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TippsKinderzimmer, die mit den Kindern wachsen

Kinder verändern sich rasend schnell. Ihre Zimmer kann man aber so zeitlos einrichten, dass sie sich viele Jahre darin wohlfühlen.

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mst
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Wenn es um das Einrichten des Kinderzimmers geht, neigen liebende Eltern zu Übertreibungen. Wer das Kinderzimmer immer dem ständig wechselnden Geschmack der lieben Kleinen anpassen will, ...

Wenn es um das Einrichten des Kinderzimmers geht, neigen liebende Eltern zu Übertreibungen. Wer das Kinderzimmer immer dem ständig wechselnden Geschmack der lieben Kleinen anpassen will, ...

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... der dekoriert spätestens halbjährlich um. Das ist nicht nur aufwendig, sondern auch teuer. Wir haben die besten Tipps gesammelt, wie das Kinderzimmer mit Ihrem Kind mitwächst.

... der dekoriert spätestens halbjährlich um. Das ist nicht nur aufwendig, sondern auch teuer. Wir haben die besten Tipps gesammelt, wie das Kinderzimmer mit Ihrem Kind mitwächst.

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Investieren Sie in «erwachsene Möbel» und kaufen Sie gewisse Standardmöbel, die Sie auch für sich kaufen würden. Zum Beispiel Kommoden, Regale, Schränke und Spiegel.

Investieren Sie in «erwachsene Möbel» und kaufen Sie gewisse Standardmöbel, die Sie auch für sich kaufen würden. Zum Beispiel Kommoden, Regale, Schränke und Spiegel.

Katarzynabialasiewicz

Kaum hat man das Zimmer für das Neugeborene eingerichtet, ist der oder die Kleine auch schon im Kindergarten, und dann braucht es plötzlich ein Bett für Erwachsene. Wer den Wünschen der lieben Kleinen immer entgegenkommen will, der wechselt mindestens halbjährlich die Kinderzimmer-Deko.

Damit ein Kinderzimmer dem Kind möglichst lange gefällt und mit ihm wächst, sollte man die Einrichtung angehen wie bei jedem anderen Raum: Manche Dinge sind Klassiker, die jahrelang gut aussehen – der Rest ist Deko, die sich bei Bedarf schnell austauschen lässt.

Investieren Sie in «erwachsene Möbel»

Ein guter Kleiderschrank, Kommoden, Lampen und Regale können Ihr Kind vom Kindergarten bis zur Lehre begleiten. Solche Möbelstücke sollten zeitlos und möglichst neutral sein – so kann man in den kommenden Jahren darum herum dekorieren.

Sparen Sie sich das Übergangsbett

Die meisten Kinder schlafen erst in Gitterbettchen, dann später in Einzelbetten mit 90-Zentimeter-Matratze und schliesslich, meistens im Teenager-Alter, in einem Doppelbett. Falls es der Platz zulässt: Sparen Sie sich das 90-Zentimeter-Übergangsbett. Auch Kinder können in Doppelbetten schlafen, und sie ersparen sich so ein mühsames Austauschen.

Beruhigendes Umfeld

Viele Eltern wollen ihren Kindern jeden Wunsch erfüllen. Entsprechend sind die Kinderzimmer oft sehr bunt, sehr vollgestopft und voller Ablenkung durch Muster, Lichter und Geräusche. Dabei sollte der Raum, in dem ein Kind schläft, optimalerweise warm, ruhig und gemütlich wirken.

Lassen Sie das Kind nicht die Farbe aussuchen!

Schon für einen Erwachsenen ist es sehr schwer zu beurteilen, wie die Farbe von einem Probestreifen auf einer ganzen Wand oder sogar in einem ganzen Raum aussieht. Für Kinder ist das noch viel schwieriger. Besser: Lassen Sie ihr Kind eine Primärfarbe auswählen und entscheiden Sie sich dann für einen Ton, der nicht zu aggressiv ist.

Kinder verursachen Chaos

Vergessen Sie beim Einrichten nicht, dass Kinder generell überall für Chaos sorgen – und manche Dinge kaputt gehen werden. Kaufen Sie Bettwäsche, einen Teppich und Accessoires eher günstig ein, damit es Sie weniger ärgert, wenn Sie sie nach einem Nagellack-Unfall oder einem umgekippten Glas Orangensaft ersetzen müssen.

Wandtattoos könnten eine gute temporäre Lösung sein

So praktisch klassische Zimmer sind: Kinder mögen es etwas ausgefallener. Eine gute Lösung, um ihnen da entgegenzukommen, sind Wandtattoos: Sie verändern einen Raum optisch schnell und lassen sich danach genauso schnell wieder entfernen – oder austauschen.

Personalisieren ja, aber gezielt

Wenn Ihr Kind ein Prinzessinenzimmer will, sorgen Sie mit Accessoires für den royalen Look: Ein flauschiger Teppich, ein goldener Spiegel und ein Himmelbettüberwurf lassen das Kinderzimmer schon ein bisschen wie Rapunzels Turmzimmer wirken – und wenn das Kind dann in einigen Jahren nicht mehr auf Prinzessinnen steht, dann müssen Sie kein komplettes Schloss mit integriertem Hochbett austauschen.

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