03.06.2019 13:42

WWDC

Killt Apple heute iTunes?

Apple hat auf den sozialen Medien alle Einträge zu iTunes gelöscht. Experten sehen darin einen Hinweis, dass die Software vor dem Aus steht.

von
tob/swe
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Killt Apple heute iTunes? Hersteller Apple hat alle Einträge auf sozialen Medien zu iTunes gelöscht. Experten sehen darin einen Hinweis, dass die Software vor dem Aus steht. Am Montag, 3. Juni, findet die World Wide Developers Conference statt.

Killt Apple heute iTunes? Hersteller Apple hat alle Einträge auf sozialen Medien zu iTunes gelöscht. Experten sehen darin einen Hinweis, dass die Software vor dem Aus steht. Am Montag, 3. Juni, findet die World Wide Developers Conference statt.

Dort werden viele Neuerungen erwartet: Beim mobilen Betriebssystem iOS von Apple wird es in diesem Jahr verschiedene Änderungen und neue Funktionen geben.

Dort werden viele Neuerungen erwartet: Beim mobilen Betriebssystem iOS von Apple wird es in diesem Jahr verschiedene Änderungen und neue Funktionen geben.

Apple
So dürfte die Benutzeroberfläche stark verändert werden und beispielsweise über neu gestaltete Widgets verfügen. Und es könnte ein systemweiter Dark Mode eingeführt werden.

So dürfte die Benutzeroberfläche stark verändert werden und beispielsweise über neu gestaltete Widgets verfügen. Und es könnte ein systemweiter Dark Mode eingeführt werden.

Unsplash

Der Multimedia-Dinosaurier hat ausgedient: Apple will die Verwaltungssoftware iTunes dem Anschein nach heute begraben. Dies berichten mehrere US-Medien. Im Vorfeld der heutigen Apple-Entwicklerkonferenz WWDC seien die Kanäle von iTunes auf Instagram und Facebook bereits bereinigt worden, schreibt die Tech-Plattform Theverge.com. Bei Twitter hingegen ist der Account noch gefüllt.

Apple hat iTunes im Januar 2001 veröffentlicht. «iTunes ist das Paradebeispiel für eine Software, die immer weiterwuchs und zu einem aufgeblähten Monster wurde», schreibt Theverge.com. Die Software soll nun den Gerüchten zufolge in Einzelteile wie «Musik» und «Podcasts» aufgesplittet werden.

Was sonst noch?

Wie Bloomberg.com berichtet, soll es für Geräte wie das iPhone oder das iPad einen systemweiten Dark Mode geben. Die Benutzeroberfläche soll dabei hauptsächlich aus dunklen Elementen bestehen, wodurch der Akku weniger beansprucht werden soll.

Ebenfalls sollen einige iOS-Programme überarbeitet worden sein. So etwa soll es in der Nachrichten-App – ähnlich wie bei Whatsapp – künftig möglich sein, ein Profilbild und einen Nutzernamen zu wählen. In der Mail-App soll man ganze Konversationen auf stumm schalten können.

Die WWDC-Präsentation startet um 19 Uhr. 20 Minuten wird live über die Highlights berichten. (tob/swe/sda)

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