03.08.2020 06:06

Andreas SchubertKult-Trucker stirbt mit 42 an einem Herzinfarkt

Traurige Nachricht für Fans der beliebten DMAX-Serie «Asphalt Cowboys». Kult-Trucker Andreas Schubert ist im Alter von 42 Jahren verstorben.

Schubert fuhr quer durch Europa.

Video: 20 Minuten

Darum gehts

  • Andreas Schubert ist mit 42 verstorben.
  • Der Trucker erlitt einen Herzinfarkt.
  • Er wurde durch eine deutsche TV-Serie bekannt.

Wie Kollegen des Transport-Unternehmers gegenüber der Internetseite «BoostyourCity» schilderten, ist der TV-Star vom bayerischen Tegernsee in Folge eines Herzinfarkts verstorben. «Am 31. Juli 2020 um etwa 15.45 Uhr ging deine Reise zu Ende», bestätigt Andreas Schuberts Ehefrau Kerstin den schrecklichen Verlust am Sonntag in einem berührenden Nachruf auf Facebook.

«Ich verlor meinen besten Freund, den loyalsten und geradlinigsten Menschen in meinem Leben. Für uns, Familie und Freunde steht die Welt still», schreibt die Witwe weiter. «Stay strong war sein letzter Wille an mich und irgendwie werde ich das schaffen.»

Lkw-Sucht packte ihn schon im Kindesalter

Der überraschende Tod des 42-Jährigen löste in der Trucker-Szene eine Welle der Trauer aus. Bereits am Freitag gab es Beileidsbekundungen von Fernfahrer-Kollegen in den Sozialen Medien. Schubert war seit ihrem Start 2012 ein fixer Bestandteil der DMAX-Serie «Asphalt Cowboys». Mit seiner direkten und offenen Art wurde er bald einer der bekanntesten Protagonisten der Show.

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Der Trucker Andreas Schubert ist tot.

Der Trucker Andreas Schubert ist tot.

Facebook
Der 42-Jährige erlitt einen Herzinfarkt.

Der 42-Jährige erlitt einen Herzinfarkt.

Facebook 
Er wurde durch eine deutsche TV-Serie bekannt.

Er wurde durch eine deutsche TV-Serie bekannt.

Facebook 

Fernfahren war seine grosse Leidenschaft

Wie Schubert in einem früheren Interview mit dem Müncher «Merkur» erzählte, hatte ihn die Leidenschaft für die tonnenschweren Sattelschlepper schon als jungen Bub gepackt, als er seinen Nachbarn von seinem Heimatort Gmund am Tegernsee in die damalige DDR begleiten durfte. Diese Tour habe seinem siebenjährigen Ich die LKW-Sucht geweckt.

Es folgte eine Ausbildung als Lkw-Mechaniker und eine Anstellung als Trucker. Ab 2002 machte sich der Bayer, der kein Blatt vorm Mund kannte, mit einem gemieteten Laster selbstständig. Das Fernfahren war seine grosse Leidenschaft, die er bis zu seinem viel zu frühen Tod ausleben konnte.

(Heute)

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71 Kommentare
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Clever und Smart

04.08.2020, 07:55

Ich versuche es nochmals, da es wichtig ist. Mich nimmt wunder, ob es bei seinem Tod zu einer spontanan Darmentleerung gekommen ist. Ob er sich vollgesch..... hat. Es ist mir wichtig, weil ich ihn als netten Menschen kennengelernt habe. Nie hat er über den Preis gefeilscht, wenn er uns jeweils am Stricherplatz an der Autobahn besucht hat. Hat immer bezahlt. Und wieso sagen alle RIP. Was hat das Routing Information Protocol mit seinem Tod zu tun?

Jedes Klischee bedient

03.08.2020, 10:04

Naja, die Serie hat mit dem normalen Truckeralltag nur wenig gemein. Ist eher eine Scania-Werbesendung...

Swisstrial

03.08.2020, 10:03

und vorallem ischer ned 42i sonder 45 wenner doch jahrgang 1975 het....... also bitte liebi jornaliste ....