Aktualisiert 22.12.2007 15:57

Kojoten und Haie mögen sich nicht

Im NHL-Spiel zwischen den San José Sharks und den Phoenix Coyotes ging es rustikal zu und her. Bereits nach zwölf Minuten kams zur ersten Schlägerei, im dritten Drittel schliesslich artete das Spiel endgültig aus.

Den 17'000 Fans im HP Pavillon im sonnigen San José blieb letztlich nur der Frust: Die Sharks verloren gegen das Team aus der Wüste mit 2:3 nach Penaltyschiessen. Zuvor hatten die kalifornischen Hockey-Fans Spektakel pur gesehen, mit kernigen Checks und einer veritablen Massenschlägerei im Schlussdrittel, nachdem sich Douglas Murray und Nick Boynton bereits im ersten Drittel eine Boxeinlage geboten hatten.

Das Besondere an der Keilerei nach 43 Minuten: Rund zehn Spieler beteiligten sich mit handfesten Argumenten und setzten die Kämpfe auch noch fort, als sie auf dem Eis lagen - was in der NHL eigentlich unüblich ist. Für Statistiker: Die rund einminütige Kampfszene hatte 45 Strafminuten zur Folge.

(mat)

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