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National League AKloten bodigt Ambri - Auch Fribourg siegt wieder

Die Kloten Flyers siegen 4:3 und nehmen drei Punkte aus der Valascia mit nach Hause. Fribourg kommt zum ersten Sieg unter Coach Zenhäusern.

von
hua

Im Tessin stand am Anfang der Vorentscheidung ein dümmlicher Bandencheck von Ambris Christian Stucki in der 31. Minute. Für Stucki nahm die Partie ein vorzeitiges Ende. Wenig später entschwand auch die Hoffnung auf Punkte, denn während der fünfminütigen Überzahl gelangen Klotens Matthias Bieber und Tommi Santala innerhalb von 47 Sekunden die wegweisenden Tore vom 2:2 zum 4:2.

Für den HC Ambri-Piotta entsprach dieser Verlauf einer äusserst bitteren Pille, denn sowohl vor wie nach dem fünfminütigen Powerplay erwiesen sich die Leventiner als bessere, stärkere und aggressivere Equipe. Aber eben: Ambri kämpfte glücklos. Im ersten Abschnitt übersahen nicht nur die Schiedsrichter, sondern alle Anwesenden in der Valascia ein Ambri-Goal. Niemand bemerkte, dass der Puck für einen kurzen Moment hinter die Torlinie glitt. Neun Minuten vor Schluss gelang Jason Fuchs mit seinem ersten NLA-Tor noch der Anschlusstreffer zum 3:4. Im Gegensatz zum Freitag, als Biel in Kloten in den letzten Minuten noch einen Zweitorerückstand aufgeholt hatte, liessen sich die Flyers diesmal die Butter aber nicht mehr vom Brot nehmen.

Der HC Ambri-Piotta erzielte diesmal also drei Tore, gleich viele wie in den fünf Runden vorher zusammen, dennoch resultierte die sechste Niederlage hintereinander, die dritte in Folge in der Valascia. Gegen die Flyers verlor Ambri zum zehnten Mal in den letzten elf Direktbegegnungen.

Zenhäuserns erster NLA-Sieg

Im dritten Anlauf gewinnt Gerd Zenhäusern sein erstes NLA-Spiel als Trainer. Fribourg-Gottéron siegt bei Zenhäuserns Heim-Premiere gegen den EV Zug mit 5:2. Die Feuertaufe Zenhäuserns in der NLA brachte vor dem Heimdebüt letzte Woche Auswärtsniederlagen bei Servette (1:4) und in Lugano (4:5). Gegen Zug zog Zenhäusern jedoch an den richtigen Hebeln. Sein Team ging vor 6308 Zuschauern schon nach 32 Sekunden in Führung und geriet danach nicht mehr häufig unter Beschuss.

Zum Heimsieg steuerte Zenhäusern eine erfolgreiche Aufstellungsänderung bei. Der neue Chef liess erstmals die drei ausländischen Stürmer Greg Mauldin, Marc-Antoine Pouliot und Jeff Tambellini in einer Linie angreifen. Diese Sturmlinie erzielte drei der fünf und vor allem die wichtigsten Freiburger Tore. Mauldin gelang nach 32 Sekunden das Führungstor. Pouliot erhöhte schon nach sieben Minuten auf 2:0. Pouliot gelang nach vier Minuten des Schlussabschnitt auch noch das siegsichernde 4:0. Die übrigen beiden Goals steuerte Benny Plüss bei. Dem EV Zug boten sich kaum Chancen. Reto Suris Ehren-Goal zum 1:4 fiel in Unterzahl und war in erster Linie ein Geschenk von Goalie Melvin Nyffeler. Und erst 131 Sekunden vor Schluss gelang den Innerschweizern noch ein zweites Tor.

ZSC bezwingt Servette

Der ZSC hat für den 5:3-Erfolg gegen Genf trotz einer perfekten Startphase lange zu leiden und benötigt eine Tor-Doublette von Luca Cunti zum vierten Sieg in Folge gegen die Servettiens. Im Hallenstadion bleibt der auswärts bislang nicht sonderlich überzeugende Titelhalter auf Kurs. Das eigene Publikum unterhält die Equipe von Marc Crawford in der Regel gut bis sehr gut. Obschon ihr gegen den aktuellen Spengler-Cup-Sieger zweimal eine Zwei-Tore-Führung entglitt, erzwang sie im zehnten Heimspiel den neunten Sieg. Ein kapitaler Fehlgriff von Lukas Flüeler hatte Genf unverhofft den Zugang zu einer Partie verschafft, die zunächst vollumfänglich im Zeichen der Lions stand. In der 25. Minute setzte Daniel Vukovic in Unterzahl im eigenen Drittel zu einem Befreiungsschlag an und düpierte mit seinem Fernschuss den ZSC-Keeper.

Die Slapstick-Szene hinterliess beim Titelhalter Spuren. Schäppi erhöhte zwar temporär auf 3:1, die Antwort der plötzlich aufgeputschten Genfer folgte indes ohne Verzögerung. Romy markierte seinen zehnten Saisontreffer und bereitete Simeks Ausgleich (44.) vor. Erst nach dem 3:3 löste sich der vorübergehend angezählte Favorit aus der Umklammerung der Genfer. Luca Cunti behob den Schaden quasi im Schnellverfahren. Exakt 56 Sekunden benötigte der ZSC, um den physisch starken Herausforderer zu stoppen. Eine weitere Reaktion blieb aus, weil die Lions unter Druck zur Stilsicherheit der ersten 20 Minuten zurückfanden.

Biel siegt dank Goalie Rytz und grossem Kampf

Der EHC Biel verteidigte dank des 2:1-Heimsiegs über Lugano den Platz oberhalb des Playoff-Strichs mit Erfolg. Die Seeländern gewannen nach drei Niederlagen erstmals wieder ein Heimspiel. Als Matchwinner für das Team von Kevin Schläpfer erwies sich Goalie Simon Rytz. 31 Paraden gelangen Rytz; erst 114 Sekunden vor Schluss liess er sich durch Alessandro Chiesa doch noch bezwingen. Eine Ausgleichschance vermochte sich Lugano im Finish aber nicht mehr zu erspielen.

Die Luganesi erwachten im Seeland zu spät und erhöhten erst nach dem 0:2 nach 23 Minuten den Druck. Luganos Paradeformation mit Topskorer Fredrik Pettersson und Linus Klasen spielte zwar einmal mehr äusserst auffällig, diesmal aber erfolglos. Die grandios kämpfenden Bieler verdienten sich den Erfolg dank einer starken Startphase. Nach 14 Minuten brachte Pär Arlbrandt Biel in doppelter Überzahl in Führung; nach 23 Minuten erhöhte Raphael Herburger auf 2:0. Ausserdem trafen die Bieler noch dreimal die Torumrandung. Torschütze Herburger war hinterher sogar der Meinung, dass Biel in dieser Saison noch nie besser gespielt habe.

Lausannes Last-Minute-Siegtor

50 Sekunden vor Schluss rückte Etienne Froidevaux in Lausanne ins Zentrum. Mit seinem raffinierten Treffer zum 3:2-Sieg gegen den erstplatzierten HC Davos sorgte der Stürmer für die Überraschung der 17. Runde. Es war ein Tor für die Waadtländer «Ewigkeit». Ausgerechnet gegen die Romands endete für die Bündner nicht nur ihre gegenwärtige NLA-Hausse, sondern auch eine über zehnjährige Serie. Erstmals seit dem 29. Februar 2004 und nach acht Siegen in Folge unterlag der HCD dem HC Lausanne.

Gregory Hofmann in wunderbarer Co-Produktion mit Antreiber Andres Ambühl und der spektakuläre schwedische Stürmer Dick Axelsson hatten dem Leader in der Malley zweimal einen minimalen Vorteil verschafft, in beiden Fällen erzwang der «LHC» das Comeback. Und nach einem perfekten Steilpass Rytz' drehte Etienne Froidevaux in der Schlussminute zur Gratulations-Tour ab, nachdem er hart an der Offside-Grenze zum 3:2 gestürmt war. Für den zweiten Coup des Abends war der Davoser Kult-Trainer Arno Del Curto verantwortlich. Weil Jan von Arx verletzt fehlte, zog er dessen Bruder Reto in die Defensive zurück. Der 38-jährige Center «RvA» kam durch den Winkelzug seines Coachs in der 19. NLA-Saison zur Premiere als Verteidiger. Sie verlief überhaupt nicht nach dem Gusto des umfunktionierten Liga-Dinos.

Das Team der Stunde ist aber Bern. Im Vergleich zum letzten Frühling ist der Playout-Teilnehmer der letzten Saison nicht mehr zu erkennen. Dank sechs erfolgreichen Auftritten hintereinander ist der SCB auf Position 3 vorgestossen.

Lausanne - Davos 3:2 (1:1, 0:1, 2:0)

- 6446 Zuschauer. - SR Popovic/Vinnerborg (Sd), Espinoza/Kovacs.

Tore: 5. Hofmann (Ambühl) 0:1. 15. Antonietti (Bang, Hytönen) 1:1. 35. Axelsson (Ambühl, Lindgren/Ausschluss Froidevaux) 1:2. 48. Herren (Leeger, Gobbi) 2:2. 60. (59:10) Froidevaux (Rytz, Genazzi) 3:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 2mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Louhivaara; Lindgren.

Lausanne: Caminada; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Lardi; Rytz, Genazzi; Stalder; Bang, Hytönen, Antonietti; Louhivaara, Mieville, Pesonen; Neuenschwander, Froidevaux, Herren; Augsburger, Savary, Simon Fischer; Ulmann.

Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Schneeberger, Koistinen; Guerra, Jung; Reto von Arx, Paschoud; Hofmann, Ambühl, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Simion, Corvi, Jörg; Ryser, Walser, Sieber.

Bemerkungen: Lausanne ohne Déruns (gesperrt), Genoway, Huet, Seydoux (alle verletzt), Ruzicka (überzählig), Davos ohne Jan von Arx, Paulsson, Forster, Sciaroni (alle verletzt). 50. (49:26) Timeout HCD. Davos ab 59:25 ohne Torhüter.

Rapperswil-Jona - Bern 4:5 (1:2, 3:1, 0:1, 0:0) n.P.

- 3994 Zuschauer. - SR Eichmann/Küng, Bürgi/Dumoulin.

Tore: 5. Müller (Gardner) 0:1. 9. Johansson (Danielsson) 1:1. 19. Kobasew (Ausschluss Holloway!) 1:2. 22. Neukom (Hächler) 2:2. 24. Murray (Persson, Johansson/Ausschluss Reichert) 3:2. 30. Plüss (Gragnani, Holloway/Ausschluss Murray) 3:3. 37. Murray 4:3. 47. Ritchie (Holloway, Müller) 4:4. - Penaltyschiessen: Murray -, Holloway 0:1; Friedli -, Krueger -; Neukom -, Gardner -; Danielsson -, Ritchie -; Fransson -. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 4mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Ritchie.

Rapperswil-Jona: Wolf; Fransson, Sataric; Hächler, Geyer; Nodari, Sven Berger; Grigioni; Friedli, Persson, Pedretti; Danielsson, Johansson, Neukom; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Reto Schmutz, Obrist, Murray.

Bern: Bührer; Gerber, Furrer; Krueger, Gragnani; Kreis, Blum; Randegger; Alain Berger, Reichert, Pascal Berger; Kobasew, Plüss, Bertschy; Holloway, Ritchie, Scherwey; Loichat, Gardner, Müller.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Frei, Walser, Nils Berger, Flavio Schmutz, Punnenovs, Lüthi (alle verletzt), Bern ohne Rüfenacht, Moser, Jobin (alle verletzt). 50. Timeout von Rapperswil-Jona.

Fribourg-Gottéron - Zug 5:2 (2:0, 1:0, 2:2)

- 6308 Zuschauer. - SR Mandioni/Wiegand, Kohler/Progin.

Tore: 1. (0:32) Mauldin (Pouliot) 1:0. 8. Pouliot (Strafe angezeigt) 2:0. 40. (39:40) Benny Plüss (Sprunger) 3:0. 45. Pouliot (Mauldin, Tambellini) 4:0. 48. Suri (Holden/Ausschluss Herzog!) 4:1. 53. Benny Plüss (Sprunger, Dubé/Ausschluss Alatalo) 5:1. 58. Earl (Bouchard/Ausschlüsse Helbling, Huguenin; Bertaggia) 5:2. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 6mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Sondell.

Fribourg-Gottéron: Melvin Nyffeler; Helbling, Huguenin; Ngoy, Kwiatkowski; Kamerzin, Schilt; Maxime Montandon; Mauldin, Pouliot, Tambellini; Sprunger, Dubé, Benny Plüss; Mottet, Hasani, Monnet; John Fritsche, Ness, Tristan Vauclair; Brügger.

Zug: Tobias Stephan; Tim Ramholt, Grossmann; Andersson, Sondell; Simon Lüthi, Alatalo; Erni, Blaser; Björn Christen, Earl, Bouchard; Marschini, Holden, Suri; Herzog, Fabian Sutter, Bertaggia; Lammer, Diem, Fabian Schnyder.

Bemerkungen: Fribourg ohne Marc Abplanalp, Bykow (beide verletzt) und Wirtanen (überzähliger Ausländer), Zug ohne Morant und Bürgler (beide verletzt).

Ambri-Piotta - Kloten Flyers 3:4 (1:1, 1:3, 1:0)

- 5108 Zuschauer. - SR Kurmann/Wehrli, Abegglen/Mauron.

Tore: 3. Bühler (Stancescu) 0:1. 13. Aucoin (Ausschluss Hollenstein) 1:1. 22. Trunz (Bouillon) 2:1. 24. Praplan (Hollenstein) 2:2. 32. (31:31) Bieber (von Gunten, Santala/Ausschluss Stucki) 2:3. 33. (32:18) Santala (Romano Lemm/Ausschluss Stucki) 2:4. 51. Fuchs (Giroux, Hall/Ausschluss Back) 3:4. - Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Stucki) plus Spieldauer (Stucki) gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Giroux; Bieber.

Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Kobach; Bouillon, Chavaillaz; Trunz, Sidler; Birbaum; Grassi, Hall, Elias Bianchi; Stucki, Aucoin, Giroux; Daniel Steiner, Schlagenhauf, Dostoinow; Duca, Fuchs, Fabian Lüthi; Lauper.

Kloten Flyers: Martin Gerber; von Gunten, Back; DuPont, Harlacher; Vandermeer, Frick; Gian-Andrea Randegger, Schelling; Hollenstein, Santala, Bieber; Leone, Kellenberger, Casutt; Stancescu, Romano Lemm, Bühler; Simon Bodenmann, Liniger, Praplan.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne O'Byrne, Pestoni und Zgraggen, Kloten Flyers ohne Jenni, Guggisberg, Stoop (alle verletzt) und Peter Mueller (krank). Timeout Ambri-Piotta (59:17).

Biel - Lugano 2:1 (1:0, 1:0, 0:1)

- 4707 Zuschauer. - SR Prugger/Stricker, Fluri/Zosso.

Tore: 15. Arlbrandt (Rossi, Oliver Kamber/Ausschlüsse Pettersson, Walker) 1:0. 24. Herburger (Oliver Kamber) 2:0. 59. Chiesa (Ilari Filppula) 2:1. - Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Jarkko Ruutu) gegen Biel, 8mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Pettersson.

Biel: Simon Rytz; Cadonau, Fey; Untersander, Jecker; Joggi, Gossweiler; Rouiller, Nicholas Steiner; Arlbrandt, Wetzel, Rossi; Umicevic, Gaetan Haas, Spylo; Mosimann, Peter, Jarkko Ruutu; Martin Ulmer, Oliver Kamber, Herburger.

Lugano: Manzato; Kparghai, Dominik Schlumpf; Chiesa, Kienzle; Hirschi, Riccardo Sartori; Pettersson, Sannitz, Klasen; Walker, Ilari Filppula, Walsky; Reuille, Brett McLean, Diego Kostner; Kuonen, Dal Pian, Romanenghi; Ahlström, Jonathan Sartori.

Bemerkungen: Biel ohne Meili, Wellinger, Olausson, Tschantré und Berthon, Lugano ohne Julien Vauclair, Brady Murray, Maurer, Cassini, Balmelli und Stefan Ulmer (alle verletzt). Pfostenschüsse: Umicevic (14./Latte), Umicevic (21.), Spylo (48.); Sannitz (38.). Timeout Lugano (59:29).

ZSC Lions - Genf-Servette 5:3 (2:0, 1:2, 2:1)

- 8875 Zuschauer. - SR Koch/Schukies (De), Ambrosetti/Küng.

Tore: 7. Cunti (Nilsson, Keller) 1:0. 11. Künzle (Trachsler) 2:0. 25. Vukovic (Ausschluss Antonietti!) 2:1. 30. Schäppi (Künzle, Trachsler) 3:1. 33. Romy (Kast, Vukovic) 3:2. 44. (43:11) Simek (Romy) 3:3. 45. (44:07) Cunti (Keller) 4:3. 59. Shannon (Seger) 5:3 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen den ZSC, 4mal 2 Minuten gegen Genf-Servette. - PostFinance-Topskorer: Wick; Rubin.

ZSC Lions: Flüeler; Stoffel, Bergeron; Blindenbacher, Geering; Seger, Siegenthaler; Tabacek; Keller, Cunti, Nilsson; Künzle, Trachsler, Schäppi; Baltisberger, Shannon, Roman Wick; Bärtschi, Fritsche, Bastl.

Genf-Servette: Mayer; Vukovic, Marti; Trutmann, Ranger; Antonietti, Bezina; Loeffel; D'Agostini, Romy, Kast; Rubin, Tom Pyatt, Picard; Simek, Rod, Jacquemet; Jeremy Wick, Rivera, Gerber.

Bemerkungen: ZSC ohne Malgin, Schnyder, Smith, Senteler (alle überzählig), Genf-Servette ohne Lombardi (Trainingsrückstand), Taylor Pyatt, Mercier, Bay (alle verletzt). 59. (58:15) Timeout Genf-Servette, danach bis 58:49 ohne Goalie.

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