Aktualisiert 03.05.2006 15:19

Keith Richards: Gehirn-OP nach Baumsturz

Keith Richards muss sich einer Operation am Gehirn unterziehen, bevor er wieder mit den Rolling Stones auf Tournee gehen kann.

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Der 62-jährige Gitarrist war mit einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gekommen, nachdem er am 27. April während seines Urlaubs auf den Fidschi-Inseln von einer Palme gefallen war. Seit dieser Woche ist Richards wieder aus der Klinik entlassen. Bevor die britischen Rocker jedoch Ende Mai die Europa-Konzerte ihrer «A Bigger Bang»-Welttournee starten können, muss er sich den Schädel aufbohren lassen, damit ein Hämatom entfernt werden kann.

Ein Insider zur britischen Zeitung «The Sun»: «Keiths Unfall hat sich als schlimmer herausgestellt, als alle befürchtet haben. Nach den Tests haben die Ärzte entschieden, dass sie das Hämatom entfernen müssen. Das hat ihm ziemlich Angst eingejagt, aber sie haben ihm gesagt, dass er sich danach wieder vollkommen erholt».

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