Alarm in Südafrika: Krokodile brechen massenhaft aus Aufzuchtstation aus
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Alarm in SüdafrikaKrokodile brechen massenhaft aus Aufzuchtstation aus

Eine unbekannte Anzahl Krokodile sind in dem Ort Bonnivale in Südafrika durch den Maschendrahtzaun einer Aufzuchtstation geschlüpft. Die Bevölkerung ist alarmiert. «Sie sind sehr, sehr gefährlich», sagt eine Sprecherin der Tierschutzbehörde.

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Krokodile sind aus einer südafrikanischen Aufzuchtstation ausgebrochen.

Krokodile sind aus einer südafrikanischen Aufzuchtstation ausgebrochen.

Facebook/Smile904FM
Die Tiere flohen durch den Maschendrahtzaun der Anlage.

Die Tiere flohen durch den Maschendrahtzaun der Anlage.

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Die  Aufzuchtstation befindet sich in Bonnievale, etwa 180 Kilometer östlich von Kapstadt.

Die Aufzuchtstation befindet sich in Bonnievale, etwa 180 Kilometer östlich von Kapstadt.

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Darum gehts

  • Mehrere Krokodile sind durch den Maschendrahtzaun aus einer Aufzuchtstation in Südafrika ausgebüxt.

  • Die Tiere seien gefährlich, warnte die lokale Tierschutzbehörde.

  • Derzeit läuft eine grossangelegte Suchaktion.

Nach dem Massenausbruch zahlreicher Jung-Krokodile in Südafrikas Westkap-Provinz sind Behörden und Anwohner alarmiert. Eine unbekannte Anzahl der bis zu anderthalb Meter grossen Reptilien waren am Mittwoch in dem Ort Bonnievale durch den Maschendrahtzaun einer Aufzuchtstation geschlüpft, sagte die Sprecherin der zuständigen Tierschutzbehörde Cape Nature, Petro van Rhyn, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

Sie forderte Anwohner eindringlich dazu auf, dem nahen Bree-Fluss vorerst fernzubleiben. «Ganz offensichtlich sind sie sehr, sehr gefährlich – das sind Wildtiere, auch wenn sie in Gefangenschaft grossgezogen wurden», betonte sie.

Die Behörden haben gemeinsam mit Anwohnern und Polizisten eine grossangelegte Suche nach den Jungtieren eingeleitet. Bisher wurden 27 Krokodile wieder eingefangen. In Südafrika werden Anwohner immer mal wieder von Hinweisen auf streunende Affen, Leoparden oder Flusspferde aufgeschreckt. Entlaufene Krokodile sind jedoch eher selten.

(DPA/kle)

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