Porno-Angebot: Kylie Jenners Sex mit Tyga ist zehn Millionen wert

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Porno-AngebotKylie Jenners Sex mit Tyga ist zehn Millionen wert

Kaum ist sie 18, reisst sich die Pornoindustrie um Kylie Jenner. Die Produzenten locken mit Millionen – und dem Versprechen einer glänzenden Karriere.

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lia
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Die kleine Schwester von Kim Kardashian geizt auf Instagram nicht mit ihren Reizen: Kein Wunder, hagelt es seit ihrem 18. Geburtstag ein Porno-Angebot nach dem anderen.

Die kleine Schwester von Kim Kardashian geizt auf Instagram nicht mit ihren Reizen: Kein Wunder, hagelt es seit ihrem 18. Geburtstag ein Porno-Angebot nach dem anderen.

Instagram / Kyliejenner
So soll Vivid Entertainment, die Filmproduktionsfirma, die sich 2007 die Rechte für Kims privates Schlafzimmer-Video mit Ex-Freund Ray J noch für eine Millionen Dollar sicherte, Jenner das Zehnfache für einen Porno mit ihrem Freund, dem Rapper Tyga, geboten haben.

So soll Vivid Entertainment, die Filmproduktionsfirma, die sich 2007 die Rechte für Kims privates Schlafzimmer-Video mit Ex-Freund Ray J noch für eine Millionen Dollar sicherte, Jenner das Zehnfache für einen Porno mit ihrem Freund, dem Rapper Tyga, geboten haben.

Keystone/Lionel Cironneau
Anscheinend soll der Vivid-Chef Steve Hirsch höchstpersönlich versucht haben, das Jenner-Kid zu überzeugen: «Kims Sex-Video hat ihr geholfen, ihre Karriere in Gang zu bringen. Auch für dich wäre es nichts anderes als positiv.»

Anscheinend soll der Vivid-Chef Steve Hirsch höchstpersönlich versucht haben, das Jenner-Kid zu überzeugen: «Kims Sex-Video hat ihr geholfen, ihre Karriere in Gang zu bringen. Auch für dich wäre es nichts anderes als positiv.»

Instagram / Kyliejenner

Ihre Schwester Kim Kardashian wurde dank eines Sex-Tapes berühmt – nun könnte Kylie Jenner bald in deren Fussstapfen treten. Seit ihrem Geburtstag vor knapp zwei Wochen wird die 18-Jährige mit lukrativen Angeboten aus der Pornobranche überhäuft.

So soll Vivid Entertainment, die Filmproduktionsfirma, die sich 2007 die Rechte an Kims privatem Schlafzimmer-Video mit Ex-Freund Ray J noch für eine Millionen Dollar sicherte, Jenner laut Tmz.com das Zehnfache für einen Porno mit ihrem Freund, dem Rapper Tyga, geboten haben.

«Der Film würde dich sogar berühmter machen als Kim und Paris Hilton»

Anscheinend soll Vivid-Boss Steve Hirsch höchstpersönlich versucht haben, das Jenner-Kid zu überzeugen: «Kims Sex-Video hat ihr geholfen, ihre Karriere in Gang zu bringen. Auch für dich wäre es nichts anderes als positiv.» Fast schon lächerlich ist da das Konkurrenz-Angebot von BangYouLater. Schlappe 1,8 Millionen bot die Schmuddel-Filmproduktion der gerade Volljährigen.

Auch hier versucht man Jenner mit Ruhm und (zweifelhafter) Ehre zu locken: «Der Film würde dich sogar berühmter machen als Kim und Paris Hilton.» Allerdings gäbe es hier auch klare Vorgaben: «Deine Szenen müssten mindestens 22 Minuten lang sein» – schliesslich will man für sein Geld auch etwas sehen.

«Wir wissen, dass du es hervorragend machen und mit deinem superheissen Körper perfekt passen würdest»

Richtig Honig ums Maul geschmiert wird Jenner aber vom dritten Konkurrenten Digital Playground: «Wir wissen, dass du es hervorragend machen und mit deinem superheissen Körper perfekt passen würdest. Vielleicht willst du also auch ein Star werden und in die neue, geilere Familie aufgenommen werden», soll im Angebot stehen.

Auch wenn Kylie ihrer grossen Schwester Kim in Sachen Style und Selfie-Sucht schön länger nacheifert, dürften sich die Filmemacher an Jenner die Zähne ausbeissen. Sowohl Kim Kardashian als auch Paris Hilton gelangten dank ihrer Performance im Matratzen-Sport zwar zu weltweiter Bekanntheit, bereuten ihre nackten Jugendsünden jedoch schnell und gingen gerichtlich gegen die Verbreitung vor.

Tyga hat selbst eine Pornoseite

Ausserdem hat Jenners Freund Tyga selbst eine Pornoseite: Der 25-Jährige lancierte 2012 die Website Rackcityxxx.com und übernahm sogar eine Rolle in einem der Filme. Falls sich die schöne Kylie also zu einem heissen Tête-à-Tête vor der Kamera hinreissen lassen würde, dann bliebe die Vermarktung wohl in der Familie.

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