National League A: Krampfsieg für den SCB, Lakers drehen die Partie

Aktualisiert

National League AKrampfsieg für den SCB, Lakers drehen die Partie

Die Kloten Flyers unterliegen dem SC Bern vor heimischem Publikum 0:2. In Rapperswil gelingt den Lakers die grosse Überraschung. Sie besiegen den HC Davos 4:2.

von
fbu

Nach vier Niederlage in Serie hat der kriselnde Schweizer Meister aus Bern wieder einmal einen Sieg eingefahren. Der SCB setzte sich in Kloten im zweiten Spiel ohne Trainer Antti Törmänen 2:0 durch und realisierte seinen erst zweiten Auswärtssieg in dieser Saison.

Die Erleichterung auf Berner Seite war förmlich spürbar, als Travis Roche 22 Sekunden vor dem Ende mit seinem Schuss auf das verlassene Klotener Tor und dem 2:0 den Erfolg sicher stellte. Roche hatte davor zwölf Spiele verletzt gefehlt und fügte sich gut wieder ins Team des taumelnden Meisters ein. Zwar glänzten die Berner auch in Kloten nicht, immerhin reichte es aber wieder einmal zu drei Punkten und dem ersten Sieg unter Interimstrainer Lars Leuenberger.

Ein Patzer zuviel

Das 1:0 nur 26 Sekunden nach der ersten Pause ging auf das Konto von Pascal Berger. Klotens Keeper Martin Gerber sah dabei - im Gegensatz zu zahlreichen anderen Szenen - wenig vorteilhaft aus. In einem ausgeglichenen Spiel gelang dem SCB vor allem defensiv eine klare Steigerung gegenüber den letzten Auftritten. Dies reichte Marco Bührer zum dritten Shutout in dieser Saison.

Über den Berg (oder zumindest über den Playoff-Trennstrich) ist Bern mit Sicherheit noch nicht. Der Erfolg dürfte aber Selbstvertrauen gegeben haben für die beiden «Strichkämpfe» am Donnerstag und Freitag gegen Biel und Zug.

Kloten auf der anderen Seite blieb äusserst harmlos. In den letzten Minuten drückten sie zwar auf den 1:1-Ausgleich, aber auch Simon Bodenmann schaffte es in der 60. Minute nicht, den Puck über die Linie zu bringen. Für die Flyers war es die dritte Niederlage in den letzten vier Spielen.

Rapperswil-Jona - Davos: Lakers wenden 0:2

Der Tabellenletzte Rapperswil-Jona hat zum dritten Mal in dieser Saison zwei Spiele hintereinander gewonnen. Die Lakers bezwangen Davos nach einem 0:2 mit 4:2. Für die Bündner war es die dritte Niederlage in Serie.

Das im Powerplay erzielte 1:2 des schwedischen Weltmeister Niklas Persson (33.) gab den Rapperswilern sichtlich Auftrieb. In der Folge dominierten sie die die Partie deutlich. Der verdiente Lohn waren das 2:2 von Adrian Wichser (41.) und das 3:2 von Duri Camichel (47.). Wichser war bereits beim Anschlusstreffer beteiligt gewesen - in den erst zwölf Saisonspielen hatte er bloss ein Tor erzielt. Camichel reüssierte erst zum dritten Mal in dieser Saison. Diesen Vorsprung verwalteten die Gastgeber ohne grössere Probleme. In der 59. Minute machte Peter Sejna mit einem Schuss ins leere Tor alles klar, nachdem die Davoser alles riskiert hatten und trotz Unterzahl den Goalie ersetzten. So feierten die St. Galler im dritten Saisonduell gegen den HCD den ersten Sieg.

Aebischer als sicherer Rückhalt

Eine sehr gute Note verdiente sich bei den St. Gallern der nicht unumstrittene Torhüter David Aebischer, der einen sicheren Eindruck hinterliess. In der 17. Minute verhinderte er gegen den alleine auf ihn losstürmenden Enzo Corvi das 0:2. Corvi hatte bereits in der 5. Minute im Abschluss gesündigt, als er den Puck nicht im leeren Tor unterbrachte. Insgesamt zeigten die Davoser, die wieder auf Topskorer Marcus Paulsson zählen konnten, eine enttäuschende Leistung. Sie agierten über weite Strecken des Spiels sehr behäbig.

Dass die Gäste 2:0 in Führung gingen, verdankten sie dem Powerplay, das bislang in dieser Saison nicht zu den Stärken gehört hatte. Die Bündner verwerteten zwei der ersten drei Überzahlmöglichkeiten. Beim 1:0 (11.) hatte Beat Forster mit seinem Schuss von der blauen Linie auch etwas Glück, dass der Puck vom Rapperswiler Verteidiger Derrick Walser unhaltbar abgelenkt wurde. Beim zweiten Treffer stand Gregory Hofmann nach einem Abpraller goldrichtig. Damit hat der HCD vier seiner 17 Powerplay-Tore gegen die Lakers erzielt - für die St. Galler waren es bereits die Gegentreffer 32 und 33 in Unterzahl in dieser Saison.

Servette - Fribourg: Servette im letzten Drittel wieder stärker

Wie am letzten Freitag sorgte Servette gegen Leader Fribourg im Schlussdrittel für die Entscheidung. Zweimal der Kanadier Matthew Lombardi und der USA-Schweizer John Fritsche trafen vom 1:1 zum 4:1.

Diesmal warteten die Genfer nicht, bis sie 0:3 im Rückstand, ehe sie reagierten. Obwohl ihnen vier Stammspieler wegen Verletzung (Topskorer Almond, Antonietti, Kamerzin) oder Sperre (Picard) fehlten und bereits nach dem ersten Drittel mit Arnaud Jacquemet ein weiterer Stürmer verletzt ausfiel, agierte das Team von Chris McSorley konsequenter und mit mehr Engagement. Am vergangenen Freitag hatten sie gegen den gleichen Gegner im Schlussdrittel aus einem Dreitore-Defizit ein 5:3 gemacht, diesmal ging Servette mit einem 1:1 in die letzten 20 Minuten. Kurz vor Ende eines Powerplays traf Lombardi mit einem trockenen Schuss in die Ecke, und nur fünf Minuten später reagierte Fritsche in seinem 100. Spiel für die Genfer schneller als Fribourg-Verteidiger Timo Helbling und Goalie Benjamin Conz.

Mit dem 3:1 war eine Vorentscheidung gefallen, im Gegensatz zu Servette konnte der Leader nicht auf den Rückstand reagieren. Bereits die 1:0-Führung der Gäste war eher schmeichelhaft gewesen. Adam Hasani, der vor fünf Tagen seinen Vertrag bei Gottéron verlängert hatte, traf in der 12. Minute ebenfalls in Überzahl. Dem Ausgleich Roland Gerbers nach nur zwei Minuten im Mitteldrittel war ein sehenswertes Solo Romys vorausgegangen. Danach hatte Servette durch den sehr aktiven Romy und Juraj Simek bereits vor dem 2:1 weitere gute Chancen zur Führung.

Lugano - Biel: Lugano setzt Siegeszug fort

Der HC Lugano hat sich im Kampf um die Playoff-Plätze mit dem vierten Sieg in Folge zusätzliche Luft verschafft. Die Tessiner setzten sich gegen Biel 4:1 durch und beendeten zumindest vorübergehend die drei Spiele andauernde Siegesserie der Seeländer.

40 Minuten lang lieferten sich die beiden Teams eine ausgeglichene Partie; die 3:1-Führung Luganos nach zwei Dritteln trügte etwas über die Stärkeverhältnisse. Erst nach dem 4:1 durch Brett McLean (46.) gelang es Lugano, die Kontrolle über die Partie zu übernehmen.

Doppelschlag von Lugano

Die resultatmässige Differenz hatte Lugano davor mit zwei Treffern innerhalb von zweieinhalb Minuten geschaffen. Sébastien Reuille mit seinem dritten Saisontreffer und der lange Zeit verletzte Dan Fritsche mit dem ersten Tor für seinen neuen Arbeitgeber brachten Lugano bis zur 37. Minute mit 3:1 in Führung. Seinen siebten Skorerpunkt im vierten Spiel erzielte der schwedische Neuzuzug Fredrik Pettersson mit dem Treffer zum 1:0 (18.).

Während Lugano dem Mittelfeld der Tabelle weiter näherkam, wurde die Aufholjagd des Zweitletzten aus Biel gestoppt. Die Seeländer mussten im dritten Duell mit Lugano in dieser Saison erstmals als Verlierer vom Eis und blieben auf ihren zwei Auswärtssiegen sitzen.

Zug - Ambri: Mini-Serie für den EVZ

Erst zum zweiten Mal in dieser Saison gewann der EV Zug zwei Spiele hintereinander. Beim 5:2 gegen Ambri sorgten sie mit vier Toren bereits vor der Spielmitte für die Vorentscheidung. Robbie Earl war mit drei Assists der beste Skorer.

Ambri machte in Zug genau so weiter wie am Sonntag in Lugano (1:7): Das bisherige Überraschungsteam der Saison lag wiederum bereits nach dem ersten Drittel und Toren von Björn Christen, Alessandro Chiesa nach einem traumhaften Solo und Reto Suri 0:3 im Hintertreffen. Diesmal ergaben sich die Leventiner jedoch nicht so einfach in die Pleite. Nach einem Timeout von Trainer Serge Pelletier gelang um die Spielmitte herum eine Reaktion. Rückkehrer Jason Williams, der den Vorzug vor dem finnischen Verteidiger Markus Nordlund erhielt, nützte im Powerplay einen Pass von Alexandre Giroux für ein erstes Lebenszeichen. Als erneut Williams in Überzahl noch im zweiten Drittel auf 4:2 verkürzte, kehrte etwas Spannung in die Partie zurück.

Schwacher Schlussabschnitt der Leventiner

Im Schlussabschnitt konnten die Tessiner Zug, bei dem Eero Kilpeläinen im Tor wieder den Vorzug vor Teenager Gianluca Hauser erhalten hatte, jedoch nicht mehr ernsthaft in Bedrängnis bringen. Die Innerschweizer waren konsequenter als die Gäste und standen dem 5:2 näher als diese dem Anschlusstreffer. Die definitive Siegsicherung gelang schliesslich aber erst mit Fabian Schnyders Schuss ins leere Tor.

Ambri ist damit nach starkem Start in eine Krise gerutscht. Aus den letzten acht Partien resultierten nur gerade zwei Siege. Zug hingegen nähert sich wieder den Playoff-Plätzen. Nach dem zweiten Erfolg in Serie - das war ihnen in dieser Saison nur im September in der 2. und 3. Runde gelungen - liegen sie nur noch drei Punkte hinter dem achtplatzierten Lausanne.

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Kloten Flyers - Bern 0:2 (0:0, 0:1, 0:1)

Kolping Arena. - 4903 Zuschauer. - SR Kurmann/Kämpfer, Müller/Tscherrig.

Tor: 21. (20:26) Pascal Berger (Domenichelli) 0:1. 60. (59:38) Roche (Kinrade) 0:2 (ins leere Tor).

Strafen: je 3mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Mueller; Ritchie.

Kloten Flyers: Martin Gerber; von Gunten, Dupont; Blum, Schelling; Vandermeer, Stoop; Gian-Andrea Randegger; Mueller, Santala, Bieber; Bodenmann, Liniger, Herren; Stancescu, Jenni, Bühler; Leone, Romano Lemm, Steinmann; Aurelio Lemm.

Bern: Bührer; Roche, Beat Gerber; Kreis, Kinrade; Jobin, Wellinger; Krueger; Domenichelli, Ritchie, Pascal Berger; Bertschy, Martin Plüss, Olesz; Vermin, Gardner, Scherwey; Alain Berger, Rubin, Rüthemann; Loichat.

Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Du Pont und Frick, Bern ohne Philippe Furrer, Dostoinow, Lehtonen, Weisskopf (alle verletzt) und Flurin Randegger (krank). Timeouts Bern (55.) und Kloten Flyers (59:26). Kloten Flyers von 58:50 bis 59:38 ohne Torhüter.

Lugano - Biel 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)

Resega. - 4056 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Massy/Popovic, Kohler/Mauron.

Tore: 18. Pettersson (Sannitz, Hirschi) 1:0. 29. Marc Wieser (Martin Ulmer) 1:1. 34. Reuille (Kienzle, Dal Pian) 2:1. 37. Dan Fritsche 3:1. 46. McLean (Kostner, Micflikier/Ausschluss Fey) 4:1.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: McLean; Spylo.

Lugano: Manzato; Stefan Ulmer, Hirschi; Heikkinen, Schlumpf; Kparghai, Blatter; Kienzle; Kostner, McLean, Micflikier; Pettersson, Sannitz, Brady Murray; Simion, Walker, Rüfenacht; Reuille, Dan Fritsche, Dal Pian; Fazzini.

Biel: Meili; Bell, Jecker; Trutmann, Hänni; Cadonau, Gossweiler; Fey; MacMurchy, Gaëtan Haas, Martin Ulmer; Beaudoin, Peter, Spylo; Burkhalter, Gloor, Kamber; Marc Wieser, Kellenberger, Tschantré; Herburger.

Bemerkungen: Lugano ohne Julien Vauclair, Conne (beide verletzt), Walsky (krank) und Metropolit (überzähliger Ausländer), Biel ohne Untersander, Wetzel, Ehrensperger und Christian Moser (alle verletzt). Timeout Lugano (45.).

Rapperswil-Jona Lakers - Davos 4:2 (0:1, 1:1, 3:0)

Diners Club Arena. - 4497 Zuschauer. - SR Prugger/Rochette, Abegglen/Kaderli.

Tore: 11. Forster (Ambühl/Ausschluss Friedli) 0:1. 28. Hofmann (Wieser, Bürgler/Ausschluss Murray) 0:2. 33. Persson (Derrick Walser, Wichser/Ausschluss Back) 1:2. 41. Wichser (Frei) 2:2. 48. Camichel (Nodari, Danielsson) 3:2. 59. Sejna (Ausschlüsse Danielsson; Guggisberg, Sieber) 4:2 (ins leere Tor).

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 7mal 2 Minuten gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: Persson; Paulsson.

Rapperswil-Jona Lakers: Aebischer; Derrick Walser, Lüthi; Nodari, Sven Berger; Geiger, Geyer; Gmür; Danielsson, Persson, Murray; Frei, Wichser, Sejna; Neukom, Camichel, Jörg; Friedli, Hürlimann, Rizzello.

Davos: Noronen; Paschoud, Forster; Back, Koistinen; Jan von Arx, Grossmann; Profico, Schneeberger; Bürgler, Ambühl, Wieser; Guggisberg, Lindgren, Paulsson; Corvi, Samuel Walser, Hofmann; Ryser, Rizzi, Sieber.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Collenberg, Nils Berger, Thibaudeau und Hüsler. Davos ohne Genoni, Sciaroni, Schommer, Guerra (alle verletzt), Reto von Arx (krank) und O'Connor (überzähliger Ausländer). - Timeouts: Davos (52.); Rapperswil-Jona (58.). - Davos von 57:08 bis 57:10 und von 58:32 bis 58:49 ohne Goalie.

Genève-Servette - Fribourg 4:1 (0:1, 1:0, 3:0)

Les Vernets. - 7075 Zuschauer. - SR Reiber/Wehrli, Dumoulin/Küng.

Tore: 12. Hasani (Vauclair, Mottet/Ausschluss Mercier) 0:1. 22. Gerber (Romy) 1:1. 44. Lombardi (Daugavins, Iglesias/Ausschluss Miettinen) 2:1. 49. Fritsche (Leonelli, Rod) 3:1. 60. (59:50) Lombardi (Daugavins/Ausschluss Mercier!) 4:1 (ins leere Tor).

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Servette, 2mal 2 Minuten gegen Fribourg.

PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Plüss.

Genève-Servette: Stephan; Mercier, Bezina; Vukovic, Iglesias; Dupertuis, Marti; Simek, Lombardi, Daugavins; Petrell, Rod, Berthon; Jacquemet, Romy, Hollenstein; Gerber, Rivera, Fritsche; Leonelli, Douay.

Fribourg: Conz; Ngoy, Kwiatkowski; Helbling, Abplanalp; Loeffel, Schilt; Huguenin, Birbaum; Miettinen, Dubé, Plüss; Mauldin, Ness, Lauper; Sprunger, Bykow, Monnet; Mottet, Hasani, Vauclair.

Bemerkungen: Servette ohne Antonietti, Almond, Kamerzin (alle verletzt) und Picard (gesperrt), Fribourg ohne Pouliot und Jeannin (beide verletzt). NLA-Debüt von Joey Dupertuis (18). Jacquemet nach dem 1. Drittel verletzt ausgeschieden. 42. Pfostenschuss Bezina. 57. Tor von Miettinen wegen Fouls am Torhüter aberkannt. 56. Timeout Servette. 59:04 bis 59:50 Fribourg ohne Torhüter.

Zug - Ambri-Piotta 5:2 (3:0, 1:2, 1:0)

Bossard Arena. - 6461 Zuschauer. - SR Eichmann/Stricker, Arm/Bürgi.

Tore: 8. Christen (Ramholt) 1:0. 15. (14:09) Chiesa (Earl) 2:0. 16. (15:27) Suri (Holden/Ausschlüsse Ramholt, Sutter; Grassi!) 3:0. 26. Holden (Earl/Ausschluss Gautschi) 4:0. 30. Williams (Giroux/Ausschlüsse Blaser, Holden; Trunz) 4:1. 39. Williams (Ausschluss Ramholt) 4:2. 59. Schnyder (Earl) 5:2 (ins leere Tor).

Strafen: 7mal 2 plus 10 (Holden) Minuten gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen Ambri.

PostFinance-Topskorer: Suri; Giroux.

Zug: Kilpeläinen; Chiesa, Ramholt; Fischer, Alatalo; Simon Lüthi, Blaser; Suri, Holden, Casutt; Schnyder, Schremp, Earl; Martschini, Sutter, Lindemann; Christen, Diem, Bertaggia; Lammer.

Ambri: Zurkirchen; El Assaoui, Gautschi; Trunz, Kobach; Noreau, Chavaillaz; Bonnet, Grieder; Pestoni, Park, Giroux; Duca, Williams, Pedretti; Steiner, Miéville, Reichert; Grassi, Fabian Lüthi, Bianchi.

Bemerkungen: Zug ohne Erni (verletzt) und Hutchinson (überzähliger Ausländer), Ambri ohne Sidler, Schlagenhauf (beide verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer). 30. Timeout Ambri. Ambri von 58:23 bis 58:36 ohne Torhüter.

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