National League A: Kloten gewinnt auch die 7. Partie in Folge

Aktualisiert

National League AKloten gewinnt auch die 7. Partie in Folge

Kloten steht auch nach dem 7. Spieltag mit weisser Weste da. Kantonsrivale ZSC dümpelt hingegen weiterhin in den hinteren Regionen der Tabelle. Bern kann die Partie gegen Biel gerade noch drehen.

Hnat Domenichellis 1:0 steckten die Gäste ohne das geringste Problem weg. Zu gross ist ihr Selbstvertrauen, zu viel Qualität steckt im Team, um deswegen in Panik zu geraten. Stattdessen erzwang Samuel Walser in der 12. Minute den Ausgleich und leitete den Umschwung ein.

Auch die oft unsaubere Spielweise der spielerisch unterlegenen Bianconeri verkrafteten die Zürcher stilsicher. Mit elf Zweiminuten- Strafen stoppten sich die Tessiner sogar selber. Die Antwort der Gäste war sportlicher Natur: Kellenberger und Du Bois skorten.

Lediglich in den letzten paar Minuten produzierte Lugano vor Klotens Keeper Rüeger nochmals erheblichen Stossverkehr. Nach Genoways Treffer mobilisierten die Einheimischen nochmals alle Kräfte - auch jene in der «Curva sud».

Siegestor durch Tallarini

Verteidiger Alan Tallarini gelang 42 Sekunden vor Ende der Overtime das 5:4-Siegtor für den HC Davos in Freiburg gegen Gottéron.

Für den 26-jährigen Tallarini war es das erste Tor für den HC Davos und erst das fünfte in der NLA im 316. Einsatz. Backhand wischte er die Scheibe am verdutzten Damiano Ciaccio vorbei. Die drei eingesetzten Goalies hinterliessen alle nicht den besten Eindruck. Fribourg wird froh sein, wenn nächste Woche aus der NHL endlich die Freigabe für Cristóbal Huet eintrifft. Gottéron hofft, Huet am Dienstag in Bern erstmals einsetzen zu können. Simon Gamache, der in sieben Partien für Fribourg elf Skorerpunkte sammelte (drei mehr als der erfolgreichste Söldner Berns), kehrt nun zum SCB zurück.

Fribourg bewies gegen Davos viel Kampfgeist und Moral. Dreimal schien die Partie vorzeitig zu Gunsten des HCD entschieden. Nach 211 Sekunden führte Davos schon 2:0, nach 17 Minuten sogar schon 3:0. Später stoppte Davos Fribourgs erste Aufholjagd in der 29. Minute, als zuerst Pavel Rosa für Gottéron den Ausgleich verpasste und im Gegenzug Petr Sykora mit dem zweiten persönlichen Torerfolg des Abends auf 2:4 erhöhte. In den letzten fünfeinhalb Minuten gelang Fribourg aber durch Tore von Benny Plüss (55.) und Andrej Bykow (57.) doch noch.

Im wohl vorerst letzten Spiel ohne Golie Cristóbal Huet (wartet weiter auf seine Lizenz) kassierte Fribourg die zweite Heimniederlage. Davos setzte sich in Freiburg dank eines furiosen Startdrittels mit .:. durch.

Nach 211 Sekunden führte Davos durch Robin Grossmann und Petr Sykora 2:0; nach 17 Minuten stand es sogar schon 3:0. Die entscheidenden Szenen spielten sich jedoch in der 29. Minute ab: Nach Fribourgs Aufholjagd (durch Pavel Rosa und Sandy Jeannin) präsentierte sich Rosa die riesige Ausgleichschance. Der Tscheche scheiterte jedoch an Leonardo Genoni, und im Gegenzug gelang Petr Sykora mit dem zweiten persönlichen Tor des Abends das 4:2.

Zug - Ambri-Piotta: Vom 1:3 zum 5:3

Den vierten Heimsieg in der neuen Halle feierte der EV Zug. Die Innerschweizer lagen aber gegen Ambri-Piotta bis zur 36. Minute mit 1:3 in Rückstand, ehe sie sich noch mit 5:3 durchsetzten.

Zug machte sich das Leben selber schwer. Der EVZ leistete sich einen miserablen Start (0:2 nach neun Minuten) und bemühten sich danach mit viel zu komplizierten Spielzügen um eine Aufholjagd. Ausserdem zeigte Lorenzo Croce bei seinem erst zweiten Start in ein NLA-Spiel eine bemerkenswerte Leistung. Von seiner Parade gegen Fabian Schnyder in der 18. Minute wird Croce (51 Paraden!) dereinst wohl noch seinen Kindern erzählen...

Fabian Schnyder traf später dennoch. Mit dem 4:3 in der 53. Minute ruinierte Schnyder Ambris Traum vom ersten Saisonsieg. Das siegsichernde 5:3 gelang Andy Wozniewski 55 Sekunden vor Schluss ins leere Tor.

ZSC - Genève-Servette:

Der schwer erkämpfte Sieg in Davos sollte die Lage der Zürcher etwas entspannen. Down trug mit seinem «Blitz-Tor» in der Startminute weiter zur Beruhigung bei. Doch die Momentaufnahme trügte. Wie im letzten Heimspiel (3:2 gegen Biel) entglitt den Lions die Kontrolle der Partie, weil zu viele im Team ausser Form sind.

Selbst gegen jene Equipe, die vor dem Trip nach Zürich viermal in Serie verloren hatte, blieben die Fehler nicht folgenlos. Gleich zweimal kam Richard Park in den Genuss der ZSC-Offerten. Der Nordamerikaner mit dem Palmarès von über 700 NHL-Partien sorgte solo für die Wende.

Den zweiten Treffer markierte der Stürmer gar in Unterzahl. Von diesem Shorthander in der 36. Minute erholten sich die Gastgeber nicht mehr. Ohne Schwung, ohne Leidenschaft, dafür weiterhin mit Missverständnissen prallte Colin Mullers Team an den zwar stabilen, aber sicher nicht unüberwindbaren Grenats ab.

Spätestens nach dem 3:1 von Toms war auch für den Anhang klar, dass der Abend mit einem weiteren Frusterlebnis enden würde. Der dritte Gegentreffer hinterliess so oder so einen schalen Beigeschmack. Keeper Lukas Flüeler schob die Scheibe mit dem Stock gleich selber über die Linie. Er hat auch in der 7. Runde noch nicht nachgewiesen, eine unumstrittene Nummer 1 sein zu können.

Eher früher als später wird so wohl auch der (temporär?) bei GCK engagierte Altmeister Ari Sulander (41) wieder ernsthaft zu Thema. Gleiches gilt auch für den Coach Muller. Der zum Chef aufgestiegene Assistent wirkt an der Bande ratlos - und im Rink ist kein Konzept zu erkennen.

Rapperswil-Jona - Langnau: Tigers überraschen weiter

Die SCL Tigers halten sich weiter in ungewohnt hohen Tabellenlagen. In Rapperswil-Jona feierten die Langnauer mit 4:3 bereits den dritten Sieg in Folge und den vierten aus den letzten fünf Spielen.

Wieder legten die Emmentaler die Basis mit einer ausgezeichneten Defensivleistung. Bei den Siegen gegen Servette (3:0), Bern (2:1) und innerhalb von 24 Stunden zweimal gegen Rapperswil-Jona (5:0 und 4:3) kassierten sie bloss vier Gegentore. Ausserdem treffen neu auch die Kanadier: Im zweiten Spiel gegen die Lakers kamen Brendan Brooks (1:1), Mike Iggulden (2:1) und Pascal Pelletier (3:1) zu den ersten Saisontoren.

Rapperswil-Jona ging zwar nach vier Minuten durch Stacy Roest in Führung, tat sich aber trotz der frühen Führung schwer. Die Lakers agierten kompliziert und wirkten müde und langsam. Ausserdem versagten die St. Galler im Powerplay: Während Langnau zwei der ersten drei Tore in Überzahl erzielten, schlug Rapperswil-Jona aus zwölfeinhalb Minuten Powerplay (davon 37 Sekunden 5 gegen 3) kein Kapital. Im Schlussabschnitt kassierten die Lakers sogar noch einen Shorthander zum 1:4. Die Aufholjagd im Finish erfolgte zu spät; nach Nordgrens Anschlusstor 105 Sekunden vor Schluss bot sich keine Ausgleichschance mehr.

SCB-Sieg im Powerplay

Dank drei Powerplay-Toren rang der SC Bern im Kantonal-Derby den EHC Biel 3:2 nieder. Das Tor des Abends schoss Ivo Rüthemann in der 62. Minute.

Wenige Tage nach den SCL Tigers bedrängte nun auch Biel den (noch) schwerfälligen Koloss. Nur mit grösster Mühe und dank der Klasse Rüthemanns vermied der Meister eine weitere empfindliche Heimniederlage, die im profitabelsten, manchmal aber auch unruhigsten Hockey-Klub des Landes wohl einige Diskussionen ausgelöst hätte.

Das brillante Trio Rüthemann, der vor dem 3:2 bereits das 2:1 geschossen hatte, Roche und Dubé führte gegen den robusten Herausforderer Regie. Sie schufen mit ihrer Spielstärke den Unterschied. Und in Überzahl nahm Kunstschütze Rüthemann wie kein Zweiter im Rink Mass.

ZSC Lions - Genève-Servette 1:3 (1:0, 0:2, 0:1)

Hallenstadion. - 6750 Zuschauer. - SR Eichmann/Rochette, Bürgi/ Marti

Tore: 1. (0:52) Down (Schommer, Geering) 1:0. 28. Park (Salmelainen) 1:1. 36. Park (Bezina/Ausschluss Gobbi!) 1:2. 45. Toms (Park) 1:3

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen den ZSC, 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette

PostFinance-Topskorer: Down; Park.

ZSC Lions: Flüeler; Murphy, Seger; Westcott, Geering; Stoffel, Müller; Altorfer, Camperchioli; Krutow, Pittis, Bärtschi; Schommer, Down, Ambühl; Ryser, Monnet, Bastl; Schnyder, Ziegler, Bühler.

Genève-Servette: Stephan; Mercier, Bezina; Pothier, Höhener; Breitbach, Gobbi; Vukovic; Toms, Park, Salmelainen; Rivera, Savary, Walsky; Cadieux, Trachsler, Randegger; Pivron, Conz, Berthon.

Bemerkungen: ZSC ohne Wichser (krank), Paterlini (verletzt), Genève-Servette ohne Déruns, Rubin (beide verletzt). 54. Timeout ZSC Lions, ab 59:15 ohne Goalie.

Rapperswil-Jona - Langnau 3:4 (1:1, 0:2, 2:1)

Diners Club. - 4119 Zuschauer. - SR Kurmann, Kohler/Mauron

Tore: 5. Roest (Nordgren, Pöck) 1:0. 9. Brooks (Iggulden, Helfenstein/Ausschluss Neukom) 1:1. 29. Iggulden (Brooks, Helfenstein) 1:2. 39. Pelletier 1:3. 43. Sandro Moggi (Claudio Moggi, Lardi/Ausschluss Pelletier!) 1:4. 53. Maurer (Suri, Grauwiler) 2:4. 59. Nordgren (Suri, Roest) 3:4

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 4mal 2 plus 5 Minuten (Pelletier) plus Spieldauer (Pelletier) gegen Langnau

PostFinance-Topskorer: Roest; Steiner.

Rapperswil-Jona: Schoder; Pöck, Parati; Andreas Furrer, Gmür; Blatter, Geyer; Bucher, Sven Berger; Nordgren, Roest, Samuel Friedli; Riesen, Reid, Richard; Maurer, Burkhalter, Suri; Neukom, Grauwiler, Rizzello.

Langnau: Benjamin Conz; Curtis Murphy, Genazzi; Reber, Kim Lindemann; Lardi, Simon Lüthi; Marolf; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Steiner, Pelletier, Simon Moser; Helfenstein, Iggulden, Brooks; Schild, Haas, Aurelio Lemm; Adrian Gerber.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Hyvönen (überzähliger Ausländer), Neff, Gailland, Sirén, Manzato und Truttmann, Langnau ohne Christian Moser und Schilt (alle verletzt). - Timeout Rapperswil-Jona (59:54).

Bern - Biel 3:2 (0:1, 0:0, 2:1, 1:0) n. V.

PostFinance-Arena. - 15 349 Zuschauer. - SR Kämpfer, Arm/Küng

Tore: 19. Bordeleau (Nüssli) 0:1. 41. Plüss (Roche, Dubé/ Ausschlüsse Brown, Wellinger) 1:1. 48. Rüthemann (Dubé, Roche/ Ausschluss Nüssli) 2:1. 51. Seydoux (Gloor) 2:2. 62. Rüthemann (Roche, Dubé/Ausschluss Steinegger) 3:2

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 8mal 2 Minuten gegen Biel

PostFinance-Topskorer: Roche; Fata.

Bern: Bührer; Roche, Beat Gerber; Jobin, Hänni; Krueger, Kwiatkowski; Stettler, Schaad; Vigier, McLean, Reichert; Neuenschwander, Plüss, Rüthemann; Gardner, Dubé, Scherwey; Roland Gerber, Froidevaux, Berger.

Biel: Berra; Schneeberger, Steinegger; Kparghai, Brown; Wellinger, Gossweiler; Seydoux, Fröhlicher; Spylo. Fata, Lötscher; Nüssli, Bordeleau, Haas; Bärtschi, Tschantré, Ehrensperger; Wetzel, Gloor, Zigerli.

Bemerkungen: Bern ohne Dominic Meier, Furrer, Vermin (alle verletzt), Biel Trunz (überzählig), Peter (verletzt), Mieville (krank). NLA-Debüt von Schaad.

Zug - Ambri-Piotta 5:3 (0:2, 2:1, 3:0)

Bossard. - 5927 Zuschauer. - SR Massy, Fluri/Müller

Tore: 5. Lehoux (Walker) 0:1. 9. Demuth (Martin Kariya, Trevor Meier/ Ausschluss Wozniewski) 0:2. 31. Casutt (Damien Brunner/Ausschluss Stirnimann) 1:2. 34. Adrian Brunner (Pestoni, Bianchi) 1:3. 36. Sven Lindemann (Diaz, Duri Camichel) 2:3. 41. (40:43) Holden (Damien Brunner, Wozniewski) 3:3. 53. Fabian Schnyder (Holden, Damien Brunner) 4:3. 60. (59:09) Wozniewski (Patrick Fischer II) 5:3 (ins leere Tor)

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta

PostFinance-Topskorer: Holden; Lehoux.

Zug: Markkanen; Wozniewski, Patrick Fischer II; Diaz, Kress; Chiesa, Snell; Blaser; Sven Lindemann, Fabian Sutter, Duri Camichel; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Oppliger, Di Pietro, Corsin Camichel; Rüfenacht, Metropolit, Casutt; Fabian Lüthi.

Ambri-Piotta: Croce; Kutlak, Gautschi; Gian-Andrea Randegger, Stirnimann; Casserini, Kobach; Vassanelli, Marghitola; Raffainer, Bianchi, Demuth; Pestoni, Martin Kariya, Hofmann; Walker, Trevor Meier, Lehoux; Duca, Adrian Brunner.

Bemerkungen: Zug ohne Christen, Ambri-Piotta ohne Westrum, Bundi, Murovic, Botta und Incir (alle verletzt). - Pfostenschuss Metropolit (17.).

Lugano - Kloten Flyers 2:3 (1:1, 0:0, 1:2)

Resega. - 4500 Zuschauer. - SR Stricker, Abegglen/Kaderli

Tore: 2. Domenichelli (Jörg, Hennessy/Ausschluss Hollenstein) 1:0. 12. Walser (Winkler) 1:1. 49. Kellenberger (Jenni) 1:2. 52. Du Bois (Dupont, Santala/Ausschluss Domenichelli) 1:3. 57. Genoway (Julien Vauclair) 2:3

Strafen: 11mal 2 Minuten gegen Lugano, 8mal 2 Minuten gegen Kloten

PostFinance-Topskorer: Hennessy; Santala.

Lugano: Aebischer; Popovic, Helbling; Julien Vauclair, Nodari; Hirschi, Ulmer; Domenichelli, Hennessy, Jörg; Sannitz, Romy, Genoway; Tristan Vauclair, Conne, Kostovic; Reuille, Kamber, Grassi; Schlagenhauf.

Kloten: Rüeger; Blum, Dupont; Von Gunten, Du Bois; Schulthess, Winkler; Sidler; Rintanen, Santala, Bieber; Hollenstein, Kellenberger, Jenni; Stancescu, Liniger, Bell; Herren, Walser, Jacquemet; Neher.

Bemerkungen: Lugano ohne Murray, Clymer und Nummelin (alle verletzt), Burki (noch kein Schweizer Pass), Profico (überzählig), Kloten ohne Welti, Lemm, Hammer und Bodenmann (alle verletzt). 23. Pfostenschuss von Hennessy. 56. (55:32) Timeout von Lugano, danach bis 56:48 und ab 59:19 ohne Goalie.

Fribourg - Davos 4:5 (0:3, 2:1, 2:0, 0:1) n.V.

BCF. - 6900 Zuschauer (ausverkauft). - SR Reiber, Dumoulin/ Zosso

Tore: 1. (0:50) Grossmann (Marha, Bednar) 0:1. 4. Sykora 0:2. 18. Dario Bürgler (Taticek, Grosmann) 0:3. 24. Rosa (Jeannin, Gamache/Ausschluss Grossmann) 1:3. 26. Jeannin (Gamache, Heins/ Ausschluss Dino Wieser) 2:3. 29. Sykora (Bednar) 2:4. 55. Benny Plüss (Sprunger) 3:4. 57. Bykow (Sprunger, Benny Plüss) 4:4. 65. (64:18) Tallarini (Dino Wieser) 4:5.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg, 8mal 2 Minuten gegen Davos

PostFinance- Topskorer: Rosa; Sykora.

Fribourg: Caminada (21. Ciaccio); Löffel, Ngoy; Heins, Birbaum; Lukas Gerber, Collenberg; Rytz, Marc Leuenberger; Leblanc, Botter, Knöpfli; Rosa, Jeannin, Gamache; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Lachmatow, Lüssy, Hasani.

Davos: Genoni; Forster, Guerra; Grossmann, Tim Ramholt; Jan von Arx, Tallarini; Dario Bürgler, Reto von Arx, Taticek; Bednar, Marha, Sykora; Sciaroni, Rizzi, Dino Wieser; Joggi, Steinmann, Marc Wieser; Manuel Hollenstein, Reymondin.

Bemerkungen: Fribourg ohne Huet (noch ohne Lizenz), Aubin und Mowers, Davos ohne Sejna, Stoop, Guggisberg, Untersander und Back (alle verletzt). - Timeout: Fribourg (4.); Davos (26.).

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