«Noch nie erlebt» - Kroatische Fischer holen Riesen-Scampi aus der Adria
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«Noch nie erlebt»Kroatische Fischer holen Riesen-Scampi aus der Adria

Zwei kroatische Fischer haben einen 43 Zentimeter langen Scampi aus der Adria gefischt. «So etwas konnte ich mir nicht einmal vorstellen», sagt der 24-jährige Marko.S.

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Kroatische Medien berichten, wie sie einen «Skampzilla» aus der Adria gefischt haben.

Kroatische Medien berichten, wie sie einen «Skampzilla» aus der Adria gefischt haben.

(Facebook)
Marko S. (24)  und seinem Bruder Šime ging im kroatischen Velebit-Kanal, einer Meeresenge im oberen Teil der Adria, ein spezieller Fang ins Netz. 

Marko S. (24) und seinem Bruder Šime ging im kroatischen Velebit-Kanal, einer Meeresenge im oberen Teil der Adria, ein spezieller Fang ins Netz.

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 «Der Mega-Scampi» wies eine Länge von 43 Zentimeter auf und wog 380 Gramm. 

«Der Mega-Scampi» wies eine Länge von 43 Zentimeter auf und wog 380 Gramm.

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Darum gehts

  • Zwei Fischern ging ein «Mega-Scampi» ins Netz.

  • Das Tier ist 43 Zentimeter lang.

  • Der Scampi wurde aus derAdria gefischt.

Marko S. (24) und seinem Bruder Šime ging im kroatischen Velebit-Kanal, einer Meeresenge im oberen Teil der Adria, ein spezieller Fang ins Netz. Die beiden führen die langjährige Fischertradition ihrer Familie fort und haben ein eigenes Fischereiunternehmen.

Kroatische Medien berichten, wie sie einen «Skampzilla» aus der Adria gefischt haben. Dabei handelt es sich um einen riesigen Scampi, auch bekannt als Kaisergranat, Kaiserhummer oder Norwegischer Hummer. «Der Mega-Scampi» wies eine Länge von 43 Zentimeter auf und wog 380 Gramm.

Über den Fang zeigte sich Marko stolz. Zwar seien ihm auch in der Vergangenheit «grössere Exemplare» ins Netz gegangen, – «Aber so etwas konnte ich mir nicht einmal vorstellen, daran werde ich mich mein Leben lang erinnern», wird er von den Medien zitiert.

Es wurden bereits Wale gesichtet

Der Kaisergranat besitzt einen hummerähnlichen Körperbau und erreicht üblicherweise eine Gesamtkörperlänge von 17-25 Zentimetern. Die Tiere halten sich vorwiegend in 40 bis 800 Meter Meerestiefe des Atlantiks, Mittelmeers und der Adria auf.

Kroatien machte im vergangenen Sommer bereits Schlagzeilen über Sichtungen von Walen, Delfinen und sogar Haifischen. Die Tiere zeigten sich zumeist in küstennahen Gegenden, wo sie normalerweise eher selten anzutreffen sind. Ein Grund war die Corona-Pandemie und der damit verbundene reduzierte Schiffsverkehr. Ein junger Grauwal tauchte jüngst vor der Küste Mallorcas auf.

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(heute.at/lea)

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