Keine Tore in Mailand, Blamagen für Spanien und die Türkei
Aktualisiert

Keine Tore in Mailand, Blamagen für Spanien und die Türkei

England ist dank einem klaren 3:0-Sieg gegen Israel wieder im Rennen um einen EM-Platz. In einer Nullnummer endete am EM-Quali-Abend die WM-Finalrevanche zwischen Italien und Frankreich. Peinliche Punktverluste erlitten die Türkei und Spanien.

England gewann erstmals im neuen Wembley. Gegen Israel siegten die Briten in der Gruppe E verdient 3:0, überholten den Widersacher und bleiben in Kontakt mit Russland und Kroatien. Die Tore zum nie gefährdeten Erfolg schossen Wright-Phillips, Owen und Richards. In einer heiklen Phase lieferte England im dritten Spiel in der neuen Arena eine beachtliche Leistung ab. Denn nach medialer Lesart schien es, als stünde das (Fussball-)Königreich kurz vor dem Zusammenbruch. Spieler ohne Stolz, ein Trainer ohne Fähigkeiten und eine ungemütliche Ausgangslage in der Gruppe E: das Mutterland des Fussballs steckte tief in einer hausgemachten Krise. Zudem standen dem arg kritisierten Coach Steve McClaren Führungsspieler wie David Beckham, Frank Lampard oder Wayne Rooney nicht zur Verfügung. Doch gerade der junge Shaun Wright-Phillips (Chelsea) vertrat Beckham vorzüglich und war mit dem Tor zum 1:0 (20.) Urheber des Erfolges.

Nach dem frühen Führungstreffer war die Frage nach dem Sieger beantwortet. Auch in Rückstand war das Team Israels nicht gewillt, die Offensive zu forcieren und ergab sich ins Schicksal. Dieses besiegelten Stürmer Michael Owen - er mit einem sehenswerten Schuss aus der Drehung - und Micah Richards von Manchester City in den ersten zwanzig Minuten nach der Pause mit weiteren Toren. Dass das erste und dritte Tor umstritten waren, macht den Auftritt der Israeli nicht besser; dass die destruktive Truppe (keine Torchance in 90 Minuten) immer wieder vehement gegen Entscheide des Schiedsrichters protestierte, machte ihn aber teilweise sogar unerträglich. Im Wembley jedenfalls trat Israel nie wie ein potenzieller EM-Teilnehmer auf.

Russlands langes Zittern

Russland, einer der zwei Hauptkonkurrenten Englands, bleibt dank des 3:0 gegen Mazedonien als Leader auf Kurs. So klar wie das Endergebnis suggeriert, war die Angelegenheit im Lokomotiv-Stadion indes nicht. Rund 20 Minuten vor Schluss stand der russische Sieg auf der Kippe. Torhüter Gabulow verschuldete beim Stand von 1:0 mit einer Notbremse einen Penalty und sah die Rote Karte. Doch sein Ersatz Malafejew wehrte den Schuss von Igor Mitreski (Energie Cottbus) ab, ehe Arschawin und Kerschakow in der Schlussphase auf 3:0 erhöhten. Damit bleibt der Holländer Guus Hiddink mit seiner Equipe in der EM-Qualifikation ungeschlagen. Diese Bilanz ist am kommenden Mittwoch in Gefahr, wenn Russland in England antritt.

Dämpfer für Bosnien

In Bosnien-Herzegowina hatten sie den Sommer über von der ersten Endrunden-Teilnahme in der Geschichte des jungen Staates geträumt. Zwei beachtliche Siege im Frühling in Norwegen und gegen die Türkei hatten in der Gruppe C die Hoffnung auf den Coup genährt. Doch nun erhielt die Euphorie im Vielvölkerstaat einen Dämpfer. Gegen das abgeschlagene Ungarn verlor Bosnien auswärts 0:1. Damit beträgt der Rückstand auf die (nach Verlustpunkten) zweitklassierte Türkei sechs Zähler. Das Tor für Ungarn, bei dem Sions Vanczak während 90 Minuten verteidigte, schoss Zoltan Gera von West Bromwich mittels Foulpenalty (39.).

Die Türkei blamiert sich

Eine grosse Überraschung setzte es auf Malta ab: Der kleine Inselstaat rang dem grossen Favoriten ein 2:2-Unentschieden ab. An Peinlichkeit wurden die Türken am gestrigen EM-Quali-Abend nur noch von Spanien geschlagen: Die Iberer konnten auswärts gegen Island gar noch froh sein, zumindest einen Punkt zu gewinnen: Iniesta erzielte den Ausgleich zum 1:1 erst in der 86. Minute.

Willkommen Deutschland

Miroslav Klose hat Deutschland mit seinen beiden Treffern zum 2:0-Sieg in Wales in der Gruppe D das Tor zur EM-Endrunde in der Schweiz und Österreich weit aufgestossen. Das ersatzgeschwächte Deutschland hatte gegen einen harmlosen Gegner leichtes Spiel.

In seinem 70. Länderspiel hat Bayern-Stürmer Klose in Cardiff sein achtes «Doppelpack» im Dress des WM-Dritten geschossen. Deutschlands Vorsprung in der Tabelle beträgt vier Partien vor Qualifikationsschluss weiter fünf Punkte auf Tschechien, das sich in San Marino (3:0) abmühte und nach einem Freistosstor von Jankulovski (75.) und Kollers Erlösung (93.) erst gegen Spielende aufatmen konte. Deutschland hatte in San Marino ein veritables Schützenfest veranstaltet und 13:0 gewonnen. Irland musste in der Schlussminute der Slowakei ein 2:2-Remis zugestehen, was sich fatal auswirken könnte. Die Iren weisen als Dritte acht Zähler Rückstand auf Deutschland auf.

Vor nur 31 000 Zuschauern im Millennium Stadion bot auch Kloses Klubkollege Bastian Schweinsteiger eine starke Leistung gegen biedere Waliser, die nur durch deutsche Nachlässigkeit um eine höhere Niederlage herumkamen. Ohne ihren Stürmerstar Craig Bellamy, der zum dritten Mal Vater wurde, und den zurückgetretenen Ryan Giggs verfügte das Team von Coach John Toshack über keine herausragenden Spieler und liess Herz und Kampfgeist vermissen.

Die Personalmisere bei den Deutschen veranlasste Bundestrainer Jogi Löw sein Mittelfeld total neu zu besetzen. Bastian Schweinsteiger rückte als Spielmacher ins Zentrum, Thomas Hitzlsperger versah die Position des «Staubsaugers» vor der Abwehr. Beide erfüllten die Erwartungen. Die beim 2:1 gegen England im Londoner Wembley-Stadion erprobte Abwehr mit Torhüter Jens Lehmann stand insgesamt sicher. Einzig Christian Pander verriet wie schon in London auf der linken Seite ein paar Schwächen.

Das ominöse 13. Länderspiel hatte für Löw keinen Schrecken parat- doch richtig entspannt wirkte der auswärts und in Pflichtspielen weiter unbesiegte Bundestrainer dennoch nicht. Denn gegen einen Gegner, der durch das frühe Gegentor (5.) geschockt wurde und über weite Strecken biederes Niveau bot, liessen es seine Akteure trotz einiger guter spielerischer Ansätze lange Zeit an der Zielstrebigkeit im Abschluss fehlen. WM-Torschützenkönig Klose unterstrich einmal mehr seine immense Bedeutung für das deutsche Spiel. In seinem 70. Länderspiel beendete der Münchner seine seit dem 6. September 2006 anhaltende Torflaute und markierte seine Treffer Nummer 34 und 35 im Nationaltrikot.

Defensiv geprägte WM-Revanche

Das Spitzenspiel der Gruppe B zwischen den beiden letzten WM-Finalisten Italien und Frankreich endete torlos. Das 0:0 hilt Frankreich mehr als dem Team von Roberto Donadoni, das in der Tabelle hinter Schottland zurückfiel.

Viele Strafraumszenen bekamen die 83 000 Zuschauer im seit Wochen ausverkauften Mailänder Giuseppe-Meazza-Stadion nicht zu sehen. Die beiden WM-Finalisten zeigten Stärken, die sie bereits während der Endrunde in Deutschland ausgezeichnet hatte - in erster Linie defensive Stabilität. Es waren nicht Thierry Henry oder Filippo Inzaghi, die das Spiel prägten, sondern die Verteidiger und defensiven Mittelfeldspieler. Das Duell zwischen Genarro Gattuso und Patrick Vieira um die Vorherrschaft im Mittelfeld war aber auf jeden Fall sehenswert.

Hätte es einen Punktesieger gegeben, Italien hätte mit minimalem Vorsprung gewonnen. Die Squadra Azzurra war in ihren starken Spielphasen zwingender und fantasievoller. Frankreichs Goalie Mickael Landreau geriet in seinem siebten Länderspiel dreimal in Bedrängnis. In der 34. Minute sah er den Schuss von Inzaghi, perfekt angespielt von Andrea Pirlo, von der Latte abprallen und kurz nach der Pause wehrte er einen Weitschuss von Mauro Camoranesi nur mit Mühe ab.

Letztlich waren aber die italienischen Bemühungen, sich mit einem Sieg in der Tabelle an Frankreich vorbeizuspielen, zu wenig konsequent und nachhaltig. Auf zehn Minuten Angriff folgten zehn Minuten Zurückhaltung. Auf ein Pressing verzichteten die Italiener beinahe vollständig. Im Sturm konnten Inzaghi und vor allem Alessandro Del Piero kaum etwas ausrichten. Immer gefährlich waren nur die italienischen Standardsituation durch Pirlo.

Frankreich war in der Vorwärtsbewegung noch wirkungsloser. Die einzige nenneswerte Torchance erarbeitete sich Nicolas Anelka nach fast einer Stunde, als er an Andrea Barzagli vorbei in den Strafraum stürmte. Aus spitzem Winkel konnte der Bolton-Goalgetter den sicheren Gianluigi Buffon nicht überraschen. Anelkas Sturmpartner Thierry Henry stand gegen Fabio Cannavaro über 90 Minuten auf verlorenem Posten. Er kam seinem 41. Tor im französischen Trikot - damit würde er den Rekord von Michel Platini egalisieren - zu keinem Zeitpunkt nahe.

Die Partie, die durch ihre Vorgeschichte unter spezieller Beobachtung stand, verlief bemerkenswert fair. Die Tifosi im Mailänder Fussballtempel bedeckten zwar die «Marseillaise» mit einem Pfeifkonzerte - eine Folge der verbalen Sticheleien der Franzosen in den letzten Wochen und selbstverständlich des WM-Finals 2006. Keine der beiden Mannschaften zeigte sich von den Vorfällen aber beeindruckt. Frankreichs Nationalcoach Raymond Domenech, der von der UEFA wegen einer provokativen Aussage zum italienischen Fussball auf der Tribüne hatte Platz nehmen müssen, steht nach dem 0:0 allerdings sicherer im Trainerstuhl als sein Gegenüber Roberto Donadoni.

Der EM-Quali-Abend vom Samstag:

Gruppe A: Serbien - Finnland 0:0.

Rangliste: 1. Polen 10/20. 2. Finnland 10/18. 3. Portugal 9/16. 4. Serbien 9/15. 5. Belgien 9/10. 6. Armenien 8/8. 7. Kasachstan 9/6. 8. Aserbaidschan 8/5 (4:17).

Portugal - Polen 2:2 (0:1)

Da Luz, Lissabon. - 57 000 Zuschauer. - SR Rosetti (It).

Tore: 44. Lewandowski 0:1. 50. Maniche 1:1. 73. Cristiano Ronaldo 2:1. 88. Krzynowek 2:2.

Portugal: Ricardo; Bosingwa, Meira, Bruno Alves, Caneira (12. Miguel); Deco, Maniche, Petit; Cristiano Ronaldo, Nuno Gomes (69. Quaresma), Simão (81. João Moutinho).

Bemerkung: Portugal ohne Carvalho und Pepe (beide verletzt).

Serbien - Finnland 0:0

Belgrad. - SR Braamhaar (Ho).

Bemerkung: Finnland mit Thihinen (FC Zürich), ohne Kallio (Young Boys) und Nyman (Thun).

Gruppe B: Italien - Frankreich 0:0 . Georgien - Ukraine 1:1 (0:1). Schottland - Litauen 3:1 (1:0).

Rangliste: 1. Frankreich 8/19. 2. Schottland 8/18. 3. Italien 8/17. 4. Ukraine 7/13. 5. Litauen 8/7. 6. Georgien 9/7. 7. Färöer 8/0 (2:27).

Italien - Frankreich 0:0

Giuseppe Meazza, Mailand. - 83 000 Zuschauer. - SR Michel (Slk).

Italien: Buffon; Oddo, Cannavaro, Barzagli, Zambrotta; Gattuso, Pirlo, De Rossi; Camoranesi (58. Perrotta), Del Piero (83. Di Natale); Inzaghi (65. Lucarelli).

Frankreich: Landreau; Lassana Diarra, Thuram, Escudé, Abidal; Ribéry (86. Toulalan), Vieira, Makelele, Malouda; Anelka, Henry.

Bemerkungen: Italien ohne Materazzi und Toni (beide verletzt). Frankreich ohne Gallas, Sagnol und Coupet (alle verletzt) sowie Nationaltrainer Raymond Domenech (gesperrt/auf der Tribüne). 34. Lattenschuss von Inzaghi. Verwarnungen: 6. Makelele. 31. Gattuso (im nächsten Spiel gesperrt). 56. Henry (im nächsten Spiel gesperrt). 86. De Rossi (alle Foul).

Georgien - Ukraine 1:1 (0:1)

Tiflis. - SR Hamer (Lux).

Tore: 9. Schelajew 0:1. 89. Tatanaschwili 1:1.

Schottland - Litauen 3:1 (1:0)

Hampden Park, Glasgow. - 52 000 Zuschauer. - SR Skomina (Sln).

Tore: 31. Boyd 1:0. 61. Danilevicius (Foulpenalty) 1:1. 77. McManus 2:1. 83. McFadden 3:1.

Gruppe C: Moldawien - Norwegen 0:1 (0:0). Malta - Türkei 2:2 (1:1). Ungarn - Bosnien-Herzegowina 1:0 (1:0).

Rangliste: 1. Griechenland 7/18. 2. Norwegen 8/16. 3. Türkei 7/14. 4. Bosnien-Herzegowina 8/13. 5. Ungarn 8/9. 6. Malta 8/5. 7. Moldawien 8/2 (4:16).

Moldawien - Norwegen 0:1 (0:0)

Zimbru, Chisinau. - SR Malek (Pol).

Tor: 49. Iversen 0:1.

Malta - Türkei 2:2 (1:1)

Ta'Qali. - 5000 Zuschauer. - SR Messner (Ö).

Tore: 41. Said 1:0. 45. Halil Altintop 1:1. 73. Schembri 2:1. 76. Cetin 2:2.

Ungarn - Bosnien-Herzegowina 1:0 (1:0)

Sostoi, Szekesfehervar. - 10 877 Zuschauer. - SR Trefoloni (It).

Tor: 39. Gera (Foulpenalty) 1:0.

Bemerkungen: Ungarn mit Vanczak . 70. Lattenschuss von Gera.

Gruppe D: San Marino - Tschechien 0:3 (0:1). Slowakei - Irland 2:2 (1:1). Wales - Deutschland 0:2 (0:1).

Rangliste: 1. Deutschland 8/22. 2. Tschechien 8/17. 3. Irland 8/14. 4. Slowakei 8/10. 5. Wales 7/7 (8:11). 6. Zypern 7/7 (10:16). 7. San Marino 8/0 (1:40).

Wales - Deutschland 0:2 (0:1)

Millenium-Stadion, Cardiff. - 31 000 Zuschauer. - SR Mejuto Gonzales (Sp).

Tore: 5. Klose 0:1. 60. Klose 0:2.

Deutschland: Lehmann; Arne Friedrich, Mertesacker, Metzelder, Pander (46. Trochowski); Hitzlsperger; Hilbert, Schweinsteiger, Jansen; Klose (87. Helmes), Kuranyi (73. Podolski).

Bemerkungen: Deutschland ohne Schneider (gesperrt), Ballack, Lahm, Borowski, Gomez, Frings, Fritz und Kehl (alle verletzt). Wales ohne Starstürmer Bellamy (Vaterfreuden). 56. Lattenschuss von Schweinsteiger. Rund 50 deutsche Hooligans sorgten vor Spielbeginn für eine Schlägerei auf der Tribüne mit walisischen Fans.

Slowakei - Irland 2:2 (1:1)

Teheiné Pole, Bratislava. - SR Farina (it).

Tore: 7. Ireland 0:1. 37. Klimpi 1:1. 57. Doyle 1:2. 91. Cech 2:2.

San Marino - Tschechien 0:3 (0:1)

Olimpico, Serravalle. - SR Filipovic (Ser).

Tore: 33. Kulic 0:1. 75. Jankolovski 0:2. 93. Koller 0:3.

Bemerkungen: 63. Gelb-Rote Karte für Della Valle (San Marino).

Gruppe E: Kroatien - Estland 2:0 (2:0). England - Israel 3:0 (1:0). Russland - Mazedonien 3:0 (1:0).

Rangliste: 1. Kroatien 8/20. 2. Russland 8/18. 3. England 8/17 (15:2). 4. Israel 9/17. 5. Mazedonien 8/7. 6. Estland 9/3. 7. Andorra 8/0 (2:30).

Kroatien - Estland 2:0 (2:0)

Zagreb. - SR Laperrière (Sz).

Tore: 39. Eduardo 1:0. 45. Eduardo 2:0.

England - Israel 3:0 (1:0)

Wembley, London. - 85 372 Zuschauer. - SR Vink (Ho).

Tore: 20. Wright-Phillips 1:0. 49. Owen 2:0. 66. Richards 3:0.

England: Robinson; Richards, Ferdinand, Terry, Ashley Cole; Wright-Phillips (83. Bentley), Gerrard (71. Phil Neville), Barry, Joe Cole; Heskey (71. Johnson), Owen.

Bemerkungen: England ohne Crouch (gesperrt) sowie Rooney, Lampard, Beckham, Hargreaves, Dyer und Gary Neville (alle verletzt).

Russland - Mazedonien 3:0 (1:0)

Lokomotive, Moskau. - 25 000 Zuschauer. - SR Öbrebö (No).

Tore: 8. Beresuzki 1:0. 84. Arschawin 2:0. 88. Kerschakow 3:0.

Bemerkungen: 70. Rote Karte gegen Torhüter Gabulow (Russland) wegen einer Notbremse. 72. Ersatztorhüter Malafejew (Russland) wehrt Foulpenalty von Igor Mitreski ab.

Gruppe F: Island - Spanien 1:1 (1:0). Schweden - Dänemark 0:0 . Lettland - Nordirland 1:0 (0:0).

Rangliste: 1. Schweden 8/19. 2. Nordirland 8/16 (13:9). 3. Spanien 8/16 (14:7). 4. Dänemark 7/11. 5. Lettland 7/6. 6. Island 8/5. 7. Liechtenstein 8/4 (5:21).

Island - Spanien 1:1 (1:0)

Reykjavik. - SR Stark (De).

Tore: 40. Hallfredsson 1:0. 86. Iniesta 1:1.

Spanien: Casillas; Sergio Ramos, Marchena, Juanito, Pernia (26. Albelda); Joaquin (69. Luis Garcia), Xabi Alonso, Xavi, Silva; Villa, Torres (57. Iniesta).

Bemerkungen: Spanien ohne Fabregas (gesperrt) sowie Puyol und Javi Navarro (beide verletzt). 19. Rote Karte gegen Xabi Alonso wegen Foulspiels.

Schweden - Dänemark 0:0

Stockholm/Solna. - SR De Bleeckere (Be).

Lettland - Nordirland 1:0 (0:0)

Riga. - SR Proença (Por).

Tor: 56. Baird (Eigentor) 1:0.

Gruppe G: Holland - Bulgarien 2:0 (1:0). Weissrussland - Rumänien 1:3 (1:2). Luxemburg - Slowenien 0:3 (0:2).

Rangliste: 1. Rumänien 8/20. 2. Holland 7/17. 3. Bulgarien 8/15. 4. Albanien 7/9. 5. Weissrussland 8/7 (11:18). 6. Slowenien 8/7 (8:12). 7. Luxemburg 8/0 (1:17).

Holland - Bulgarien 2:0 (1:0)

Amsterdam ArenA. - 50 000 Zuschauer. - SR Cantalejo (Sp).

Tore: 23. Sneijder 1:0. 58. Van Nistelrooy 2:0.

Holland: Van der Sar; Melchiot (65. Boulahrouz), Mathijsen, Heitinga, Bouma; Van Bronckhorst, Van Persie, De Zeeuw (81. De Jong); Sneijder (73. Seedorf); Van Nistelrooy, Babel.

Weissrussland - Rumänien 1:3 (1:2)

Minsk. - SR Fröjdfeldt (Sd).

Tore: 16. Mutu 0:1. 20. Romaschenko 1:1. 42. Dica 1:2. 77. Mutu (Foulpenalty) 1:3.

Luxemburg - Slowenien 0:3 (0:2)

Luxemburg. - SR Bereska (Ukr).

Tore: 7. Lavric 0:1. 37. Novakovic 0:2. 47. Lavric 0:3.

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