National League A: Kloten Flyers zittern sich zum Sieg
Aktualisiert

National League AKloten Flyers zittern sich zum Sieg

Viele Tore und Spektakel im Schluefweg
Die Ungeschlagenheit der Kloten Flyers hing lange an einem dünnen Faden. Die Klotener setzten sich gegen Fribourg-Gottéron aber nach einem Drei-Tore-Rückstand mit 6:5 im Penaltyschiessen durch.

Zum Matchwinner avancierte schliesslich einer, der die Partie nicht auf der Höhe begonnen hatte. Klotens Goalie Ronnie Rüeger parierte im Penaltyschiessen die Versuche von Pavel Rosa, Julien Sprunger und Sandy Jeannin. Für die Flyers verwerteten Victor Stancescu, Marcel Jenni und Kimmo Rintanen ihre Penaltys.

Das Spektakel im Schluefweg hatte aber lange vor dem Penaltyschiessen begonnen. Die Freiburger Gäste erwischten einen Traumstart, führten nach zehn Minuten 3:0 und beklagten dazu noch einen Pfostenschuss. Bis zur 40. Minute hielt Gottéron zumindest die 3:1-Führung. Dann folgte indessen der grosse Auftritt von Matthias Bieber. Mit seinem ersten Hattrick in der NLA leitete Bieber die Wende ein. Kloten führte im dritten Abschnitt 4:3 und 5:4; fünf Minuten vor Schluss gelang Benny Plüss noch der Ausgleich.

Auch Plüss erlebte einen speziellen Tag. Bei der Anfahrt hatte der Zürcher den Mannschaftscar auf «Schleichwegen» nach Kloten geführt, weil die A1 vor dem Gubrist-Tunnel verstopft gewesen war. Dank Plüss' Ortskenntnis begann die Partie bloss mit einer Viertelstunde Verspätung. Auf dem Eis agierte Benny Plüss mit drei Skorerpunkten ebenso effizient.

Davos - ZSC: Zweimalige Wende und Ambühls Penaltytor

In einer intensiven und abwechslungsreichen Partie setzten sich die ZSC Lions in Davos 4:3 nach Penaltyschiessen durch. Ausgerechnet der ehemalige HCD-Stürmer Andres Ambühl verwertete am Schluss einen Penalty. Davor hatten sich die Zürcher in extremis in die Verlängerung gerettet. Goalie Lukas Flüeler machte einem zusätzlichen Feldspieler Platz und PostFinance-Topskorer Blaine Down traf 39 Sekunden vor dem Ende in Überzahl. Für die ZSC Lions war es der dritte Sieg in Serie, nachdem sie davor die ersten drei Partien verloren hatten.

Davor hatte die Partie zweimal gedreht. Erst schossen Patrik Bärtschi und Thibaut Monnet die ZSC Lions nach einem 0:1-Rückstand im ersten Drittel in Führung. Und nach einem torlosen Mittelabschnitt sorgten Jaroslav Bednar und Dario Bürgler innerhalb von 28 Sekunden (50.) für die zweite Wende in diesem Spiel. Im letzen Drittel und auch in der Verlängerung agierte der HCD druckvoller, die Entscheidung wollte den Bündnern aber nicht gelingen.

Speziell war die Partie für Andres Ambühl. Vor seinem Abstecher nach Nordamerika letzte Saison hatte der Bündner neun Jahre für die Davoser gespielt. Nun trat er erstmals als «Fremder» in der Vaillant Arena an. Seine beste Aktion im Spiel hatte er kurz vor Spielmitte, als er solo vor Leonardo Genoni scheiterte. Im Penaltyschiessen traf er zum 2:0, nachdem Down den ersten Penalty souverän verwertet hatte. Bei Davos traf keiner der vier Angetretenen.

Servette - Bern: Genfer Fehlstart perfekt

Die Neuauflage des letztjährigen Playoff-Finals endete mit einem Sieg des Meisters. Der SC Bern setzte sich auswärts gegen Genève-Servette nach zweimaligem Rückstand und dank zweier Treffer in der Schlussphase 4:2 durch. Während Bern nach seinem mühevollen Beginn in die Meisterschaft ein erstes Ausrufezeichen setzte, ist der Fehlstart der Genfer perfekt. Noch nie unter Trainer Chris McSorley ist Servette, das auf seinen drei Punkten (3:2 gegen Lugano) sitzen bleibt, schlechter in eine Saison gestartet. Die Entscheidung fiel erst in den letzten drei Spielminuten. Erst schoss Brett McLean sein Team in Führung, dann traf Travis Roche 48 Sekunden vor dem Ende ins verlassene Tor.

Dabei hatte es lange nach einem Erfolg von Servette ausgesehen. Tony Salmelainen mit seinem ersten Saisontor und PostFinance- Topskorer Richard Park nach einem genialen Zuspiel von Verteidiger Brian Pothier schossen die Genfer zweimal in Führung. Doch der im Vergleich zum Derby gegen Langnau (1:2 nach Penaltyschiessen) stark verbesserte SCB liess sich in einem intensiven Vergleich nicht abschütteln.

Grosse Schwächen offenbarte Servette im Powerplay. Allein in den ersten zehn Minuten des Schlussabschnitts spielten die Genfer dreimal in Überzahl. Sie kreierten in dieser Phase aber kaum Chancen und verpassten so den möglichen Siegtreffer. Im Gegenzug nützte McLean eine Unsicherheit in der Genfer Abwehr aus.

Biel – Zug: Sieben fatale Minuten für Biel

Sieben fatale Minuten kosteten Biel gegen den EV Zug die Punkte.

Die Bieler hielten mit den Innerschweizern ausgezeichnet mit, kassierten bei Spielmitte aber Schlag auf Schlag die Gegentore vom 1:0 zum 1:3.

Mit einem Blitzstart ins zweite Drittel war Biel durch Deny Bärtschi nicht unverdient in Führung gegangen. In der Folge lief aber nicht mehr viel für Biel. Zug kam zum 1:1-Ausgleich, weil Thomas Wellinger vor dem Tor den Helm verlor und sich deshalb auswechseln lassen musste. Seit dieser Saison ist es den Spielern nicht mehr erlaubt, den Helm einfach wieder aufzusetzen. Und das dritte Zuger Tor durch Josh Holden war die Konsequenz einer streng gepfiffenen Strafe gegen Gaetan Haas.

Spannend wurde es danach erst im Finish nochmals - nach dem Anschlusstreffer von Ahren Spylo vier Minuten vor Schluss. Eine Ausgleichschance erspielten sich die Seeländer aber nicht mehr. 63 Sekunden vor Schluss stellte Fabian Schnyder mit dem 4:2 Zugs Sieg sicher.

Langnau - Rapperswil: SCL Tigers schnörkel- und fehlerlos

Die SCL Tigers setzten ihre Serie erfrischender Auftritte auch gegen die Rapperswil-Jona Lakers fort. Die Emmentaler deklassierten das Team ihres ehemaligen Trainers Christian Weber mit 5:0. Die Siege gegen die Playoff-Finalisten Servette (3:0) und Bern (2:1 n.P.) scheinen den Langnauern gewaltig Auftrieb gegeben zu haben. Die «Tiger» spielten auch gegen das harmlose Rappi einfach und schnörkellos. Die Abwehr agierte praktisch fehlerlos und ermöglichte ihrem überragenden Goalie Benjamin Conz den zweiten Shutout in dieser Saison.

Gab es den Emmentalern in dieser Saison bisher etwas anzukreiden, war es die fehlende Kaltblütigkeit der Ausländer vor dem gegnerischen Tor. Die noch «torlosen» Stürmer Brendan Brooks, Pascal Pelletier und Mike Iggulden trafen zwar auch gegen Rapperswil nicht, dafür erzielte Verteidiger Curtis Murphy seine ersten beiden Saisontore (zum 1:0 und 4:0).

Rapperswils Trainer Christian Weber, der zum ersten Mal gegen seinen ehemaligen Klub an der Bande stand, musste zur Kenntnis nehmen, dass seine Defensive erneut zu viele Gegentore zuliess. In sechs Partien kassierten die Lakers nun bereits 29 Treffer - nahezu fünf pro Spiel. Und für einmal blieb die sonst treffsichere Offensive praktisch inexistent.

Ambri - Lugano: Clevere Gäste

Im ersten Derby der Saison blieb der HC Ambri-Piotta gegen Lugano chancenlos. Schon nach 31 Minuten führten die cleveren Gäste 5:1; am Ende siegte Lugano 6:1. Ein Traumdebüt gelang Luganos neuem Verteidiger Mark Popovic. Der Kanadier spielte stark, ja sogar dominant, beendete die Partie mit einer Plus-3-Bilanz und erzielte 45 Sekunden nach der ersten Pause das siegsichernde 3:0. Vor dem Gastspiel in Ambri hatten Luganos Söldner diese Saison erst ein Tor zu Stande gekriegt. In der Leventina kamen gleich zwei hinzu; neben Popovic erzielte auch Josh Hennessy (4:1) ein Tor.

Ambri kämpfte in der ausverkauften Valascia zwar anfänglich mit viel Leidenschaft, fand ohne Erik Westrum (Hirnerschütterung) in der Offensive aber keine Mittel gegen den Erzrivalen. Ambris Ehrentor entsprang einem Eigentor eines Lugano-Verteidigers. Beim Stand von 1:4 vergab Ambri eine letzte Gelegenheit, ins Spiel zurückzufinden, als sie während einer zweiminütigen doppelten Überzahl gar nichts zu Stande kriegten.

Kloten - Fribourg 6:5 (1:3, 1:0, 3:2, 0:0) n.P.

Kolping. - 5183 Zuschauer. - SR Rochette, Fluri/Kohler.

Tore: 2. Leblanc (Benny Plüss, Bykow) 0:1. 8. Sprunger (Benny Plüss, Ngoy/Ausschluss von Gunten) 0:2. 11. Gamache (Rosa, Heins) 0:3. 15. Du Bois (Santala/Ausschluss Gamache) 1:3. 40. (39:45) Bieber 2:3 (Eigentor Jeannin). 41. (40:29) Bieber (Rintanen, Santala) 3:3. 44. Kellenberger (Bell) 4:3. 47. Rosa (Gamache, Jeannin) 4:4. 53. Bieber (Rintanen, Du Bois) 5:4. 56. Benny Plüss (Bykow, Rytz/Ausschluss Jacquemet) 5:5. - Penaltyschiessen: Stancescu 1:0, Rosa -; Jenni 2:0, Sprunger -; Bieber -, Jeannin -; Santala -, Bykow 2:1; Rintanen 3:1.

Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Denis Hollenstein; Rosa.

Kloten: Rüeger; Blum, Dupont; von Gunten, Du Bois; Sidler, Winkler; Nicholas Steiner; Rintanen, Santala, Bieber; Denis Hollenstein, Romano Lemm, Jenni; Stancescu, Liniger, Bell; Herren, Kellenberger, Jacquemet; Walser.

Fribourg: Caminada; Birbaum, Heins; Collenberg, Marc Abplanalp; Ngoy, Löffel; Rytz, Lukas Gerber; Rosa, Jeannin, Gamache; Leblanc, Botter, Knöpfli; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Lauper, Wirz, Lachmatow.

Bemerkungen: Kloten ohne Hamr, Schulthess, Welti und Bodenmann, Fribourg ohne Aubin, Mowers und Hasani (alle verletzt). - Pfostenschüsse: Rintanan (10.), Denis Hollenstein (34.); Birbaum (8.). - Timeouts: Kloten (11.); Fribourg (44.).

Davos - ZSC Lions 3:4 (1:2, 0:0, 2:1, 0:0) n.P.

Vaillant Arena. - 3766 Zuschauer. - SR Stricker, Arm/Küng.

Tore: 5. Marc Wieser 1:0. 14. Patrik Bärtschi (Ziegler/Ausschluss Marha) 1:1. 20. (19:00) Monnet (Pittis) 1:2. 50. (49:25) Bednar (Reto von Arx/Ausschluss Bühler) 2:2. 50. (49:53) Bürgler (Joggi) 3:2. 60. (59:21) Down (Monnet, Seger/Ausschlüsse Steinmann; Ziegler) 3:3 (ohne Torhüter). - Penaltyschiessen: Down 0:1, Bednar -; Patrik Bärtschi -, Bürgler -; Ambühl 0:2, Reto von Arx -; Pittis -, Sykora - .

Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Grossmann) gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.

PostFinance-Topskorer: Sykora; Down.

Davos: Genoni; Tallarini, Forster; Marha, Grossmann; Jan Von Arx, Tim Ramholt; Guerra; Sciaroni, Reto von Arx, Taticek; Sykora, Rizzi; Bednar; Bürgler, Steinmann, Joggi; Marc Wieser, Holenstein, Dino Wieser; Reymondin.

ZSC Lions: Flüeler; Cory Murphy, Seger; Stoffel, Müller; Westcott, Geering; Schommer, Pittis, Ambühl; Patrik Bärtschi, Down, Krutow; Altorfer, Monnet, Bastl; Daniel Schnyder, Ziegler, Bühler; Ryser.

Bemerkungen: Davos ohne Sejna, Back, Guggisberg, Untersander und Stoop (alle verletzt), ZSC Lions ohne Wichser (krank) und Paterlini (verletzt). Timeout ZSC Lions (58:11). ZSC Lions von 59:04 bis 59:21 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Bern 2:4 (1:0, 1:2, 0:2)

Les Vernets. - 6742 Zuschauer. - SR Kämpfer/Kurmann, Abegglen/ Kaderli.

Tore: 12. Salmelainen (Ausschlüsse Trachsler; Krueger) 1:0. 25. Vigier (McLean, Reichert) 1:1. 31. Park (Pothier, Höhener) 2:1. 35. Martin Plüss (Dubé, Hänni) 2:2. 58. McLean (Reichert, Roche) 2:3. 60. (59:12) Roche (Vigier, McLean) 2:4 (ins leere Tor).

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Park; Gardner.

Genève-Servette: Tobias Stephan; Mercier, Goran Bezina; Pothier, Höhener; Gobbi, Breitbach; Vukovic; Toms, Park, Salmelainen; Rivera, Savary, Walsky; Cadieux, Trachsler, Flurin Randegger; Pivron, Florian Conz, Berthon.

Bern: Gigon; Roche, Kwiatkowski; Jobin, Hänni; Krueger, Beat Gerber; Stettler; Vigier, McLean, Reichert; Neuenschwander, Martin Plüss, Rüthemann; Gardner, Dubé, Scherwey; Roland Gerber, Froidevaux, Pascal Berger.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Rubin, Déruns (beide verletzt) und Meunier (überzählig), Bern ohne Vermin, Dominic Meier, Philippe Furrer (alle verletzt) und Bührer (Ersatz). Genève-Servette von 59:04 bis 59:12 ohne Torhüter.

Biel - Zug 2:4 (0:0, 1:3, 1:1)

Eisstadion. - 4008 Zuschauer. - SR Prugger, Mauron/Schmid.

Tore: 22. Deny Bärtschi (Ehrensperger, Kparghai) 1:0. 31. Wozniewski (Duri Camichel, Fabian Sutter) 1:1. 36. Oppliger (Rüfenacht) 1:2. 38. Holden (Metropolit, Damien Brunner/Ausschluss Haas) 1:3. 56. Spylo (Fata, Lötscher/Ausschluss Patrick Fischer II) 2:3. 59. Fabian Schnyder (Damien Brunner, Wozniewski) 2:4.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Zug.

PostFinance-Topskorer: Fata; Holden.

Biel: Berra; Kparghai, Brown; Wellinger, Steinegger; Fröhlicher, Seydoux; Gossweiler, Trunz; Ehrensperger, Tschantré, Deny Bärtschi; Nüssli, Bordeleau, Haas; Lötscher, Fata, Spylo; Zigerli, Gloor, Wetzel.

Zug: Markkanen; Wozniewski, Patrick Fischer II; Diaz, Kress; Chiesa, Snell; Blaser; Sven Lindemann, Fabian Sutter, Duri Camichel; Rüfenacht, Metropolit, Casutt; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Di Pietro, Oppliger, Corsin Camichel; Fabian Lüthi.

Bemerkungen: Biel ohne Schneeberger (gesperrt), Miéville (krank) und Peter, Zug ohne Björn Christen (beide verletzt). - Pfostenschuss Holden (37.). - Timeout Biel (55.).

SCL Tigers - Rapperswil-Jona Lakers 5:0 (1:0, 2:0, 2:0)

Ilfis. - 4492 Zuschauer. - SR Eichmann, Dumoulin/Zosso.

Tore: 3. Curtis Murphy 1:0. 26. Simon Moser (Pelletier, Schilt) 2:0. 31. Aurelio Lemm (Iggulden, Helfenstein) 3:0. 44. Curtis Murphy (Sandro Moggi) 4:0. 54. Schild (Aurelio Lemm) 5:0.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, keine gegen die Rapperswil-Jona Lakers.

PostFinance-Topskorer: Daniel Steiner; Roest.

SCL Tigers: Benjamin Conz; Curtis Murphy, Lardi; Reber, Kim Lindemann; Schilt, Simon Lüthi; Mike Marolf; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Daniel Steiner, Pelletier, Simon Moser; Helfenstein, Iggulden, Brooks; Schild, Lukas Haas, Aurelio Lemm; Genazzi.

Rapperswil-Jona Lakers: Schoder; Pöck, Sven Berger; Blatter, Andreas Furrer; Geyer, Gmür; Tim Bucher; Hyvönen, Roest, Friedli; Suri, Burkhalter, Riesen; Thibaudeau, Reid, Maurer; Neukom, Grauwiler, Rizzello.

Bemerkungen: SCL Tigers ohne Christian Moser, Flückiger (beide verletzt), Tobias Bucher und Adrian Gerber (beide überzählig), Rapperswil-Jona Lakers ohne Manzato, Siren, Nordgren, Neff, Gailland und Truttmann (alle verletzt). Timeout Rapperswil-Jona Lakers (30.).

Ambri-Piotta - Lugano 1:6 (0:2, 1:3, 0:1)

Valascia. - 6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy/Reiber, Bürgi/Müller.

Tore: 14. Domenichelli (Jörg) 0:1. 16. Romy (Julien Vauclair) 0:2. 21. (20:45) Popovic (Hennessy) 0:3. 24. Lehoux (Ausschluss Conne) 1:3 (Eigentor Helbling). 27. Hennessy (Hirschi, Nummelin/Ausschluss Gian-Andrea Randegger) 1:4. 32. Sannitz (Romy) 1:5. 56. Domenichelli (Hennessy, Popovic) 1:6.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 8mal 2 Minuten gegen Lugano.

PostFinance-Topskorer: Lehoux; Hirschi.

Ambri-Piotta: Bäumle (41. Croce); Kutlak, Gautschi; Stirnimann, Gian-Andrea Randegger; Casserini, Kobach; Marghitola, Vassanelli; Duca, Trevor Meier, Adrian Brunner; Lehoux, Martin Kariya, Walker; Raffainer, Bianchi, Demuth; Hofmann, Pestoni.

Lugano: Aebischer; Helbling, Nummelin; Popovic, Julien Vauclair; Hirschi, Ulmer; Nodari; Jörg, Hennessy, Domenichelli; Genoway, Romy, Sannitz; Grassi, Oliver Kamber, Reuille; Kostovic, Conne, Tristan Vauclair.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Westrum, Botta, Bundi, Incir und Murovic, Lugano ohne Clymer und Brady Murray (alle verletzt). Nummelin verletzt ausgeschieden (Fuss/38.). - Pfostenschuss Kutlak (45.). (si)

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