Telecom: Kitag Kinos heissen neu «Blue Cinema»
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TelecomKitag Kinos heissen neu «Blue Cinema»

Die Swisscom krempelt ihr Unterhaltungsangebot um. TV, Streaming, Kino und Gaming wird neu unter dem neuen Namen «Blue» zusammengefasst.

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Die Kitag-Kinos werden vom Besitzer Swisscom zu Blue Cinema umbenannt.

Die Kitag-Kinos werden vom Besitzer Swisscom zu Blue Cinema umbenannt.

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Swisscom-CEO Urs Schaeppi hat am Dienstag das neue Swisscom-Angebot präsentiert.

Swisscom-CEO Urs Schaeppi hat am Dienstag das neue Swisscom-Angebot präsentiert.

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Bereits am Tag davor hatte die Swisscom einen neuen Service lanceirt: Beim Handykauf können Kunden künftig auch ans Klima denken.

Bereits am Tag davor hatte die Swisscom einen neuen Service lanceirt: Beim Handykauf können Kunden künftig auch ans Klima denken.

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Darum gehts

  • Bei Swisscom heissen die Unterhaltungsangebote nun anders.
  • Der Telecom-Konzern nennt sie neu «Blue».
  • Unter anderem kommt das TV-Angebot als App auf den Markt.

Die Swisscom erneuert ihr Unterhaltungsangebot rundum. Unter anderem bringt der «blaue Riese» nach der Konkurrenz nun auch sein TV als App-Angebot auf den Markt.

Ab dem 6. Oktober laufe die App auf Smartphones, Tablets und Laptops sowie auf den TV-Geräten von Samsung, teilte die Swisscom am Dienstag vor den Medien in Zürich mit. Mit dabei seien 30 Stunden Replay und 60 Stunden Aufnahmekapazität. Die Kunden erhalten die App wahlweise für 10 Franken pro Monat oder können sie gratis nutzen, müssen dann aber Werbung über sich ergehen lassen.

Neue Namen

Die neue App werde in den nächsten Wochen auch auf den TV-Boxen von UPC aufgeschaltet. Die Aufschaltung bei weiteren Konkurrenten sei im nächsten Jahr geplant. Neben dem TV gibt es auch neue Angebote fürs Kino oder das Gaming.

Zudem erhalten die Angebote neue Namen: Aus Swisscom TV wird neu Blue TV, aus Teleclub Blue+. Die Kitag-Kinos heissen nun Blue Cinema.

Freiwillige Spende

CO₂-Abgabe für Handys

Bereits am Montag hat die Swisscom einen neuen Service lanciert: Der Telecom-Konzern testet eine CO₂-Kompensation – ähnlich wie es etwa Reiseunternehmen und Onlinehändler anbieten. Wer ein Handy kauft, kann freiwillig 5 Franken zusätzlich zahlen, die der Schweizer Klimaorganisation South Pole zugutekommen. Vorerst handelt es sich bei der Klimaabgabe um ein Pilotprojekt, das lediglich in vier Swisscom-Shops angeboten wird: Biel, Solothurn, Winterthur und Zürich Füsslistrasse. Man teste die Akzeptanz und das Interesse am Thema, sagt Swisscom-Sprecherin Annina Merk zu 20 Minuten.

(SDA)

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