Aktualisiert 11.01.2012 22:30

Kolumne«Kein Grund zur Panik»

Das erste Training zur Lauberhorn-Abfahrt lief für Beat Feuz noch nicht optimal. Doch das bringt den Emmentaler nicht aus der Ruhe. Sein Ziel ist ein Podestplatz.

Beat Feuz fuhr im ersten Training zur Lauberhornabfahrt auf den 22. Platz.

Beat Feuz fuhr im ersten Training zur Lauberhornabfahrt auf den 22. Platz.

In Wengen fahren wir an den Trainingstagen nach dem Frühstück jeweils um Viertel nach Sieben auf den Männlichen, um Slalom zu trainieren. Anschliessend geht es direkt rüber zur Besichtigung der Lauberhornstrecke. Danach folgt das Einfahren mit den Super-G-Skis, bevor dann das Abfahrtstraining folgt.

Im ersten Testlauf verlor ich über drei Sekunden. Doch der grosse Rückstand ist überhaupt kein Grund zur Panik. Ich habe das Training als eine lockere Besichtigungsfahrt benutzt. Zwischendurch fuhr ich weit neben der Ideallinie. Mit Hilfe der Videoanalyse will ich bis am Samstag alle Fehler ausmerzen.

Aber nicht nur ich sondern auch die Pistenarbeiter haben noch zu tun. Denn die Piste war teilweise sehr weich und daher nicht in einem optimalen Zustand. Aufgrund meiner beiden zweiten Plätze in Lake Louise und Beaver Creek ist das Ziel hier natürlich ein Podestplatz.

Feuz zum Beinahe-Crash mit Helfer

Beat Feuz (24) berichtet in 20 Minuten regelmässig über seine Erfahrungen und Erlebnisse während dieses Winters. (20 Minuten)

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