Aktualisiert 31.03.2007 14:11

Künstlicher Vulkan spuckt echte Flammen

Ein künstlicher Vulkan hat die Gäste eines Hotel-Schwimmbades in der US-Stadt Duluth mit echten Flammen in die Flucht geschlagen.

Der sechs Meter hohe Vulkan-Nachbau aus Plastik fing nach Angaben eines Hotels-Sprechers wegen eines Defekts in einem im Inneren eingebauten Lautsprecher Feuer. Die Feuerwehr löschte den Brand, allerdings schmolz ein Teil des Vulkans in den Flammen dahin. Den in die Flucht geschlagenen Schwimmern wurde nach dem Zwischenfall am Donnerstag ein Eis ausgegeben. Das Hotel Edgewater and Waterpark hatte erst im Januar nach einer 14-monatigen Umbauphase neu eröffnet, die 20 Millionen Dollar (15 Millionen Euro) gekostet hatte. (dapd)

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