Labour-Politiker wollte Madonna nicht als Nachbarin
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Labour-Politiker wollte Madonna nicht als Nachbarin

Um Pop-Star Madonna nicht zur Nachbarin zu bekommen, soll ein britischer Labour-Politiker die Luxusvilla neben seinem Wohnsitz gleich für sich selbst gekauft haben.

Die berichtete das Boulevardblatt «Mail on Sunday» am Sonntag. Der Supermarktbesitzer und Wissenschafts-Staatssekretär Lord Sainsbury habe die Villa im Londoner Reichenviertel Holland Park im Stadtteil Notting Hill für umgerechnet 3,4 Millionen Euro gekauft. Er wollte damit gemäss dem Blatt Madonna zuvorkommen.

Lady Sainsbury hätte den Gedanken nicht ertragen können, Fans und Fotografen könnten Tag und Nacht vor ihrem Haus kampieren. Madonna, die mit ihrem Mann Guy Ritchie und den beiden Kindern in einem teuren Bezirk nahe der Oxford Street wohnt, sei «sehr erpicht» darauf, in das Millionärsviertel von Notting Hill zu ziehen.

Ein Sprecher Sainsburys sagte am Sonntag: «Lord Sainsbury hat das Nachbarhaus gekauft, weil es grösser ist und er dort einziehen will.»

(sda)

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