen und ist von ihrem Talent begeistert.

Er will mit den Häftlingen ein Stück auf einer richtigen Bühne inszenieren und die Gruppe darf tatsächlich auf Tour gehen: Der Freigang wird ihnen genehmigt, doch die Laiendarsteller müssen jeden Abend wieder hinter Gitter.

Der Trailer zu «Un triomphe».

Filmcoopi

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