Keine Hoffnung mehr für vermissten Schweizer
Aktualisiert

Keine Hoffnung mehr für vermissten Schweizer

Wegen schlechten Wetter haben die französischen Rettungskräfte am Montag nicht nach dem Schweizer Bergsteiger suchen können, der nach dem Lawinenniedergang bei Chamonix am Sonntag vermisst wird. Für ihn besteht keine Hoffnung mehr.

Der 39-jährige Mann war am Montblanc-Massiv gemeinsam mit drei Bergsteiger-Kollegen von einer Lawine erfasst worden. Ein Mann wurde bereits am Sonntag tot geborgen, eine Frau wurde schwer verletzt, eine zweite Frau kam mit dem Schrecken davon.

Der Vermisste befindet sich laut der Gendarmerie von Chamonix in einer Gletscherspalte, über die die Lawine gerollt war. Ein Ende seines Seils schaute am Sonntag aus der Spalte und wurde von den Rettungskräften festgemacht, um den Ort zu markieren.

(sda)

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