Aktualisiert 30.03.2013 13:08

Verbale Eskalation

Kim Jong-Un erklärt den Kriegszustand

Einen Tag, nachdem Nordkorea seine Raketeneinheit in Bereitschaft versetzt hat, sprechen seine Machthaber vom «Kriegszustand mit dem Süden» und vom «Auflösen» der USA. Die USA geraten nicht in Panik.

von
bem

Die jüngsten Kriegsdrohungen Nordkoreas haben eine neue Eskalationsstufe erreicht. Das Regime in Pjöngjang erklärte am Samstag, das Land sei in den Kriegszustand mit Südkorea eingetreten.

Jede Angelegenheit zwischen beiden Staaten würden ab sofort entsprechend behandelt, hiess es in der von den Staatsmedien verbreiteten gemeinsamen Erklärung der Regierung, der herrschenden Arbeiterpartei und anderer Organisationen.

Von einem Angriffsbefehl wurde zunächst nichts bekannt. Das nordkoreanische Militär warte die Befehle von Machthaber Kim Jong-Un ab, hiess es. Kims «wichtige Entscheidung» sei ein Ultimatum gegen feindliche Kräfte.

Beide Länder befinden sich seit dem Ende des Korea-Kriegs von 1950 bis 1953 völkerrechtlich ohnehin noch immer im Kriegszustand. Ein Friedensvertrag wurde bis heute nicht geschlossen.

Die Situation, in der auf der koreanischen Halbinsel weder Frieden noch Krieg herrsche, sei vorüber, hiess es in Pjöngjang. Jede Provokation in der Nähe der Landes- und Seegrenze mit Südkorea würde in einen «umfassenden Konflikt und einen Atomkrieg» münden.

Erneut wurden auch die direkten Drohungen gegen die USA bekräftigt. Als mögliche Ziele wurden das Festland der USA, Hawaii und Guam sowie die in Südkorea stationierten US-Truppen genannt.

USA zurückhaltend

Die USA reagierten zurückhaltend. «Wir haben die Berichte über eine neue und unkonstruktive Erklärung aus Nordkorea zur Kenntnis genommen», sagte Caitlin Hayden, Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrats, am Freitag (Ortszeit) in Washington. «Wir nehmen diese Drohungen ernst und bleiben in engem Kontakt mit unseren südkoreanischen Verbündeten.»

Hayden verwies darauf, dass Nordkorea eine «lange Geschichte der Kriegsrhetorik und Drohungen» habe. «Die heutige Ankündigung folgt diesem bekannten Muster.»

Russland hat alle Konfliktparteien zur «Zurückhaltung» aufgerufen. «Natürlich können uns die Spannungen an unserer östlichen Grenze nicht kaltlassen», sagte der Sondergesandte des Aussenministeriums, Grigori Logwinow, am Samstag der Agentur Interfax. Das Aussenamt in Moskau schätze die Lage als «sehr angespannt und gefährlich» ein.

Die USA und Südkorea hätten aber ausgewogen reagiert, weshalb die Situation nicht unumkehrbar sei. «Wir hoffen, dass alle Seiten maximale Zurückhaltung und Verantwortung an den Tag legen, und niemand die rote Linie überschreitet», sagte Logwinow.

Situation zunehmend angespannt

Die Spannungen auf der Halbinsel hatten sich seit dem dritten nordkoreanischen Atomtest im Februar deutlich verschärft. Der UNO-Sicherheitsrat hatte die Sanktionen gegen Pjöngjang ausgeweitet.

Am Freitag hatte Nordkoreas Machthaber nach Berichten der staatlichen Medien per Befehl die strategischen Raketen des Landes für mögliche Angriffe in Bereitschaftsstellung versetzt. Der Befehl wurde als Reaktion auf Übungsflüge zweier Tarnkappenbomber der US-Luftwaffe über Südkorea verstanden.

Nordkorea unterstellt beiden Ländern, durch ihre jährlichen gemeinsamen Militärübungen einen Atomkrieg vorzubereiten. Trotz der jüngsten Drohung liess Nordkorea nach Angaben des Vereinigungsministeriums in Seoul auch am Samstag wieder südkoreanische Pendler einreisen.

Tag für Tag, ausser sonntags, kommen Hunderte Südkoreaner in den gemeinsame Industriepark in der nordkoreanischen Grenzstadt Kaesong. Der Industriekomplex ist eine wichtige Deviseneinnahmequelle für das verarmte, aber hochgerüstete Nordkorea.

CNN-Bericht:

(bem/sda)

Nordkorea droht mit Schliessung von innerkoreanischem Industriepark Nordkorea hat auch die Schliessung des gemeinsam mit Südkorea betriebenen Industrieparks in der nordkoreanischen Grenzstadt Kaesong angedroht. Ein Sprecher des Komplexes warf Südkorea am Samstag vor, «ernsthaft unsere Würde» zu verletzen. Südkorea würde behaupten, dass Nordkorea die Einrichtung nur betreibe, weil diese eine Devisenquelle für das Land sei, wurde der Sprecher von den Staatsmedien zitiert. Wenn sich Südkorea weiter so verhalte, werde der Komplex geschlossen. «Tatsache ist, dass die südkoreanischen kleinen und mittelgrossen Unternehmen vom Kaesong-Industriekomplex profitieren.» Trotz der Zuspitzung der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel liess das kommunistische Land bisher weiter südkoreanische Pendler ein- und ausreisen. Tag für Tag, ausser sonntags, überqueren Hunderte Südkoreaner auf dem Weg nach Kaesong die Grenze. In dem weithin abgeschirmten Industriekomplex arbeiten über 50'000 Arbeiter aus Nordkorea für mehr als 120 südkoreanische Unternehmen.

Nordkorea droht mit Schliessung von innerkoreanischem Industriepark Nordkorea hat auch die Schliessung des gemeinsam mit Südkorea betriebenen Industrieparks in der nordkoreanischen Grenzstadt Kaesong angedroht. Ein Sprecher des Komplexes warf Südkorea am Samstag vor, «ernsthaft unsere Würde» zu verletzen. Südkorea würde behaupten, dass Nordkorea die Einrichtung nur betreibe, weil diese eine Devisenquelle für das Land sei, wurde der Sprecher von den Staatsmedien zitiert. Wenn sich Südkorea weiter so verhalte, werde der Komplex geschlossen. «Tatsache ist, dass die südkoreanischen kleinen und mittelgrossen Unternehmen vom Kaesong-Industriekomplex profitieren.» Trotz der Zuspitzung der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel liess das kommunistische Land bisher weiter südkoreanische Pendler ein- und ausreisen. Tag für Tag, ausser sonntags, überqueren Hunderte Südkoreaner auf dem Weg nach Kaesong die Grenze. In dem weithin abgeschirmten Industriekomplex arbeiten über 50'000 Arbeiter aus Nordkorea für mehr als 120 südkoreanische Unternehmen.

Nordkorea droht mit Schliessung von innerkoreanischem Industriepark Nordkorea hat auch die Schliessung des gemeinsam mit Südkorea betriebenen Industrieparks in der nordkoreanischen Grenzstadt Kaesong angedroht. Ein Sprecher des Komplexes warf Südkorea am Samstag vor, «ernsthaft unsere Würde» zu verletzen. Südkorea würde behaupten, dass Nordkorea die Einrichtung nur betreibe, weil diese eine Devisenquelle für das Land sei, wurde der Sprecher von den Staatsmedien zitiert. Wenn sich Südkorea weiter so verhalte, werde der Komplex geschlossen. «Tatsache ist, dass die südkoreanischen kleinen und mittelgrossen Unternehmen vom Kaesong-Industriekomplex profitieren.» Trotz der Zuspitzung der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel liess das kommunistische Land bisher weiter südkoreanische Pendler ein- und ausreisen. Tag für Tag, ausser sonntags, überqueren Hunderte Südkoreaner auf dem Weg nach Kaesong die Grenze. In dem weithin abgeschirmten Industriekomplex arbeiten über 50'000 Arbeiter aus Nordkorea für mehr als 120 südkoreanische Unternehmen.

Nordkorea droht mit Schliessung von innerkoreanischem Industriepark Nordkorea hat auch die Schliessung des gemeinsam mit Südkorea betriebenen Industrieparks in der nordkoreanischen Grenzstadt Kaesong angedroht. Ein Sprecher des Komplexes warf Südkorea am Samstag vor, «ernsthaft unsere Würde» zu verletzen. Südkorea würde behaupten, dass Nordkorea die Einrichtung nur betreibe, weil diese eine Devisenquelle für das Land sei, wurde der Sprecher von den Staatsmedien zitiert. Wenn sich Südkorea weiter so verhalte, werde der Komplex geschlossen. «Tatsache ist, dass die südkoreanischen kleinen und mittelgrossen Unternehmen vom Kaesong-Industriekomplex profitieren.» Trotz der Zuspitzung der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel liess das kommunistische Land bisher weiter südkoreanische Pendler ein- und ausreisen. Tag für Tag, ausser sonntags, überqueren Hunderte Südkoreaner auf dem Weg nach Kaesong die Grenze. In dem weithin abgeschirmten Industriekomplex arbeiten über 50'000 Arbeiter aus Nordkorea für mehr als 120 südkoreanische Unternehmen.

Nordkorea droht mit Schliessung von innerkoreanischem Industriepark Nordkorea hat auch die Schliessung des gemeinsam mit Südkorea betriebenen Industrieparks in der nordkoreanischen Grenzstadt Kaesong angedroht. Ein Sprecher des Komplexes warf Südkorea am Samstag vor, «ernsthaft unsere Würde» zu verletzen. Südkorea würde behaupten, dass Nordkorea die Einrichtung nur betreibe, weil diese eine Devisenquelle für das Land sei, wurde der Sprecher von den Staatsmedien zitiert. Wenn sich Südkorea weiter so verhalte, werde der Komplex geschlossen. «Tatsache ist, dass die südkoreanischen kleinen und mittelgrossen Unternehmen vom Kaesong-Industriekomplex profitieren.» Trotz der Zuspitzung der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel liess das kommunistische Land bisher weiter südkoreanische Pendler ein- und ausreisen. Tag für Tag, ausser sonntags, überqueren Hunderte Südkoreaner auf dem Weg nach Kaesong die Grenze. In dem weithin abgeschirmten Industriekomplex arbeiten über 50'000 Arbeiter aus Nordkorea für mehr als 120 südkoreanische Unternehmen.

Nordkorea droht mit Schliessung von innerkoreanischem Industriepark Nordkorea hat auch die Schliessung des gemeinsam mit Südkorea betriebenen Industrieparks in der nordkoreanischen Grenzstadt Kaesong angedroht. Ein Sprecher des Komplexes warf Südkorea am Samstag vor, «ernsthaft unsere Würde» zu verletzen. Südkorea würde behaupten, dass Nordkorea die Einrichtung nur betreibe, weil diese eine Devisenquelle für das Land sei, wurde der Sprecher von den Staatsmedien zitiert. Wenn sich Südkorea weiter so verhalte, werde der Komplex geschlossen. «Tatsache ist, dass die südkoreanischen kleinen und mittelgrossen Unternehmen vom Kaesong-Industriekomplex profitieren.» Trotz der Zuspitzung der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel liess das kommunistische Land bisher weiter südkoreanische Pendler ein- und ausreisen. Tag für Tag, ausser sonntags, überqueren Hunderte Südkoreaner auf dem Weg nach Kaesong die Grenze. In dem weithin abgeschirmten Industriekomplex arbeiten über 50'000 Arbeiter aus Nordkorea für mehr als 120 südkoreanische Unternehmen.

Nordkorea droht mit Schliessung von innerkoreanischem Industriepark Nordkorea hat auch die Schliessung des gemeinsam mit Südkorea betriebenen Industrieparks in der nordkoreanischen Grenzstadt Kaesong angedroht. Ein Sprecher des Komplexes warf Südkorea am Samstag vor, «ernsthaft unsere Würde» zu verletzen. Südkorea würde behaupten, dass Nordkorea die Einrichtung nur betreibe, weil diese eine Devisenquelle für das Land sei, wurde der Sprecher von den Staatsmedien zitiert. Wenn sich Südkorea weiter so verhalte, werde der Komplex geschlossen. «Tatsache ist, dass die südkoreanischen kleinen und mittelgrossen Unternehmen vom Kaesong-Industriekomplex profitieren.» Trotz der Zuspitzung der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel liess das kommunistische Land bisher weiter südkoreanische Pendler ein- und ausreisen. Tag für Tag, ausser sonntags, überqueren Hunderte Südkoreaner auf dem Weg nach Kaesong die Grenze. In dem weithin abgeschirmten Industriekomplex arbeiten über 50'000 Arbeiter aus Nordkorea für mehr als 120 südkoreanische Unternehmen.

Nordkorea droht mit Schliessung von innerkoreanischem Industriepark Nordkorea hat auch die Schliessung des gemeinsam mit Südkorea betriebenen Industrieparks in der nordkoreanischen Grenzstadt Kaesong angedroht. Ein Sprecher des Komplexes warf Südkorea am Samstag vor, «ernsthaft unsere Würde» zu verletzen. Südkorea würde behaupten, dass Nordkorea die Einrichtung nur betreibe, weil diese eine Devisenquelle für das Land sei, wurde der Sprecher von den Staatsmedien zitiert. Wenn sich Südkorea weiter so verhalte, werde der Komplex geschlossen. «Tatsache ist, dass die südkoreanischen kleinen und mittelgrossen Unternehmen vom Kaesong-Industriekomplex profitieren.» Trotz der Zuspitzung der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel liess das kommunistische Land bisher weiter südkoreanische Pendler ein- und ausreisen. Tag für Tag, ausser sonntags, überqueren Hunderte Südkoreaner auf dem Weg nach Kaesong die Grenze. In dem weithin abgeschirmten Industriekomplex arbeiten über 50'000 Arbeiter aus Nordkorea für mehr als 120 südkoreanische Unternehmen.

Nordkorea droht mit Schliessung von innerkoreanischem Industriepark Nordkorea hat auch die Schliessung des gemeinsam mit Südkorea betriebenen Industrieparks in der nordkoreanischen Grenzstadt Kaesong angedroht. Ein Sprecher des Komplexes warf Südkorea am Samstag vor, «ernsthaft unsere Würde» zu verletzen. Südkorea würde behaupten, dass Nordkorea die Einrichtung nur betreibe, weil diese eine Devisenquelle für das Land sei, wurde der Sprecher von den Staatsmedien zitiert. Wenn sich Südkorea weiter so verhalte, werde der Komplex geschlossen. «Tatsache ist, dass die südkoreanischen kleinen und mittelgrossen Unternehmen vom Kaesong-Industriekomplex profitieren.» Trotz der Zuspitzung der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel liess das kommunistische Land bisher weiter südkoreanische Pendler ein- und ausreisen. Tag für Tag, ausser sonntags, überqueren Hunderte Südkoreaner auf dem Weg nach Kaesong die Grenze. In dem weithin abgeschirmten Industriekomplex arbeiten über 50'000 Arbeiter aus Nordkorea für mehr als 120 südkoreanische Unternehmen.

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