11.06.2015 16:16

«Die Bachelorette»

Könnte sich Christian eine Schweizerin leisten?

Marc oder Christian – einer holt sich am Montag die letzte Rose. Bloss: Christian ist Deutscher. Für ihn könnte eine Beziehung mit der Zürcherin Frieda teuer werden.

von
Julia Panknin
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Nächste Woche muss sich Frieda Hodel in der letzten Rosennacht zwischen dem Basler Marc (r.) und Christian entscheiden. Letzterer wohnt und arbeitet in Berlin, hat dort sogar eine Tochter. Keine einfachen Voraussetzungen für eine Beziehung mit der Zürcher Gesundheitsberaterin.

Nächste Woche muss sich Frieda Hodel in der letzten Rosennacht zwischen dem Basler Marc (r.) und Christian entscheiden. Letzterer wohnt und arbeitet in Berlin, hat dort sogar eine Tochter. Keine einfachen Voraussetzungen für eine Beziehung mit der Zürcher Gesundheitsberaterin.

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Wenn Christian tatsächlich gewinnen sollte, läuft es anfangs wohl oder übel auf eine Fernbeziehung hinaus. Doch könnte er sich die auch leisten?

Wenn Christian tatsächlich gewinnen sollte, läuft es anfangs wohl oder übel auf eine Fernbeziehung hinaus. Doch könnte er sich die auch leisten?

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Frieda Hodel hat hohe Ansprüche an den Mann an ihrer Seite: «Meine Ex-Freunde haben mich immer wie eine Prinzessin behandelt und im Restaurant natürlich bezahlt. Ich hoffe schon, dass Christian mich einladen würde. Ich finde, das gehört sich so», sagt Frieda zu 20 Minuten.

Frieda Hodel hat hohe Ansprüche an den Mann an ihrer Seite: «Meine Ex-Freunde haben mich immer wie eine Prinzessin behandelt und im Restaurant natürlich bezahlt. Ich hoffe schon, dass Christian mich einladen würde. Ich finde, das gehört sich so», sagt Frieda zu 20 Minuten.

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Am Montag steigt das langersehnte Finale der ersten Schweizer «Bachelorette»-Staffel. Noch im Rennen im Rosenkrieg um Frieda Hodels Herz sind Marc aus Basel und Christian. Letzterer wohnt und arbeitet in Berlin, wo er sogar eine Tochter hat. Keine einfachen Voraussetzungen für eine potentielle Beziehung mit der Zürcher Lifestyleberaterin.

Erst im Halbfinale eröffnete der 32-Jährige seiner Angebeteten, er habe mit seiner Ex-Freundin ein Kind – Frieda reagierte überraschend cool. Wie aber sähe eine Beziehung zwischen den beiden aus, wenn die letzte Rose an ihn gehen würde?

«Eine Fernbeziehung mit einer Schweizerin würde finanziell auf Dauer nicht funktionieren»

«Wenn alles passen würde, würde ich auch eine Fernbeziehung eingehen. Einfach nicht auf Dauer», sagt Christian zu 20 Minuten. Bleibt jedoch die Frage, ob er sich die auch leisten könnte. Christian arbeitet am Check-in eines Berliner Flughafens und verdient nach deutschen Verhältnisse.

Der Problematik ist sich Christian bewusst: «Eine Fernbeziehung mit einer Schweizerin würde finanziell auf Dauer nicht funktionieren. Die Flüge sind zwar nicht teuer, aber wenn ich mit meiner Freundin ständig in Zürich essen gehen müsste, dann könnte ich mir das nicht leisten.»

«Meine Ex-Freunde haben mich immer wie eine Prinzessin behandelt. Ich finde, das gehört sich so»

Frieda könnte sich vorstellen, für die grosse Liebe umzuziehen, erklärt sie 20 Minuten. Sollte sie sich im Final aber wirklich für Christian entscheiden, würde es am Anfang wohl oder übel auf eine Fernbeziehung hinauslaufen.

In dem Fall müsste der Berliner ordentlich ranklotzen. Die 32-Jährige hat hohe Ansprüche an einen Mann: «Meine Ex-Freunde haben mich immer wie eine Prinzessin behandelt und im Restaurant natürlich bezahlt. Ich hoffe schon, dass der Sieger mich einlädt. Ich finde, das gehört sich so», sagt Frieda.

Ist sein Schweizer Wohnsitz ein Pluspunkt für Marc?

Mit Marc hingegen wäre eine Beziehung für Frieda um einiges einfacher: Der 31-Jährige lebt und arbeitet in der Schweiz. Er hat keine Kinder, ist folglich vogelfrei und teilt auch noch Friedas Begeisterung für Sport. Doch sind das Garanten, für die Liebe der Bachelorette?

Für wen sich Frieda Hodel letztendlich entscheiden wird, erfahren Sie am Montagabend ab 20:15 auf 3+.

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