Arschbomben-WM: Korrekt springen und ordentlich spritzen

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Arschbomben-WMKorrekt springen und ordentlich spritzen

Am Wochenende fanden in Berlin die Weltmeisterschaften im Splashdiving statt – die Freestyle-Variante des klassischen Turmspringens. Ein 17-jähriger Deutscher räumte ab.

von
mba

Die Splashdivers am Freitag. (Video: Reuters)

Am Sonntag wurde in Berlin der Meister der Arschbomben gekürt: der 17-jährige Malte Kruse aus Minden. «Es macht Spass, immer wieder neue Sprünge auszuprobieren. Und es beeindruckt die Mädchen», sagt er im Interview mit dem Tagesspiegel. Triumphiert hat er gleich in zwei Kategorien: Im Sprung vom Fünf-Meter- und Zehn-Meter-Turm. Dabei spielen auch die Lautstärke beim Aufprall des Körpers und die Grösse der Fontäne nach dem Abgang ins Wasser eine Rolle.

Insgesamt haben rund 60 Teilnehmer mitgemacht. Der Veranstalter der Splashdiving-WM, Christian «Elvis» Guth, ist sehr zufrieden: «Das Bad war gut, die Stimmung war gut und die Qualität der Sprünge wird immer besser.» Der vierfache Splashdiving-Weltmeister war im April aus dem Helikopter aus 43 Meter Höhe in ein Becken gesprungen.

Hier sehen Sie die waghalsigen Sprünge vom April 2013.

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