Lakers vs. Lions: Kloten setzt sich ab, Lakers schlagen Lions
Aktualisiert

Lakers vs. LionsKloten setzt sich ab, Lakers schlagen Lions

Nach drei Siegen in Folge kassierten die ZSC Lions wieder mal eine Niederlage. In Rapperswil unterlagen die Löwen mit 1:3. An der Spitze bauten die Kloten Flyers ihre Tabellenführung aus.

Durch den zweiten 4:2-Sieg gegen Davos innerhalb von 24 Stunden setzten sich die Kloten Flyers nach der 16. NLA-Runde in der Tabelle ab. Ihr Vorsprung auf Verfolger Zug, das in Freiburg eine 1:5-Niederlage bezog, beträgt nun fünf Punkte.

Dabei bewiesen die Klotener Moral, indem sie einen 0:2-Rückstand noch in einen Sieg umwandelten. Ebenfalls 0:2 zurück lag Bern gegen Lugano. Letztlich setzte sich der Meister gegen die Tessiner 3:2 nach Penaltyschiessen durch. Den entscheidenden Penalty verwertete Philippe Furrer, der bereits am Vortag in Genf den Siegtreffer zum 2:1 nach Verlängerung erzielt hatte.

Weil die SCL Tigers dank einem Treffer von Daniel Steiner gegen Schlusslicht Ambri-Piotta 1:0 siegten und die ZSC Lions in Rapperswil 1:3 verloren, beträgt die Differenz zwischen den weiterhin erstaunlich gut mithaltenden Emmentalern (6.) und den Zürchern (7.) nun bereits acht Punkte. Bis auf einen Punkt zum Strich herangerückt ist Genève-Servette dank einem 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen in Biel.

Davos - Kloten Flyers: Kloten auch Sieger in der Reprise

Die Kloten Flyers entschieden auch das zweite Kräftemessen des Wochenendes mit dem HC Davos zu ihren Gunsten. 24 Stunden nach dem 4:2 im Heimspiel setzten sich die Zürcher Unterländer in Davos mit dem gleichen Resultat durch.

Massgeblichen Anteil daran hatte die finnische Fraktion. Tommi Santala glich die frühe 2:0-Führung (6./12.) mit seinen Saisontreffern 3 und 4 aus. Das Tor zum 1:2 entstand nach einem Scheibenverlust des HCD, schien nicht unhaltbar und stellte den Spielverlauf etwas auf den Kopf. Davos hatte schwungvoll begonnen und bis dahin einen wesentlich grösseren Aufwand als tags zuvor in Kloten betrieben.

Nach Santalas Ausgleich kurz nach Beginn des letzten Drittels übernahmen die furiosen Klotener das Spieldiktat, Davos konnte dem Dauerdruck bald nicht mehr standhalten. Folglich gingen die Flyers durch einen satten Slapshot von Santalas finnischem Sturmpartner Kimmo Rintanen (52.) erstmals in Führung. Der PostFinance-Topskorer konnte die Scheibe ohne Gegenwehr annehmen und für sein siebtes Saisontor präparieren. Santala und Rintanen, der die beiden Treffer seines Landsmanns grandios vorbereitete, kamen auf addierte siebten Skorerpunkte.

Rapperswil-Jona - ZSC Lions: Stimmung und Optimismus bei den Lakers

Die Rapperswil-Jona Lakers landeten im ersten Saisonduell mit den ZSC Lions einen Sieg für die Moral. Sie bezwangen die Zürcher, die zuletzt klare Aufwärtstendenz gezeigt hatten, mit 3:1. Matchwinner war Goalie Daniel Manzato.

Der 26-jährige Romand stand mit diversen stilsicheren Interventionen am Ursprung des Rapperswiler Erfolgs. Er trieb die ZSC-Spieler mit 37 Paraden an den Rand zur Verzweiflung. Insbesondere in der Schlussphase, als die Gäste vehement auf den Ausgleich drängten, bewahrte Manzato Ruhe und Übersicht. Den zweiten Sieg aus den letzten sieben Spielen verdienten sich die Lakers mit einer disziplinierten Leistung und der höheren Effizienz.

Captain Loïc Burkhalter brachte Rapperswil-Jona in der erstmals stimmungsvollen Atmosphäre - die Fans und die Vereinsverantwortlichen hatten sich nach monatelangem Hahnenkampf darauf geeinigt, die «alten» Farben der Lakers in der Fankurve wieder zuzulassen - auf Kurs. Mit seinem ersten Saisontor, seinem 150. in der NLA, sorgte Burkhalter in der 52. Minute, unmittelbar nach Ablauf einer Zürcher Strafe, für den siegbringende Treffer. Niklas Nordgren traf drei Sekunden vor Schluss noch ins leere Tor.

Langnau - Ambri: Scandella weiter sieglos

Ambri-Piotta muss weiter auf den zweiten Saisonsieg warten. Auswärts gegen die SCL Tigers verlor das Tabellen-Schlusslicht 0:1. Den Siegtreffer für die Emmentaler erzielte Daniel Steiner in der 27. Minute.

Gegen Langnau hatten die Tessiner den bisher einzigen Sieg in dieser Saison gefeiert. Obwohl die Niederlage im zweiten Duell dieser Spielzeit knapp ausfiel, schien Ambri-Piotta nie wirklich eine Siegchance zu haben. Zu abgeklärt präsentierte sich die Langnauer Defensive und vor allem deren Torhüter Benjamin Conz. Der 19-Jährige feierte im 16. Saisonspiel bereits seinen fünften Shutout.

Während Ambri-Piotta nach der dritten Niederlage unter Interimstrainer Diego Scandella (wahrscheinlich sein letztes Spiel als Cheftrainer) weiter abgeschlagen am Tabellenende liegt, setzen die SCL Tigers ihren Höhenflug fort. Zum zweiten Mal in dieser Saison reihte das Team von Trainer John Fust nun vier Siege aneinander. Gegen Ambri verpassten sie es durch offensive Nachlässigkeiten, die Entscheidung früher herbeizuführen.

Fribourg - Zug: Powerplay und Gerbers seltenes Tor als Basis

Mit einem einmal mehr starken Powerplay legte Fribourg die Basis zum 5:1-Sieg gegen Zug. Das entscheidende Tor zum 4:1 (54.) erzielte mit Lukas Gerber ein Spieler, der sein letztes NLA-Tor vor drei Jahren (mit Basel) erzielt hatte.

Benjamin Plüss und Serge Aubin brachten Gottéron bis zur 35. Minute mit zwei Powerplay-Treffern 2:0 in Führung. Die Freiburger waren damit einmal mehr in ihrer «Spezial-Disziplin» erfolgreich. 22 Tore erzielte das Team von Trainer Serge Pelletier in dieser Saison bereits in Überzahl, soviel wie keine andere Mannschaft in der NLA.

Für Lukas Gerber war es in seiner zwölfjährigen NLA-Karriere erst der achte Treffer. Entsprechend freute er sich über seinen ersten Saisontreffer. Im letzten Drittel arbeitete Fribourg die Zuger mit drei Treffern in der einmal mehr ausverkauften BCF Arena (6900 Zuschauer) regelrecht vom Eis.

Bern - Lugano: Entscheidung wieder durch Furrer

Am Freitag in Genf hatte Phlippe Furrer mit dem 2:1 in der Verlängerung für die Entscheidung zu Gunsten von Bern gesorgt. Beim 3:2 n.P. 24 Stunden später gegen Lugano sicherte er seinem Team mit dem erfolgreich verwerteten letzten Versuch den Zusatzpunkt.

Der Verteidiger avanicerte damit zum zweiten Mal in Folge zum Matchwinner für den Schweizer Meister. Gemessen an den Chancen in der Schlussphase der regulären Spielzeit und der Verlängerung wäre ein Erfolg von Lugano jedoch durchaus verdient gewesen. Unter anderem scheiterte Chris Bourque vier Sekunden vor dem Ende mit eine Grosschance an Berns Goalie Marco Bührer.

Der SCB hatte davor grosse Moral bewiesen, indem er im Mitteldrittel einen Zweitore-Rückstand aufholte. Colby Genoway und Josh Hennessy schossen die Tessiner 2:0 in Front, Pascal Berger und Ryan Gardner (in doppelter Überzahl) glichen für den Meister aus. Durch Furrers erfolgreichen Penalty setzte sich Bern gegen Lugano schliesslich einmal mehr durch; von den letzten zwölf Duellen im «Klassiker» gewann Bern deren zehn.

Biel - Servette: Dritte Bieler Niederlage in Folge

Der EHC Biel kassierte im dritten Spiel gegen Genève- Servette innert sieben Tagen die erste Niederlage. Nach Siegen in Genf (5:1) und in der eigenen Halle (3:2 n.P.) verloren die Bieler diesmal das Penaltyschiessen.

Bis Anfang des Schlussdrittels wehrte Biel die Genfer Angriffen mehr oder weniger schadlos ab. Durch Rico Fata und Thomas Nüssli hatte das Team von Kevin Schläpfer lange Zeit 2:1 geführt, ehe Brian Pothier mit seinem ersten Tor für Servette, einem wuchtigen Slapshot in den Winkel, zum 2:2 ausglich. Der Bieler Ersatzausländer Tyler Arnason verschuldete mit einem Wechselfehler dann die Strafe, die Jeff Toms (52.) zur zweiten Führung für Servette ausnützte. Arnason machte das Missgeschick genau vier Minuten später mit dem 3:3 wieder wett.

Im Penaltyschiessen fing sich Biel die dritte Niederlage in Serie ein. Paul Savary und Toms bezwangen den erst zum zweiten Mal in dieser Saison eingesetzten Bieler Goalie Marco Streit. Der Vorsprung des achtklassierten EHCB auf den Gegner, der im achten Auswärtsspiel erst zum dritten Mal gewonnen hat, beträgt nur noch einen Zähler.

NLA, 16. Runde

Bern - Lugano 3:2 (0:1, 2:1, 0:0, 0:0) n.P.

PostFinance-Arena. - 16 847 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Kurmann, Dumoulin/Zosso.

Tore: 15. Genoway (Hirschi, Popovic/ Ausschluss Reichert) 0:1. 21. (20:59) Hennessy (Genoway) 0:2. 31. Pascal Berger (Jobin, Gamache) 1:2. 38. Gardner (Pascal Berger, Rüthemann/Ausschlüsse Sannitz, Hirschi) 2:2. - Penaltyschiessen: Bourque 0:1, Martin Plüss -; Genoway -, Rüthemann -; Domenichelli -, Gardner 1:1; Hennessy 1:2, Pascal Berger 2:2; Jörg -, Philippe Furrer 3:2.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Lugano.

PostFinance-Topskorer: Roche; Domenichelli.

Bern: Bührer; Krueger, Beat Gerber; Roche, Philippe Furrer; Jobin, Hänni; Pascal Berger, Gardner, Gamache; Vigier, McLean, Reichert; Vermin, Martin Plüss, Rüthemann; Roland Gerber, Froidevaux, Scherwey.

Lugano: Aebischer; Popovic, Helbling; Julien Vauclair, Kienzle; Ulmer, Hirschi; Nodari; Bourque, Romy, Domenichelli; Reuille, Conne, Tristan Vauclair; Genoway, Hennessy, Jörg; Kostovic, Sannitz, Grassi.

Bemerkungen: Bern ohne Neuenschwander, Dominic Meier, Stettler, Dubé (alle verletzt) und Kwiatkowski (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Murray (verletzt), Nummelin (krank) und Burki (überzähliger Ausländer). Lattenschuss Genoway (6.).

Rapperswil-Jona Lakers - ZSC Lions 3:1 (0:0, 0:0, 3:1)

Diners-Club-Arena. - 4984 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Koch/ Reiber, Küng/Wüst.

Tore: 45. Riesen (Neff, Burkhalter/Ausschluss Seger) 1:0. 48. Krutow (Schommer, Seger) 1:1. 52. Burkhalter (Riesen, Roest) 2:1. 60. (59:57) Nordgren (Roest, Gmür) 3:1 (ins leere Tor).

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 8mal 2 plus 10 Minuten (Krutow) gegen die ZSC Lions.

PostFinance-Topskorer: Roest; Pittis.

Rapperswil-Jona: Manzato; Pöck, Gmür; Furrer, Blatter; Maurer, Geyer; Sven Berger; Nordgren, Roest, Suri; Riesen, Reid, Neukom; Neff, Burkhalter, Friedli; Sirén, Grauwiler, Thibaudeau.

ZSC Lions: Flüeler; Stoffel, Seger; Westcott, Geering; Murphy, Müller; Bastl, Pittis, Monnet; Schnyder, Ziegler, Bühler; Patrik Bärtschi, Ambühl, Schommer; Down, Adrian Wichser, Krutow.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Gailland, Truttmann (beide verletzt) und Rizzello (gesperrt), ZSC Lions ohne Paterlini (verletzt) und Sulander (GCK Lions). - 59. (58:17) Timeout ZSC Lions, bis 59:57 ohne Goalie.

SCL Tigers - Ambri-Piotta 1:0 (0:0, 1:0, 0:0)

Ilfis. - 5512 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Eichmann, Huguet/ Schmid.

Tor: 27. Daniel Steiner (Camenzind/Ausschlüsse Sandro Moggi; Bianchi) 1:0.

Strafen: je 4mal 2 Minuten.

PostFinance- Topskorer: Reber; Duca.

SCL Tigers: Benjamin Conz; Curtis Murphy, Lardi; Kim Lindemann, Reber; Simon Lüthi, Schilt; Brooks, Iggulden, Pelletier; Sandro Moggi, Adrian Gerber, Claudio Moggi; Daniel Steiner, Camenzind, Lukas Haas; Helfenstein, Genazzi, Simon Moser; Schild.

Ambri-Piotta: Bäumle; Kutlak, Gautschi; Denissow, Kobach; Gian- Andrea Randegger, Stirnimann; Walker, Kariya, Trevor Meier; Duca, Landry, Pestoni; Raffainer, Hofmann, Demuth; Botta, Bianchi, Adrian Brunner.

Bemerkungen: SCL Tigers ohne Christian Moser (verletzt), Tobias Bucher und Aurelio Lemm (beide überzählig), Ambri-Piotta ohne Bundi, Croce, Incir, Murovic, Westrum (alle verletzt) und Lehoux, Law (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse Helfenstein (33./54.). Timeout Ambri-Piotta (55.). Ambri-Piotta von 57:58 bis 58:57 und ab 59:27 ohne Torhüter.

Fribourg - Zug 5:1 (0:0, 2:1, 3:0)

BCF Arena. - 6900 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker, Fluri/ Müller.

Tore: 25. Ngoy (Bykow, Sprunger/Ausschluss Wozniewski) 1:0. 35. Aubin (Birbaum, Huet/Ausschluss Wozniewski) 2:0. 40. (39:32) Corsin Camichel (Di Pietro, Diaz) 2:1. 50. Heins (Jeannin, Knoepfli) 3:1. 54. Lukas Gerber (Bykow, Sprunger) 4:1. 59. Wirz (Lüssy, Botter) 5:1.

Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Heins) gegen Fribourg, 7mal 2 plus 10 Minuten (Duri Camichel) gegen Zug.

PostFinance-Topskorer: Jeannin; Metropolit.

Fribourg: Huet; Lukas Gerber, Rytz; Heins, Birbaum; Ngoy, Loeffel; Abplanalp, Leuenberger; Lachmatow, Jeannin, Lauper; Leblanc, Aubin, Knoepfli; Sprunger, Bykow, Benjamin Plüss; Lüssy, Botter, Wirz.

Zug: Markkanen; Wozniewski, Fischer; Diaz, Blaser; Chiesa, Snell; Fabian Lüthi, Duri Camichel, Fabian Schnyder; Casutt, Metropolit, Sven Lindemann; Björn Christen, Rüfenacht, Rossi; Corsin Camichel, Sutter, Di Pietro.

Bemerkungen: Fribourg ohne Collenberg, Mowers, Rosa (alle verletzt) und Hasani (krank), Zug ohne Kress, Oppliger, Holden (alle verletzt) und Damien Brunner (krank). Pfostenschüsse Sven Lindemann (47.) und Lüssy (59.).

Davos - Kloten Flyers 2:4 (2:0, 0:1, 0:3)

Vaillant-Arena. - 5122 Zuschauer. - SR Rochette, Abegglen/ Kaderli.

Tore: 6. Dino Wieser (Forster/Strafe angezeigt) 1:0. 12. Sykora (Forster) 2:0. 28. Santala (Rintanen, Jacquemet) 2:1. 41. Santala (Rintanen, Dupont) 2:2. 52. Rintanen (Santala) 2:3. 59. Du Bois (Santala/Ausschluss Blum!) 2:4 (ins leere Tor).

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers. -

PostFinance-Topskorer: Bednar; Rintanen.

Davos: Genoni; Guerra, Forster; Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Tallarini; Bürgler, Reto von Arx, Dino Wieser; Sykora, Bednar, Marc Wieser; Sciaroni, Marha, Joggi; Reymondin, Neuenschwander, Cola.

Kloten Flyers: Rüeger; Dupont, Blum; Von Gunten, Du Bois, Winkler, Steiner; Mettler, Sidler; Bieber, Santala, Rintanen; Bodenmann, Lemm, Hollenstein; Stancescu, Liniger, Bell; Jacquemet, Kellenberger, Füglister.

Bemerkungen: Davos ohne Guggisberg, Rizzi, Sejna, Steinmann, Stoop, Untersander (alle verletzt) und Taticek (gesperrt), Kloten Flyers ohne Hamr und Jenni (beide verletzt). - Aberkannte Tore: 33. Back (Schlittschuh-Kick), 40. (39:57) Bell (Torraum-Offside). - 52. Timeout Davos, von 58:43 bis 58:48 ohne Goalie.

Biel - Genève-Servette 3:4 (0:0, 2:1, 1:2, 0:0) n.P.

Eisstadion. - 4319 Zuschauer. - SR Kämpfer, Arm/Kohler.

Tore: 21. Deruns (Salmelainen) 0:1. 24. Fata (Lötscher, Spylo) 1:1. 33. Nüssli (Tschantré, Wellinger/Ausschluss Rivera) 2:1. 45. Pothier (Conz, Deruns) 2:2. 52. Toms (Bezina, Pothier/Ausschluss Haas) 2:3. 56. Arnason (Spylo, Steinegger/Ausschluss Savary) 3:3.

Penaltyschiessen: Pothier -, Ehrensperger -; Savary 0:1, Nüssli 1:1; Toms 1:2, Fata -; Deruns -, Spylo -; Fritsche -, Lötscher -.

Strafen: Je 7mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Fata; Park.

Biel: Streit; Gossweiler, Steinegger; Seydoux, Wellinger; Kparghai, Brown; Trunz; Haas, Miéville, Nüssli; Lötscher, Fata, Spylo; Ehrensperger, Arnason, Tschantré; Schlagenhauf, Gloor, Zigerli.

Genève-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Gobbi, Breitbach; Pothier, Mercier; Deruns, Savary, Salmelainen; Toms, Park, Fritsche; Walsky, Conz, Rivera; Cadieux, Berthon, Randegger.

Bemerkungen: Biel ohne Bordeleau, Beaudoin, Fröhlicher, Peter, Schneeberger, Wetzel (alle verletzt) und Deny Bärtschi (krank), Genève-Servette ohne Höhener, Rubin und Trachsler (alle verletzt). - Biel ab 2. Drittel ohne Brown (Schulterverletzung). - 41. Pfostenschuss von Toms. - 52. Timeout Biel.

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