National League A: Klatschen für Servette, Rappi und Davos

Aktualisiert

National League AKlatschen für Servette, Rappi und Davos

In der 43. Runde der NLA verliert Genf-Servette gegen den ZSC 2:6. Davos kassiert gegen Lugano eine 1:5-Niederlage und die Lakers unterliegen Biel ebenfalls 2:6.

Die diametralen Formkurven von Genève-Servette und den ZSC Lions bestätigten sich im Direktduell. Servette bezog mit dem 2:6 die siebte Niederlage in Folge, während der Meister den sechsten Erfolg in Folg feierte.

Matchwinner war der vom Verteidiger zum Stürmer umfunkionierte Daniel Schnyder. Er glänzte als Doppeltorschütze, darunter dem wegweisenden 4:1 in Unterzahl (37.).

ZSC hatte das Spiel im Griff

Die Zürcher liessen die Scheibe im Startdrittel selbst bei numerischem Gleichstand fast wie in Überzahl zirkulieren. Innerhalb von drei Minuten und 23 Sekunden legten die ZSC Lions ein vorentscheidendes 3:0 vor. Auch Servette-Goalie Tobias Stephan liess sich dabei von der Verunsicherung seiner Vorderleute anstecken. Der Nationalkeeper liess einen haltbaren Schuss von Andres Ambühl aus spitzem Winkel zum 3:0 für die Gäste passieren. Der Frust des Genfer Anhangs zeigte sich in der teilweise vorgezogenen Plüschtier-Aktion auf das Eis. Die Plüschtiere hätten erst beim ersten Genfer Torerfolg aufs Eis befördert werden sollen. Dieses wurde dann von Christopher Rivera in der 19. Minute markiert. In der Folge zeigten die Genfer zwar eine Reaktion, sie blieben im Abschluss aber ohne Fortune.

Im November/Dezember 2005 hatten die Genfer letztmals gar acht Niederlagen in Folge aneinandergereiht. Die ZSC Lions hatten im Oktober letztmals ebenfalls sechs Mal in Serie gewonnen.

Ambri-Piotta - Bern: Pascal Berger mit Gamewinner

Pascal Berger realisierte beim 2:1-Sieg des SC Bern in Ambri-Piotta den Gamewinner. 59 Sekunden vor Spielende führte der Stürmer die Entscheidung zum glückhaften Sieg der Gäste herbei.

Bei Bern wurde der vor seinem Nationalmannschafts-Debüt stehende Joël Vermin von einem Scout der New York Rangers einer genaueren Beobachtung unterzogen. Vermin glänzte mit dem gewonnen Bully und damit der Vorgabe für Pascal Berger zum Siegtreffer.

Eine überzeugende Leistung bei Bern bot indes einmal mehr Goalie Marco Bührer. Für den SCB war es der vierte Erfolg in Serie der Leventiner, die gleichzeitig ein weiteres Mal in dieser Saison eine vierte Niederlage in Folge kassierten.

Fribourg - SCL Tigers: Fribourg wendet 0:3

Leader Fribourg wendete im Heimspiel gegen die SCL Tigers ein 0:3 und siegte 4:3. Mann des Spiels war Julien Sprunger mit je zwei Toren und Assists.

Trotz klarer Überlegenheit lag Gottéron nach 30 Minuten 0:3 in Rückstand. Das 0:2 von Sandro Moggi (23.) war haltbar, den dritten Langnauer Treffer erzielte Jörg Reber in doppelter Überzahl. Der 38-jährige Verteidiger, der Ende Saison seine Karriere beendet, traf in der dritten Partie hintereinander.

Fribourg liess sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen. 134 Sekunden nach dem 0:3 verkürzte Christian Dubé auf 1:3. Und dann trumpfte einmal mehr Julien Sprunger gross auf: Mit zwei Treffern (38./42.) glich der Nationalstürmer das Spiel aus, und in der 54. Minute bereitete er den Siegtreffer von Verteidiger Michael Ngoy vor. Sprunger ist damit nach 30 Partien bei 31 Skorerpunkten angelangt. Umso schader ist, dass er in dieser Saison gemäss diversen Westschweizern Medien keine Einsätze für das Nationalteam bestreiten wird. Er will sich nach einer Hirnerschütterung, wegen der er den Saisonstart verpasst hatte, voll auf den Verein konzentrieren.

Dank der Wende hat Gottéron nun sechs Spiele in Folge gewonnen. Gleichzeitig war es der 19. Sieg in den letzten 22 Begegnungen - eine unglaubliche Bilanz. Gegen Langnau war es der siebente Erfolg in Serie.

Kloten - Zug: Flyers vom 0:2 zum 3:2

Die zuletzt serbelnden Kloten Flyers zeigen gegen den EV Zug eine imponierende Reaktion und gewinnen die Partie nach einem 0:2-Rückstand bis zur 51. Minute noch mit 3:2 nach Penaltyschiessen.

Kloten holte in den letzten neun Minuten ein 0:2 durch ein Powerplaytor von Denis Hollenstein sowie einen Treffer Emil Lundberg auf und überstand auch die Unterzahl von 106 Sekunden zu Beginn der Overtime unbeschadet. Auch im Penaltyschiessen machten die Zürcher einen Rückstand (vom 0:1 und 1:2 zum 3:2) wett. Tommi Santala sorgte mit seinem Treffer im Penaltyschiessen für die Entscheidung. Matchwinner war indes Goalie Ronnie Rüeger. Der frühere Nationalkeeper liess dabei auch seinen Emotionen freien Lauf. Als Rüeger den EVZ-Stürmer Linus Omark erfolgreich stoppte, dabei aber vom Schweden leicht gerempelt wurde, revanchierte sich Klotens Torhüter mit einem Stockschlag. Beiden Teams wurde dafür noch je eine Zweiminuten-Strafe aufgebrummt.

Die Kloten Flyers verbuchten am Ende aber den dritten Sieg aus den letzten fünf Spielen. Flyers-Sportchef André Rötheli hatte vor dem Spiel wegen des wohl dennoch unvermeidlichen Trainerwechsels abwiegeln müssen: "Bis am Montag gibt es keine Änderung."

Derweil findet Zug nach dem Ende des NHL-Lockouts und dem Abgang des Spektakel-Trios (Brunner, Diaz, Zetterberg) weiterhin nur langsam den Tritt. Die Zentralschweizer kassierten die dritte Niederlage aus den letzten vier Spielen. Dabei hatten die Gäste zunächst von defensiven Unzulänglichkeiten der Flyers profitiert: Fabian Sutter brauchte beim 1:0 nach ungestörter Vorarbeit von Omark bloss noch seinen Stock hinzuhalten. Und der aufstrebende EVZ-Stürmer Lino Martschini war knapp dreieinhalb Minuten später (39.) beim Gamewinner zum 2:0 am schnellsten zur Stelle.

Rapperswil-Jona Lakers - EHC Biel: Wichtiger Sieg für Biel

Biel kommt im Kampf um die Playoff-Qualifikation zu einem wichtigen Sieg. Die Seeländer setzen sich bei den Rapperswil-Jona Lakers 6:2 durch.

Nachdem Peter Sejna in der 37. Minute alleine vor Reto Berra gescheitert war, brachte Eric Beaudoin die Bieler im Gegenzug mit 2:1 erstmals in Führung. In der 42. Minute erhöhte Marc Wieser, der um das Tor kurven konnte und David Aebischer backhand bezwang, auf 3:1. Danach fielen die Lakers auseinander. In der 53. Minute stand es nach Treffern von Matthieu Tschantré (47.), Ryan MacMurchy (49.) und erneut Tschantré 6:1. Die Fans der Rapperswiler pfiffen ihr Team aus und riefen: «Wo ist euer stolz?».

Wie Tschantré zeichnete sich bei den Gästen auch MacMurchy als Doppeltorschütze aus. Der Kanadier, der sein zweites Spiel für Biel bestritt, hatte in der 4. Minute auch das 1:1 geschossen. Nach 67 Sekunden waren die St. Galler durch Antonio Rizzello 1:0 in Führung gegangen.

Biel dürfte dieser Sieg Auftrieb geben, hatte es doch zuvor acht von zehn Spielen verloren. Zudem war es nach drei Niederlagen der erste Sieg ohne Lockout-Verstärkung Patrick Kane. Die Seeländer haben damit vier der letzten fünf Partien in Rapperswil gewonnen. Für die Lakers ist nach dem 2:6 der Playoff-Zug wohl endgültig abgefahren. Der Rückstand auf die neuntplatzierten Bieler wuchs auf sieben Punkte an.

Lugano - Davos: Kantersieg für Lugano

Lugano feierte gegen Davos den siebenten Sieg im neunten Spiel in diesem Jahr. Die Tessiner gewannen zu Hause 5:1.

Lugano sorgte im Mitteldrittel mit drei Toren innerhalb von 7:03 Minuten für die Vorentscheidung. Bei allen drei Treffern hatte Thomas Rüfenacht seinen Stock im Spiel. Das 2:1 (27.) und 3:1 (31.) erzielte er selber, zum 4:1 von Glen Metropolit (34.) gab er den Pass. Metropolit, der nach 84 Sekunden bereits für das 1:0 verantwortlich gezeichnet hatte, kam gar auf vier Skorerpunkte, liess er sich doch zum 2:1 und 5:1 von Matteo Nodari (48.) noch je einen Assist gutschreiben. Drei Assists steuerte Pavel Rosa zum Sieg bei.

Dermassen überlegen war das Heimteam in den zweiten 20 Minuten allerdings nicht. Es tat zwar mehr fürs Spiel, der HCD hatte aber drei hochkarätige Chancen. In der 25. und 27. Minute konnten Enzo Corvi respektive Dario Bürgler alleine auf Daniel Manzato losziehen, in der 38. Minute scheiterte Josef Marha am Keeper der Luganesi.

Damit setzte sich auch im vierten Saisonduell zwischen diese beiden Teams der Gastgeber durch. Für die Davoser war es die dritte Niederlage in den letzten zehn Spielen.

Genève-Servette - ZSC Lions 2:6 (1:3, 0:1, 1:2).

Les Vernets. - 7135 Zuschauer. - SR Eichmann/Stricker, Arm/Küng.

Tore: 7. Daniel Schnyder (Lashoff, Wick) 0:1. 10. Patrik Bärtschi (Daniel Schnyder, Wick) 0:2. 11. Ambühl (Cunti, Lashoff) 0:3. 19. Rivera (Walsky, Ryan Keller) 1:3. 37. Daniel Schnyder (Seger/Ausschluss Baltisberger!) 1:4. 42. Cunti Patrik Bärtschi (Geering) 1:5. 44. Romy (Simek, Gautschi) 2:5. 51. Wick (Seger) 2:6.

Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Picard) gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.

PostFinance-Topskorer: Romy; Monnet.

Genève-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Carle, Mercier; Eliot Antonietti, Gautschi; Gian-Andrea Randegger; Simek, Romy, Picard; Walsky, Almond, Ryan Keller; Dan Fritsche, Berthon, Salmelainen; Roland Gerber, Paul Savary, Rivera; Friedli.

ZSC Lions: Flüeler; Seger, Geering; Stoffel, Lashoff; Blindenbacher, McCarthy; Maurer; Patrik Bärtschi, Daniel Schnyder, Wick; Bastl, Trachsler, Monnet; Ambühl, Cunti, Kenins; Baltisberger, Schäppi, Bühler.

Bemerkungen: Servette ohne Walker (verletzt), Fata, Jean Savary und John Fritsche (alle überzählig), ZSC Lions ohne Lehtonen (verletzt) sowie Shannon (gesperrt).

Ambri-Piotta - Bern 1:2 (0:1, 0:0, 1:1).

Valascia. - 3927 Zuschauer. - SR Michael Küng/Massy, Bürgi/Kehrli. - Tore: 19. Martin Plüss (Rüthemann, Bednar) 0:1. 50. Park (Williams, Kobach) 1:1. 60. (59:01) Gardner (Vermin) 1:2.

Strafen: 0 mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 1mal 2 Minuten gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Williams; Gardner.

Ambri-Piotta: Croce; Noreau, Kobach; Kutlak, Sidler; Gobbi, Trunz; Casserini; Pestoni, Park, Williams; Duca, Schlagenhauf, Elias Bianchi; Lachmatow, Miéville, Reichert; Raffainer, Mattia Bianchi, Daniele Grassi; Pedretti.

Bern: Bührer; Roche, Beat Gerber; Kinrade, Flurin Randegger; Jobin, Collenberg; Alain Berger, Vermin, Bertschy; Bednar, Martin Plüss, Rüthemann; Pascal Berger, Gardner, Scherwey; Grauwiler, Rubin, Neuenschwander.

Bemerkungen: Ambri ohne Botta und Tim Weber (beide verletzt), Schulthess, Dotti und Isacco Dotti und Bonnet (alle überzählig), Bern ohne Höhener, Hänni, Furrer und Ritchie (alle verletzt). - Bundesrat Ueli Maurer auf Einladung von Ambri-Präsident Filippo Lombardi unter den Zuschauern. - 59:01 Timeout Ambri-Piotta, ab 59:04 ohne Torhüter.

Fribourg - SCL Tigers 4:3 (0:1, 2:2, 2:0). - St-Léonard.

6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni, Abegglen/Espinoza.

Tore: 15. Simon Moser (Reber, Rytz) 0:1 23. Sandro Moggi 0:2. 30. Reber (McLean, Simon Moser/Ausschlüsse Dubé, Heins) 0:3. 32. Dubé (Jeannin, Sprunger/Ausschluss Simon Moser) 1:3. 38. Sprunger (Birbaum, Bykow/Ausschluss Pelletier) 2:3. 42. Sprunger (Bykow) 3:3. 54. Ngoy (Sprunger, Plüss) 4:3.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg, 8mal 2 plus 10 Minuten (Simon Moser) gegen die SCL Tigers.

PostFinance-Topskorer: Dubé; McLean.

Fribourg: Conz; Heins, Schilt; Ngoy, Birbaum; Kwiatkowski, Abplanalp; Mauldin, Dubé, Gamache; Sprunger, Bykow, Plüss; Merola, Jeannin, Knoepfli; Lauper, Botter, Vauclair; Hasani, Cadieux.

SCL Tigers: Bäumle; El Assaoui, Rytz; Simon Lüthi, Reber; Christian Moser, Lardi; Lindemann; Pelletier, McLean, Bomersback; Jacquemet, Haas, Simon Moser; Sandro Moggi, Bucher, Claudio Moggi; Leblanc, Rexha, Sterchi.

Bemerkungen: Fribourg ohne Lukas Gerber, Brügger und Loeffel. SCL Tigers ohne Stettler, Nüssli, Popovic, Genazzi, Brunner und Froidevaux (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 11. Heins, 49. Sprunger. - Timeout Langnau (57:50), danach bis Spielende ohne Torhüter.

Kloten Flyers - Zug 3:2 (0:0, 0:2, 2:0, 0:0) n.P.

Kolping-Arena. - 5310 Zuschauer. - SR Rochette, Kaderli/Brunner.

Tore: 36. Sutter (Omark) 0:1. 39. Martschini (Sutter, Wozniewski) 0:2. 52. Hollenstein (DuPont, Santala/Ausschluss Omark) 1:2. 59. Lundberg (Romano Lemm) 2:2.

Penaltyschiessen: Lammer 0:1, Santala 1:1; Martschini 1:2; Bodenmann -; Omark -, DuPont -; Holden -, Romano Lemm -; Wozniewski -, Hollenstein 2:2; Santala 3:2, Martschini -.

Strafen: je 6mal 2 Minuten gegen Zug.

PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Holden.

Kloten Flyers: Rüeger; Blum, DuPont; Schelling, Stoop; Pascal Müller, Von Gunten; Bagnoud, Nicholas Steiner; Simon Bodenmann, Santala, Denis Hollenstein; Herren, Samuel Walser, Romano Lemm; Jenni, Lundberg, Sannitz; Leone, Neher, Praplan.

Zug: Zurkirchn; Chiesa, Wozniewski; Fischer, Zubler; Schefer, Blaser; Lammer, Holden, Suri; Omark, Fabian Sutter, Martschini; Casutt, Diem, Fabian Schnyder; Sven Lindemann, Schneuwly, Fabian Lüthi.

Bemerkungen: Kloten ohne Du Bois, Kreps, Liniger und Bieber (alle verletzt), Stancesu (gesperrt), Zug ohne Christen, Markkanen, Andreas Furrer, Helbling und Erni (alle verletzt). - 21. Pfostenschuss Schelling. - 58. Timeout Kloten Flyers. - 60. (59:45) Timeout Zug.

Rapperswil-Jona Lakers - Biel 2:6 (1:1, 0:1, 1:4).

Diners Club Arena. - 3901 Zuschauer. - SR Reiber, Mauron/Tscherrig.

Tore: 2. Rizzello 1:0. 4. MacMurchy (Pouliot) 1:1. 37. Beaudoin (Ulmer) 1:2. 42. Wieser (Kellenberger, Tschantré) 1:3. 47. Tschantré (Ehrensperger/Ausschluss Neukom) 1:4. 49. MacMurchy (Peter, Gossweiler) 1:5. 53. Tschantré (Kellenberger, Wieser) 1:6. 54. Kolnik (Earl, Sejna) 2:6.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 3mal 2 Minuten gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: Earl; Micflikier.

Rapperswil-Jona Lakers: Aebischer; Walser, Gmür; Camperchioli, Winkler; Geyer, Geiger; Sven Berger; Kolnik, Earl, Sejna; Camichel, Hürlimann, Rizzello; Riesen, Wichser, Burkhalter; Nils Berger, Neukom, Jörg.

Biel: Berra; Wellinger, Untersander; Trutmann, Gossweiler; Gloor, Meier; Grieder; MacMurchy, Peter, Micflikier; Wetzel, Pouliot, Ulmer; Wieser, Kellenberger, Tschantré; Beaudoin, Ehrensperger, Sutter.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Welti, Camenzind (beide verletzt) und Thibaudeau (krank). Biel ohne Spylo und Kparghai (beide verletzt), Huguenin und Streit (beide krank).

Lugano - Davos 5:1 (1:1, 3:0, 1:0).

Resega. - 4824 Zuschauer. - SR Kurmann/Popovic, Fluri/Müller.

Tore: 2. Metropolit 1:0. 11. Bürgler (Alatalo) 1:1. 27. Rüfenacht (Rosa, Metropolit) 2:1. 31. Rüfenacht (McLean/Ausschluss Reto von Arx) 3:1. 34. Metropolit (Rüfenacht, Rosa) 4:1. 48. Nodari (Metropolit, Rosa) 5:1.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: Metropolit; Bürgler.

Lugano: Manzato; Ulmer, Hirschi; Schlumpf, Vauclair; Nodari, Heikkinen; Kienzle; Kostner, McLean, Jordy Murray; Rosa, Metropolit, Rüfenacht; Reuille, Kamber, Steiner; Simion, Conne, Pivron; Profico.

Davos: Genoni; Joggi, Forster; Alatalo, Ramholt; Schneeberger, Back; Guerra; Sciaroni, Reto von Arx, Sieber; Sykora, Marha, Hofmann; Bürgler, Corvi, Steinmann; Ryser, Rizzi, Neuenschwander.

Bemerkungen: Lugano ohne Linglet, Nummelin, Fazzini, Brady Murray, Blatter, Morant und Domenichelli. Davos ohne Taticek, Schommer, Jan von Arx, Guggisberg (alle verletzt), Wieser, Grossmann und Camichel (alle krank). - 10. Pfostenschuss Sykora.

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(si)

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