Nael ist da - Kurz nach seinem Rücktritt wird Nati-Held Mehmedi zum dritten Mal Vater
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Nael ist daKurz nach seinem Rücktritt wird Nati-Held Mehmedi zum dritten Mal Vater

Admir Mehmedis Frau Sevdije hat am Samstag das dritte gemeinsame Kind zur Welt gebracht – einen Jungen namens Nael.

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Admir Mehmedi ist zum dritten Mal Vater geworden. 

Admir Mehmedi ist zum dritten Mal Vater geworden.

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Eines der letzten Fotos von Admir Mehmedi im Nati-Trikot: Der 30-Jährige bejubelt in Bukarest den Achtelfinal-Sieg gegen Frankreich.
 

Eines der letzten Fotos von Admir Mehmedi im Nati-Trikot: Der 30-Jährige bejubelt in Bukarest den Achtelfinal-Sieg gegen Frankreich.

Claudio De Capitani/freshfocus
Wie der Wolfsburg-Star am Freitag mitteilt, war es das letzte Spiel für ihn bei der Nati. Er tritt per sofort aus der Schweizer Nationalmannschaft zurück.

Wie der Wolfsburg-Star am Freitag mitteilt, war es das letzte Spiel für ihn bei der Nati. Er tritt per sofort aus der Schweizer Nationalmannschaft zurück.

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Darum gehts

  • Admir Mehmedi ist zum dritten Mal Vater geworden.

  • Dies nur einen Tag nach seinem Nati-Rücktritt.

  • Nun wird der 30-Jährige auch mehr Zeit für seine Familie haben.

Abschiedstränen am Freitag, Freudentränen am Samstag? So könnte man sich das derzeit bei Admir Mehmedi gut vorstellen. Der 30-Jährige gab erst gerade seinen Abschied aus der Nati bekannt, da darf er bereits wieder ein neues Familienmitglied begrüssen. Seine Frau Sevdije und er wurden am Samstag zum dritten Mal Eltern. Nach einem Sohn und einer Tochter ist nun Sohn Nummer 2 mit Namen Nael da. «Willkommen mein kleiner Prinz», schrieb Mehmedi auf Instagram.

Der Rücktritt aus der Nati hat auch mit dem jüngsten Nachwuchs zu tun, Mehmedi ist ein Familienmensch. Der Offensivspieler will neben dem intensiven Bundesliga-, DFB-Pokal- und Champions-League-Spielplan auch Zeit für seine Familie haben. Diese wird er nun haben in den Nati-Pausen.

«Dieser Entscheid ist nach reiflicher Überlegung entstanden. Mein Wunsch war es immer, den Zeitpunkt des Abschieds selber bestimmen zu können. Zuletzt hatten mich Verletzungen ausgebremst», begründet Mehmedi seinen Abschied aus der Nati. «Aufgrund dieser gesamten Situation bin ich zum Schluss gekommen, dass es der richtige Moment ist, meine Nationalmannschaftskarriere zu beenden. Die EM war ein wunderschöner und würdiger Schlusspunkt. Ich bin dankbar und stolz, dass ich so viele Jahre und zuletzt auch dieses tolle Turnier im Kreise der Nati erleben durfte.»

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(wed/hua)

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