US-Bundesstaat Virginia: Kleinkind schießt sich beim Spielen in den Kopf
Aktualisiert

US-Bundesstaat VirginiaKleinkind schießt sich beim Spielen in den Kopf

Beim arglosen Spiel mit einer geladenen Waffe hat ein zweijähriger Junge in den USA sich selbst erschossen. Die Pistole fand er beim Spielen.

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isa/sda
Trügerische Idylle: In diesem Haus in Meherrin kam es zum Unfall.

Trügerische Idylle: In diesem Haus in Meherrin kam es zum Unfall.

Er war allein im Zimmer und schaute arglos in die Schubladen. Er fand eine Waffe und schoss sich in den Kopf. Ein Zweijähriger hat am Montag mit seinen Eltern ein Haus in einer abgelegenen Gegend im Süden des Bundesstaates Virginia besucht.

In einer Kommode fand der kleine Junge eine geladene und betätigte den Abzug. Dabei habe sich der Junge in den Kopf geschossen, berichtete der örtliche Fernsehsender WWBT.

Am Mittwoch sei er seiner schweren Verletzung im Krankenhaus erlegen. Zu dem Vorfall wurden Ermittlungen aufgenommen. Nach Angaben der Elternorganisation Moms Demand Action For Gun Sense in America, die sich für schärfere Waffengesetze einsetzt, sterben in den USA jährlich etwa 100 Kinder unter 18 Jahren bei Unfällen mit Feuerwaffen.

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