Aktualisiert 21.03.2005 13:44

Kirsten Dunst will anders sein als ihre Mutter

Die 22-jährige Schauspielerin Kirsten Dunst bedauert, dass sie keine gewöhnliche Kindheit hatte.

«Mir fehlt die typische Teenager-Zeit mit Schulpartys, Sommerferien mit Freunden, Rumhängen, Knutschen, Ausgehen, das ganze Programm», sagte die Amerikanerin der Frauenzeitschrift «Für sie». «Meine Mutter hat mich schon mit drei Jahren für Werbespots buchen lassen.» Später folgten Filmrollen. «Sie wollte mir ja nichts Böses. Trotzdem würde ich es mit meinen Kindern anders machen», sagte Kirsten Dunst.

Positiv sieht sie ihre frühen Erfahrungen mit dem Filmgeschäft in Hollywood: «Ich kenne den Laden wie meine Westentasche.» Andererseits sei es «grauenhaft, immer in der Öffentlichkeit zu stehen und lauter Lügen über sich in der Zeitung zu lesen», erklärte Dunst. «Dagegen kann man wohl nichts machen, das ist nun mal der unangenehme Teil meines Jobs.» Ab Donnerstag ist sie in den deutschen Kinos in der Romantik-Komödie «Wimbledon-Spiel, Satz und ... Liebe» als erfolgreiche Tennis-Spielerin zu sehen. (dapd)

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