Florida - Kleintransporter fährt in Gay-Parade – ein Toter
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FloridaKleintransporter fährt in Gay-Parade – ein Toter

In Fort Lauderdale im US-Staat Florida hat der Fahrer eines Kleintransporters einen Umzugsteilnehmer der LGBT-Parade getötet.

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Noch ist unklar, ob es Absicht war: Ein Mann stirbt, weil der Fahrer eines Kleintransporters in die Menge gefahren ist.

Noch ist unklar, ob es Absicht war: Ein Mann stirbt, weil der Fahrer eines Kleintransporters in die Menge gefahren ist.

AFP/Twitter-Account Pinto Spears
Mindestens ein Toter: Der Fahrer wurde verhaftet.

Mindestens ein Toter: Der Fahrer wurde verhaftet.

Getty Images via AFP/Jason Koerner
Die geschockten Teilnehmer der Parade warten darauf, von der Polizei einvernommen zu werden.

Die geschockten Teilnehmer der Parade warten darauf, von der Polizei einvernommen zu werden.

Getty Images via AFP/Jason Koerner

Bei einer Gay-Pride-Parade im US-Bundesstaat Florida ist der Fahrer eines Kleintransporters in die Menge gefahren und hat mindestens einen Mann getötet. US-Medien berichteten, es sei unklar, ob es sich bei dem Vorfall in Wilton Manors nahe Fort Lauderdale um eine absichtliche Attacke gehandelt habe. Der Lieferwagen-Fahrer wurde vorläufig festgenommen.

Der Lieferwagen habe sich zunächst bei den Festwagen der Parade für die Rechte von LGBT eingereiht, berichtete der örtliche Sender Local 10 News. Dann habe er aber beschleunigt und mindestens zwei Männer umgefahren.

Einer von ihnen sei gestorben, sagte der Bürgermeister von Fort Lauderdale, Dean Trantalis, der an der Parade teilgenommen hatte. Nach seinen Angaben war der Lieferwagen auf das Cabriolet der demokratischen Kongressabgeordneten Debbie Wasserman Schultz zu gefahren, habe den Wagen aber verfehlt.

Trantalis zeigte sich überzeugt, dass es sich um eine absichtliche Tat, nämlich um «eine terroristische Attacke gegen die LGBT-Gemeinschaft», gehandelt habe. Das englische Kürzel LGBT steht für lesbisch, schwul, bisexuell und transgender.

(AFP/chk)

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