Khloé Kardashian verkauft Kleider ihrer Tochter und wird dafür kritisiert
Khloé Kardashian soll alte Kleidli von Tochter True überteuert verkaufen.

Khloé Kardashian soll alte Kleidli von Tochter True überteuert verkaufen.

Instagram/khloekardashian
Publiziert

«So geldgierig!»Khloé Kardashian verkauft Kleider ihrer Tochter – und erntet Shitstorm

Auf ihrer Secondhand-Plattform bietet Khloé Kardashian alte Kleider von Töchterchen True an – teurer als für den Originalpreis. Dafür hagelt es auf Social Media Kritik.

von
Johanna Senn

Auf der Website Kardashians Kloset können Fans die gebrauchten Kleider des Kardashian-Clans ergattern. Dort bietet Khloé Kardashian aktuell auch alte Kleider von Tochter True zum Verkauf an.

Besonders die Preise sorgen bei vielen für rote Köpfe: «Bist du Pleite? Diese Preise sind lächerlich!», echauffiert sich eine Userin auf Twitter:

Die Twitter-Gemeinde findet harsche Worte für Khloés Aktion: «Die Art und Weise, wie reiche Menschen ihr Geld horten. Spende das lieber, du geldgierige Person!»

«Ich verstehe das nicht. Diese Familie bekommt fast alle ihre Kleider geschenkt. Sie sind Milliardäre und der Rest von uns normalen Leuten spendet, was nicht mehr gebraucht wird. Der Profit geht nicht einmal an eine wohltätige Einrichtung. Das ergibt keinen Sinn», schliesst dieser Twitter-Nutzer.

Strumpfhosen teurer als im Verkauf

Tatsächlich ist seit dem Start der Seite Kardashians Kloset nicht bekannt, wohin die Einnahmen aus dem Kleiderverkauf fliessen. Was zusätzlich für Kopfschütteln sorgt: Khloé verkauft gewisse Kleidungsstücke teurer, als sie im Laden angeboten werden.

Das Stück, das für den grössten Aufschrei sorgt, ist ein 3er-Set-Strumpfhosen, das bei Khloé 20 Dollar kostet. Dazu kommen noch 15 Dollar Versandkosten. Bei der US-amerikanischen Ladenkette Target ist aber genau dasselbe Set für rund sieben Dollar erhältlich, wie eine Userin bemerkt. «Ich hoffe, sie spendet an eine wohltätige Organisation für Kinder», fügt sie hinzu.

«Die Leute beschweren sich gern»

Dabei bekommt der Star von manchen Userinnen und Usern auf Twitter auch Rückendeckung: «Ist jemandem in den Sinn gekommen, dass sie den Erlös spenden wird? Das ist sinnvoller, als gebrauchte Kleidung zu verschenken. Erwachsene Stars machen das ständig. Die Leute beschweren sich nur gern und sind umsonst negativ», schliesst eine Userin.

Derweil schweigt Khloé zu der Kontroverse. Auch dazu, wohin genau die Erlöse aus dem Verkauf fliessen, halten sich die Kardashians bedeckt. Immerhin verkaufte Kim in der Vergangenheit auch schon Stücke aus ihrem Kleiderschrank und spendete den Erlös an das Kinderspital in Los Angeles.

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