Sagt Künstlerin: Lady Di liess sich in eine Gay Bar schmuggeln
Aktualisiert

Sagt KünstlerinLady Di liess sich in eine Gay Bar schmuggeln

Wenn das die Queen gewusst hätte: Prinzessin Diana frequentierte offenbar Lokale, die überhaupt nicht standesgemäss waren. Verkleidet und in prominenter Begleitung.

von
kmo

Unschuldig, brav und angepasst wirkte Lady Di noch Ende der Achtziger. Dass sie jemals eine Schwulenbar betreten würde und das gar als Mann verkleidet, schien völlig ausgeschlossen.

Doch genau das behauptet die britische Comedy-Künstlerin Cleo Rocos in ihrem neusten Buch «The Power of Positive Drinking». Demnach soll die Prinzessin von niemand geringerem als Freddie Mercury in eine Schwulenbar geschmuggelt worden sei.

«Da gibts Schlägereien»

Sie seien zu viert im Penthouse des befreundeten Comedy-Künstlers Kenny Everett gewesen, als die Idee aufkam, ins «Royal Vauxhall Tavern» – eine Gay-Bar in Süd-London – zu gehen, heisst es in der britischen «The Sun».

Kenny habe noch versucht, es ihr auszureden: «Das ist nichts für dich», soll er gesagt haben. «Das Lokal ist voller haariger Schwuler und oft gibts Schlägereien vor der Bar.» Doch Diana liess sich nicht beirren, sie wollte da unbedingt hin.

Vor dem Lokal sind sie dann noch etwas unsicher geworden. Was wenn jemand die Prinzessin erkennt? Doch die Aufmerksamkeit der Leute galt allein Cleo Rocos, wie die Künstlerin selber behauptet. Diana, Mercury und Everett konnten sich in Ruhe etwas zu trinken bestellen und den Abend geniessen.

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