Angelina Jolie: Körbchengrösse mehr als Belohnung?
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Angelina JolieKörbchengrösse mehr als Belohnung?

An der Seite von Brad Pitt tourt Angelina Jolie derzeit für «World War Z» durch Europa. Mit auffällig grosser Oberweite. Hat die Schauspielerin aus ihrer Not eine Tugend gemacht?

von
cat

Vergangenen Sonntag trat Angelina Jolie in London erstmals seit ihrer Mastektomie in der Öffentlichkeit auf. Alle Augen waren auf die 38-Jährige gerichtet. Vor allem auf die Brüste, die in einer mehrstündigen OP wiederhergestellt wurden.

Mit Bedacht wählte der Hollywoodstar ein schlichtes, hochgeschlossenes Kleid für ihr «Comeback». Haut unterhalb des Schlüsselbeines gab es keine zu bestaunen. Doch was am Anlass trotzdem auffiel, war die zwar bedeckte, aber grosse Oberweite der sechsfachen Mutter. Hat sie sich die neuen Brüste gleich eine Grösse grösser bestellt? Bis anhin schien Jolie ein B-Körbchen gehabt zu haben (siehe Bildstrecke), doch nun sieht das Ganze eher nach einem soliden C aus.

Ausgefülltes Korsagenkleid

Besonders ihr Auftritt an der Deutschlandpremiere von «World War Z» am Dienstag in Berlin, für die sich der Star in ein enges, weisses Korsagenkleid warf, dürfte den Munkeleien rund um ihren grossen Busen neue Nahrung geben.

Angelina Jolie hatte sich vor wenigen Wochen beide Brüste entfernen lassen - aus Angst vor Krebs. Gegenüber der «New York Times» erklärte sie: «Ich habe mich für den Eingriff entschieden, weil ich ein Gen in mir trage, das das Risiko für Brustkrebs erhöht.»

Ihre Entscheidung begründete die Oscar-Preisträgerin damit, dass ihr durch ihre Mutter das sogenannte BRCA1-Gen vererbt wurde, welches die Erkrankungsgefahr erhöhe. Ärzte attestierten Jolie ein 87-Prozent-Risiko für Brust- und ein 50-Prozent-Risiko für Eierstockkrebs.

Ende Mai erlag auch die Schwester ihrer Mutter der heimtückischen Krankheit.

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