Vor Gericht gescheitert: Kein Promibonus im Streit um «Blue Ivy»
Aktualisiert

Vor Gericht gescheitertKein Promibonus im Streit um «Blue Ivy»

Pech gehabt! Im Patentstreit um die Namensverwendung «Blue Ivy» mussten Beyoncé Knowles und ihr Ehemann Jay-Z eine herbe Niederlage einstecken.

von
eva

Promis greifen gerne zu aussergewönlichen Namen bei ihren Sprösslingen. Beyoncé Knowles und Jay-Z sind da keine Ausnahme: Ihre Tochter heisst Blue Ivy Carter. Damit dieser auch einzigartig bleibt, wollte sich das berühmte Paar die Namensgebung patentieren lassen.

Der Gedanke dahinter war, bald eine Blue-Ivy-Babykleider-Kollektion auf den Markt zu bringen. Deshalb wurde der Patent-Antrag auch gleich nach deren Geburt im Januar 2012 gestellt. Doch jetzt mussten die zwei Megastars vor Gericht eine Schlappe einstecken. Da es bereits seit 2009 die «Blue Ivy Events Company» gibt, wurde der Patentantrag abgelehnt.

Das freut vor allem Veronica Alexandra von der Eventagentur. Gegenüber Dailymail.co.uk meinte sie: «Es war sehr wichtig für mich, den Namen meiner Firma zu schützen.» Die Hoffnung ganz aufgeben muss das Ehepaar Carter-Knowles aber auch nicht. Die Eigentümerin hat im gleichen Interview in Aussicht gestellt, auf den Namen zu verzichten – gegen eine entsprechend hohe Entschädigung, versteht sich.

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