Coronavirus: Luzern lässt Sexarbeit wieder zu

CoronavirusLuzern lässt Sexarbeit wieder zu

Das Coronavirus hält die Schweiz in Atem. Hier erfährst du die neusten Entwicklungen im Ticker.

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20. April
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Der Kanton Luzern lässt Sexarbeit wieder zu.

Imago/Hand Lucas
21. April
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Impfdosen von Moderna.

AFP/Valentin Flauraud
20. April
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Wasserproben deuten auf deutlich höhere Fallzahlen hin, als die offizielle Statistik ausweist: Abwasser in einer Kläranlage. (Archivbild)

20min/Taddeo Cerletti

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Dienstag, 20.04.2021

Luzern öffnet Erotik- und Sexbetriebe

Im Kanton Luzern dürfen Erotik- und Sexbetriebe ab dem 21. April wieder den Betrieb aufnehmen und Sexarbeiterinnen wieder ihre Dienstleistungen anbieten. Das hat der Regierungsrat beschlossen, wie er in einer Medienmitteilung schreibt.

Der Kanton Luzern hatte die Schliessung als zusätzliche Massnahme zu den Massnahmen des Bundesrates beschlossen. Im Rahmen der Lockerungen seit Montag habe der Regierungsrat beschlossen, sie wieder aufzuheben.

In allen Betrieben müssten aber Schutzkonzepte eingehalten werden, welche es auch für die Erotikbranche gebe. Die übrigen kantonalen Massnahmen – also die Regelung des Besuchsrechts in Spitälern, Alters- und Pflegeheimen und Kurhäusern und die Einstellung des Nachtnetz-Angebots im öffentlichen Personenverkehr – bleiben laut der Medienmitteilung vorerst bis zum 31. Mai 2021 bestehen.

Impfstofflieferungen verzögern sich weiter

Laut «Radio SRF» werden die massiven Kürzungen bei der Lieferung des Impfstoffs der Firma Moderna kein Einzelfall bleiben. Der oberste Kantonsarzt Rudolf Hauri habe bestätigt, dass es auch im Mai zu Lieferverzögerungen kommen werde.

«Wir haben im Rahmen unserer Planung und unseres regelmässigen Austausches mit dem Bund und dem BAG tatsächlich davon gehört, dass es weniger Lieferungen gibt als ganz ursprünglich in Aussicht gestellt», sagt Hauri gegenüber SRF. Das Ausmass sei für die Planung relevant. «Es ist nicht so, dass es ganz wenige Dosen weniger wären.»

Einige Kantone werden Impftermine also verschieben, andere gar ganze Impfgruppen auf später vertrösten müssen. Auch der «Tages-Anzeiger» bestätigt die weitere Verzögerung. Laut der Zeitung hätte der Bund im Mai knapp zwei Millionen Impfdosen von Moderna erhalten sollen. Die nächste Lieferung soll aber um rund eine halbe Million tiefer ausfallen. «Wir bekommen im Mai deutlich weniger Dosen als eigentlich versprochen», zitiert die Zeitung Gundekar Giebel, Sprecher der Gesundheitsdirektion des Kanton Berns.

Roche-Präsident will Impfpflicht

Der Verwaltungsratspräsident der Roche, Christoph Franz, hat sich in einem Interview mit der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» für eine Impfpflicht ausgesprochen. Das berichtet die Agentur Keystone-SDA mit Verweis auf dieses Interview.

Die Impfpflicht ist für Franz aber nur dann eine Option, wenn nicht genügend Leute für einen effektiven Schutz der Bevölkerung geimpft sind. Auch müsse in der Bevölkerung ein Konsens darüber bestehen, so Franz.

«Es braucht Solidarität, um diese Krise gemeinsam zu bewältigen», so der Roche-Präsident. «Ich bin zuversichtlich, dass die Probleme in der Logistik und der Verteilung der Impfstoffe in den nächsten Monaten gelöst sein werden.»

Corona-Spuren im Abwasser steigen massiv an

Seit Ostern ist die Anzahl durchgeführter PCR- und Antigen-Schnelltests in der Schweiz um 30 Prozent zurückgegangen. Auch die offiziellen Fallzahlen sinken. Am Montag wurden 4905 neue Ansteckungen gemeldet - 12 Prozent weniger als in der Vorwoche.

Ein vom Testverhalten der Bevölkerung unabhängiges Monitoring ist die Überwachung von Coronaviren-RNA im Abwasser. ETH-Forscher wenden die Methode schon länger in der Stadt Zürich an. Die Konzentration von Genfragmenten im Schmutzwasser bei der Kläranlage Werdhölzli nimmt seit dem 1. März stark zu, wie der «Tages-Anzeiger» berichtet. In Zürich gibt es also zurzeit wahrscheinlich deutlich mehr Fälle, als offiziell gemeldet werden.

Ein Kläranlagen-Messnetz wird derzeit in der Schweiz nach einiger Verzögerung ausgerollt, erste Daten von sechs Standorten sollen noch im April zur Verfügung stehen. Das ETH-Projekt wird vom Bundesamt für Gesundheit finanziert.

Die Methode hat viele Vorteile. Über das Abwasser kann das Virus einige Tage früher erkannt werden als mit klinischen Tests, da zwischen dem Auftreten erster Symptome und bestätigten Ergebnissen Zeit vergeht. «Sars-CoV-2 kann in der Stadt Zürich im Abwasser schon ab 10 neuen Fällen nachgewiesen werden», sagt ETH-Umweltingenieur Christoph Ort. Zudem könne man im Abwasser auch das Vorkommen von Virusvarianten sowie deren Entwicklung nachweisen.

Montag, 19.04.2021

Kanton und Kantonsspital Glarus reichen Strafanzeige ein

Wegen Betrug, Wucher, Gefährdung des Lebens sowie Verstoss gegen das Heilmittelgesetz reichen der Kanton und das Kantonsspital Glarus Strafanzeige gegen eine Handelsfirma und gegen Unbekannt ein. Dies teilen sie in einer gemeinsamen Medienmitteilung vom Montag mit.

Gemäss Communiqué wurde die Anzeige am 14. April bei der Zürcher Staatsanwaltschaft eingereicht.

Grund dafür ist der Einkauf von 25'000 Schutzmasken bei der Firma, die sich im Gebrauch als mangelhaft erwiesen hätten. Ein Teil der Masken sei zum Einstandspreis zurückgegeben worden oder gegen qualitativ bessere ausgetauscht worden. Nachdem die «Rundschau» des SRF aber enthüllt hatte, dass die neuen Masken die Anforderungen nicht erfüllten und die Zertifikate gefälscht seien, stellte der Kanton von Gesetzes wegen die Verhandlungen mit der Handelsfirma ein und liess den Sachverhalt rechtlich prüfen.

Schaffhausen schlägt wegen Beatmungs-Engpass Alarm

In Schaffhausen droht ein Engpass im Kantonsspital. Wie die Spitäler Schaffhausen am Montag in einer Medienmitteilung bekanntgaben, sind derzeit alle sechs Beatmungsplätze belegt, die Hälfte davon mit Covid-Patienten.

Ausserdem mussten wegen der hohen Auslastung über das Wochenende mehrere Patienten auf ausserkantonale Intensivstationen verlegt werden. «Die Verlegungssituation gestaltet sich jedoch äusserst schwierig, da sich auch andere Spitäler in einer ähnlich angespannten Situation befinden», heisst es weiter.

Die momentane Lage bereite den Spitälern Schaffhausen zunehmend Sorge - «ebenso die Bilder aus den Medien von der Menschenansammlung am vergangenen Samstag in der Schaffhauser Altstadt mit rund 1000 Personen ohne Schutzmasken oder Abstand untereinander.»

Die Spitäler richten einen Aufruf an die Bevölkerung, sich an die Corona-Massnahmen zu halten und das Gesundheitspersonal so zu unterstützen.

Gleichzeitig gab das Gesundheitsamt bekannt, dass ab Montag zwei neue Personengruppen geimpft werden: Menschen, die an chronischen Krankheiten leiden und Gesundheitsfachpersonen. Die Impfung ist nur für Personen ab 16 Jahren zugelassen. Weiterhin impfen lassen dürfen sich über 65-Jährige, Hochrisikopatientinnen und -patienten.

Curevac startet rollendes Zulassungsverfahren bei Swissmedic

Mit Curevac meldet ein weiteres Unternehmen seinen Impfstoff bei Swissmedic zur Prüfung an. Wie aus einem Communiqué hervorgeht, hat Curevac das erste Datenpaket für seinen COVID-19-Impfstoffkandidaten CVnCoV bereits eingereicht.

Swissmedic wird diese Daten gemäss den Anforderungen an Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit im Hinblick auf eine mögliche Marktzulassung in der Schweiz prüfen.

«Mit der rollenden Begutachtung bewertet Swissmedic die wissenschaftlichen Daten, sobald sie verfügbar sind und von den Firmen eingereicht werden. CureVac kann für ihren Impfstoffkandidaten laufend Unterlagen übermitteln, ohne auf die abschliessenden Ergebnisse der klinischen Studien warten zu müssen», schreibt die Behörde in einer Medienmitteilung.

Strafanzeige einreichen

Nachdem die Kantonspolizei Schwyz einen Indoor-Spielplatz in Reichenburg geschlossen hatte, hat die Betreiberin nun reagiert. «Auf die heutige behördliche Willkür wird Strafanzeige eingereicht. Die Verfügung ist nicht rechtsgültig.»

Die Polizei hatte zudem die Schlösser ausgetauscht. Dazu heisst es auf der Webseite: «Gerne geben wir euch Bescheid, sobald wir die Schlüssel für die schönen neuen Schlösser haben.»

Sonntag, 18.04.2021

Illegale Corona-Partys in Zermatt und Saas-Fee

Hunderte von Menschen haben in Zermatt eine Party gefeiert und dabei die Corona-Massnahmen missachtet, wie «Blick» berichtet. Videos auf Instagram zeigten feiernde Partygänger im Après-Ski-Lokal «Hennu Stall» in Zermatt, das eigentlich nur eine Take-Away-Beiz betreibe. Auch in Saas-Fee sei es zu ähnlichen Szenen gekommen.

Die Kantonspolizei Wallis teilt auf Anfrage von 20 Minuten mit, dass die Gemeindepolizei die Party in Zermatt aufgelöst habe. Die Feier in Saas-Fee habe die Kantonspolizei in Kooperation mit der Regionalpolizei aufgelöst. Die Menschen hätten Verständnis gezeigt und seien nach Hause gegangen. Bussen habe es keine gegeben.

Gründerfieber in der Gastrobranche

Die Gastrobranche leidet: Nach dem sich die Zahl der Konkurse und Betriebsschliessungen dank staatlicher Stützungen lange unter dem langjährigen Mittel bewegt hatte, sind die Werte im März in in die Höhe geschnellt. Gleichzeitig boomt die Branche aber auch, wie die «Sonntagszeitung» schreibt: So sind im Februar und März deutlich mehr Betriebe neu gegründet worden als in den Vorjahresmonaten. Als Grund dafür geben Experten unter anderem an, dass junge, innovative Unternehmer in der jetzigen Chance ihre Chance sehen, endlich ihre Konzepte umzusetzen.

Samstag, 17.04.2021

Maskenfreie Zone in Indoor-Spielplatz

Der «Blick» berichtet über die Betreiberin eines Indoor-Spielplatzes im Kanton Schwyz, die sich nicht an die geltende Maskenpflicht hält. Sowohl Kinder als auch Eltern vor Ort trügen keine Schutzmasken, heisst es in dem Bericht. Auch auf der Webseite des Betriebs werden Gäste darüber informiert, dass im Haus keine Maskenpflicht bestehe.

Die Polizei sei bereits mehrfach vor Ort gewesen und habe sowohl Gäste als auch die Betreiber wissen lassen, dass sie mit einer Anzeige rechnen müssen. Laut Angaben des «Blick» haben die Behörden ausserdem versucht, das Spielparadies zu schliessen. Allerdings ohne Erfolg. Die Chefin sei nicht vor Ort gewesen und habe die Verfügung dementsprechend nicht entgegengenommen.

Die Besitzerin selbst gibt an, dass diejenigen, die keine Maske tragen dies aus guten Gründen getan hätten. Es handle sich bei ihrem Betrieb um eine «Glaubensgemeinschaft Menschen guten Willens» und für solche bestünde laut Bundesverfassung keine Maskenpflicht.

Berner Gesundheitsdirektor über das BAG verärgert

Dem Berner Gesundheitsdirektor Pierre-Alain Schnegg (SVP) ist der Kragen geplatzt. Da beim Bund eine deutlich kleinere Charge von Moderna-Impfstoffen eingetroffen ist, der Bundesrat aber die Kantone kurz zuvor wegen hoher Liefersicherheit angewiesen hatte, keine Reserven mehr an Lager zu halten, machte er seinem Unmut auf Twitter Luft: «Die 26 Kantone sind angewiesen, die Kadenz beim Impfen zu erhöhen, und man teilt ihnen mit, dass es mit der Lieferung nicht klappt. Der Bundesrat muss dem BAG dieses Dossier entziehen und es Profis aus der Industrie überlassen.»

Zürcher Stapo löst Party mit 40 Personen auf

Am frühen Samstagmorgen, dem 17. April, löste die Stadtpolizei eine organisierte Party im Kreis 4 auf. Gegen 02.45 Uhr hatte eine Patrouille von einem Passanten den Hinweis erhalten, dass in einem Lokal an der Langstrasse eine Party im Gang sei. Die ausgerückten Einsatzkräfte stiessen bei der Kontrolle auf rund 40 feiernde Gäste. Die Party wurde aufgelöst und alle Teilnehmenden wegen Widerhandlung gegen die Covid-19-Verordnung mit je 100 Franken gebüsst. Die zwei Organisatoren werden verzeigt.

Freitag, 16.04.2021

Kanada landet notfallmässig auf BAG-Quarantäneliste

Wie das BAG am Freitag mit einer Vorlaufzeit von einer halben Stunde bekanntgab, befindet sich ab 18 Uhr Kanada auf der offiziellen Quarantäneliste. Grund dafür ist die Ausbreitung der brasilianischen Mutation P1 im nordamerikanischen Land.

Taskforce-Mitglied verlässt Expertengruppe

Dominique de Quervain, Mitglied der wissenschaftlichen Corona-Taskforce des Bundes, verlässt das Expertengremium, wie er am Freitagmorgen auf Twitter bekannt gab. De Quervain ist Neurowissenschaftler und unterrichtet an der Universität Basel.

Als Erklärung gab er, dass «das der Taskforce auferlegte politische Korsett die dringend notwendige ungefilterte wissenschaftliche Aufklärung verhindere».

Balthasar Glättli, Zürcher Nationalrat und Präsident der Grünen, reagierte auf Twitter auf den Ausstieg Quervains:

Donnerstag, 15.04.2021

Berset

Alain Berset drängt nach dem Austausch mit der Schweizerischen Gesundheitsdirektorenkonferenz auf eine schnellere Verimpfung der verfügbaren Dosen. Das kündigte der Gesundheitsminister auf Twitter an.

Die Impfkampange sei das Hauptthema beim Austausch gewesen. «Weil mehr Dosen geliefert werden, können Reserven für 2. Dosis reduziert werden – um das Impfen zu beschleunigen und rascher auf weitere Altersgruppen auszudehnen», so Berset auf Twitter.

Mittwoch, 14.04.2021

Änderung bei der Impfstoffstrategie

Das BAG passte am Mittwoch die Impfstrategie, wie sie seit Dezember 2020 gilt, an. Ohne grosse Mitteilung änderte das BAG den Umgang mit Menschen, die bereits am Coronavirus erkrankt sind. Die Zeitungen von CH Media berichteten als Erste über die Anpassung der Impfstrategie.

«Eine Impfung nach vorgängiger Erkrankung ist unproblematisch», heisst es im Papier des BAG. Neu dazugekommen ist der Satz: «Die Impfung wird 6 Monate, für besonders gefährdete Personen 3 Monate, nach Covid-19-Erkrankung empfohlen.»

Gegenüber CH Media sagt Christoph Berger, der Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF), dass für solche Personen keine zwei Impfungen mehr nötig seien: «Wir wissen mittlerweile, dass Personen nach einer Covid-19-Erkrankung und mit einer verabreichten Impfdosis eine ähnlich gute Immunantwort aufbauen wie jene, die sich nicht angesteckt haben und zweimal geimpft wurden.»

Bund verzeichnet Defizit von 14,2 Mrd. Franken

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom Mittwoch die konsolidierte Rechnung für das Jahr 2020 genehmigt. Die Konsolidierte Rechnung Bund (KRB) schliesst mit einem Defizit von 14,2 Milliarden Franken ab. Der grosse Verlust ist auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie zurückzuführen.

Die Konsolidierte Rechnung Bund schafft eine Gesamtsicht über die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage des Bundes als Konzern. Im Unterschied zur Bundesrechnung, die vom Parlament genehmigt wird und die sich auf das Stammhaus Bund beschränkt, berücksichtigt sie zusätzlich die Resultate der bundesnahen Unternehmen sowie der Sozialversicherungen.

Dienstag, 13.04.2021

Gastro Suisse lässt Rechtsgutachten zu Beizenschliessungen erstellen

Der Verband Gastro Suisse wehrt sich mit einem Rechtsgutachten gegen die Schliessung von Restaurationsbetrieben. Erstellt wurde das Gutachten von Frau Prof. Dr. Isabelle Häner und Dr. Livio Bundi. Der Bundesrat müsse bei seiner Gefahrenabwehr «nebst der epidemiologischen Lage auch die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen berücksichtigen.»

Die Indikatoren für nächste Öffnungsschritte seien unvollständig. «Ein auf die im Faktenblatt BAG Richtwerte April abgestützter bundesrätlicher Entscheid wäre damit als verfassungs- und gesetzeswidrig einzustufen», heisst es weiter. Es sei nötig, neue Indikatoren und Richtwerte zu schaffen, die geeignet seien, wirtschaftliche und gesellschaftlichte Aspekte miteinzubeziehen.

Im Kanton Nidwalden hat Risikogruppe die Erstimpfung erhalten

Die Erstimpfung bei besonders gefährdeten Personen im Kanton Nidwalden ist erfolgt, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Demnach wurden alle impfwilligen über 75-Jährigen und Risikopatienten mit der ersten Impfdosis geimpft.

Der Kanton Nidwalden hat aufgrund des ihm zustehenden Kontingents bisher 11'865 Dosen mit Covid-19-Impfstoffen der Hersteller Pfizer/Biontech und Moderna erhalten. Davon sind bis Ende vergangener Woche 8'466 Dosen verabreicht worden, wobei festzuhalten ist, dass für jede erstgeimpfte Person eine zweite Impfdose reserviert wird, um den empfohlenen Zeitraum von 3 bis 4 Wochen zwischen den beiden Impfungen einhalten zu können. Ebenfalls ist beim Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt die Erstimpfung weit fortgeschritten. (lub)