Aktualisiert

Kolumbianische Armee tötet 16 Rebellen

Bei den Kämpfen am Sonntag in der südwestlichen Region Toribío in Kolumbien wurden ein Soldat, ein Polizist und 16 Mitglieder der linksgerichteten FARC getötet.

In der vergangenen Woche waren bei Rebellenangriffen in der Region vier Menschen getötet und 23 weitere verletzt worden. An dem Gegenangriff waren rund 2000 Soldaten und Polizisten beteiligt, wie der Chef der Ordnungsbehörde im Bezirk Cauca der Nachrichtenagentur AFP sagte. Ein Soldat und ein Polizist seien verletzt worden.

Die FARC ist mit rund 17 000 Kämpfern die grösste Guerilla-Organisation in Kolumbien. In dem seit vier Jahrzehnten andauernden Gewaltkonflikt zwischen Paramilitärs, linksgerichteten Guerillagruppen und Armee kamen bislang rund 200 000 Menschen um.

(sda)

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