Lakers zurück im Strichkampf - Topteams siegen
Aktualisiert

Lakers zurück im Strichkampf - Topteams siegen

Der HC Lugano verliert in der ersten Runde nach der Nati-Pause gegen die Lakers den Strichkampf der National League A. Derweil haben die Top 4 allesamt gewonnen.

Im Duell der Teams mit neuen Trainern gelang den Rapperswil- Jona Lakers mit dem 1:0-Erfolg in Lugano erste Erfolg in der Resega seit dem 13. Februar 2001.

Rapperswil-Goalie Marco Streit realisierte bereits seinen dritten Saison-Shutout, womit er seine Bestmarke aus der Spielzeit 2004/2005 egalisiert hat. Lakers-Stürmer Marius Czerkawski sorgte in der 31. Minute mit seinem zehnten Saisontor für den goldenen Treffer. Er düpierte aus kurzer Distanz den Schweizer Nationalkeeper David Aebischer mit einem Backhand-Schuss in die nähere Torecke.

Beide Teams liessen nach der Nationalteam-Pause viele Wünsche bezüglich Intensität offen. In einer beidseits fehlerhaft geführten Partie wurde erst in der 34. Minute die erste Strafe (gegen Lugano) ausgesprochen. Luganos kanadischer Stürmer Anson Carter, der wegen einer Ellbogen-Verletzung schon vor der Nationalteam-Pause nicht mehr zum Einsatz gekommen war, blieb bei seinem Comeback völlig wirkungslos.

Die Tor-Impotenz nimmt bei Lugano schon fast bedenkliche Ausmasse an. Aus den letzten sechs Spielen holte Lugano nur einen Sieg und brachte insgesamt nur einen Torerfolg zu Stande (1:0 gegen Schlusslicht Basel).

13. Berner Sieg in Serie

Ein Ende der Berner Expressfahrt ist nicht abzusehen. Im Zürcher Hallenstadion verlängerte der Leader seine aussergewöhnliche Serie auf 13 Siege. Nach einem frühen Rückstand bezwang der SCB den nur optisch ebenbürtigen ZSC vor nur 6400 Anhängern 2:1.

Knapp 22 Stunden nach dem verlorenen Penaltyschiessen gegen Ambri überraschten die Lions den Liga-Dominator mit einem Blitzstart. In Überzahl überwand Captain Mathias Seger den Berner Goalie mit einem «Blueliner». Die Reaktion der Gäste folgte verspätet, aber gleich doppelt: Drei Minuten nach Abids 1:1 düpierte Meier die Zürcher Powerplay-Formation und schloss den Konter souverän ab.

Den Shorthander verdauten die Stadtzürcher schlecht. Sie bemühten sich zwar, einen weiteren Punktverlust zu vermeiden, das Format und die Kraft fehlten gegen die defensiv fast fehlerfreien Berner. Damit ist der ZSC beim inoffiziellen «Zürcher Eis-Marathon» mit fünf Spielen innerhalb von sechs Tagen bereits in Rückstand geraten.

Ambri-Piotta nicht zu stoppen

Der NLA-Vorletzte Ambri-Piotta ist nicht zu stoppen. Bei den Kloten Flyers kamen die Leventiner nach einem 1:3-Rückstand noch zu einem 4:3-Sieg nach Verlängerung. Erik Westrum sorgte mit seinem Treffer neun Sekunden vor Ablauf der Overtime für den sechsten Ambri-Sieg in Folge.

Die geniale Vorarbeit zum Treffer von Westrum hatte Hnat Domenichelli geleistet. Domenichelli sass im Schlussdrittel bei Ambris Aufholjagd, die durch eine Doublette von Vorkämpfer Paolo Duca realisiert wurde, allerdings eine Zehnminuten-Strafe ab.

Auf der Gegenseite schien Klotens Nationalteam-Senkrechtstarter Roman Wick seine (internationale) Form gegen zunächst konservieren zu können und bereitete den 1:0-Führungstreffer durch Michael Liniger in der 5. Minute mustergültig vor. In der 23. Minute verpasste Roman Wick zudem die 3:1-Führung, als er solo an Ambri- Goalie Thomas Bäumle scheiterte. Später produzierte Wick allerdings den einen oder anderen Fehlpass und agierte wiederholt zu eigensinnig.

Die siegreichen Leventiner feierten letztlich den ersten Sieg seit Oktober 2004 im Schluefweg und dürften damit im Kampf um die Vergabe der Playoff-Plätze wieder ernst genommen werden.

Maneluks süsse Revanche

Ohne Glanz, aber letztlich doch der Papierformel entsprechend bezwang Davos im eigenen Stadion den Tabellenletzten Basel. Während der regulären Spielzeit hielten die Bebbi mit, bis Mike Maneluk in der 62. Minute das entscheidende 3:2 markierte.

Sieben Tage vor der Spengler-Cup-Festwoche verwöhnten die Bündner ihr Publikum nur mit fader Vorweihnachtskost. Nach 50 unattraktiven Minuten gewährten sie Tschannen gar freie Fahrt zum nicht budgetierten Ausgleich - Basel hatte vor dem Gastspiel in Davos 17 von 18 Spielen verloren.

Dank Maneluks zweitem Treffer hielt sich der HCD-Schaden aber in Grenzen. Der 34-Jährige revanchierte sich so elegant für seine unfreundliche Verabschiedung aus Basel. Der Transfer in den Luftkurort hat sich für ihn ausbezahlt: Beim Meister erreichte Maneluk in sieben Partien acht Skorerpunkte.

Sechs Zuger Tore im Schlussdrittel

Der EVZ zelebrierte mit sechs Treffern im Schlussdrittel die Wende vom 0:2 zum 6:2-Erfolg gegen die am Ende desolaten SCL Tigers.

Seit dem 2. November haben sich die SCL Tigers ausserhalb der Ilfis-Halle nur noch verloren. Gegen Zug manövrierten sich die Emmentaler mit einer Strafenflut selber ins Abseits. 42 Minuten führte der Playoff-Kandidat, bis Zug im Wortsinn zum Powerplay ansetzte. Dreimal skorten die Zentralschweizer in Überzahl, zweimal sass mit Björn Christen sogar ein Zuger auf der Strafbank.

Der NHL-Saurier Green pokerte erneut gut. Dreimal wählte er den richtigen Moment zum Pass und führte beim Sturmlauf der Zuger glänzend Regie. Zug unterstrich dank dem beeindruckenden Schlussspurt seinen Anspruch auf einen Platz in den Top 3 der Liga.

Genfer nicht gefordert

Genf-Servette deklassierte Fribourg-Gottéron im Romand- Derby und kam mit einem 5:0-Erfolg zum höchsten Auswärts-Sieg seit dem 3. März 2006 im St-Léonard (6:1).

Gottéron war zu keinem Zeitpunkt ein gleichwertiger Gegner. Serge Aubin bereitete den Erfolg der Gäste im Romand-Derby vor; der Franco-Kanadier hatte seinen Stock bei den ersten drei Toren der Genfer im Spiel.

Servette-Goalie Gianluca Mona brauchte keine grossartigen Paraden zu zeigen, um ausgerechnet gegen seinen früheren Arbeitgeber den bereits vierten Saison-Shutout unter Dach und Fach zu bringen. Damit erzielte er eine persönliche NLA-Saison- Bestmarke.

National League A, 31. Runde

Lugano - Lakers 0:1 (0:0,0:1,0:0)

Resega. - 2717 Zuschauer.- SR Eichmann, Wehrli/Wirth.

Tor: 31. Czerkawski (Voisard) 0:1.

Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Tristan Vauclair) plus Spieldauer (Tristan Vauclair) gegen Lugano, 1mal 2 plus 5 Minuten (Friedli) plus Spieldauer (Friedli) gegen Rapperswil.

PostFinance-Topskorer; Jeannin, Roest.

Lugano: Aebischer; Tremblay, Julien Vauclair; Helbling, Hirschi; Hänni, Cantoni; Chiesa; Carter, Murray, Sannitz; Näser, Wirz, Conne; Knoepfli, Romy, Tristan Vauclair; LaCouture, Jeannin, Paterlini; Kostovic.

Rapperswil: Streit; Koivisto, Berger; Geyer, Fischer; Schefer, Voisard; Nordgren, Roest, Siren; Czerkawski, Oliver Kamber, Friedli; Steiner, Bütler, Micheli; Helfenstein, Hürlimann, Gmür.

Bemerkungen: Lugano ohne Wilson (krank) und Conte (verletzt); Rapperswil ohne Guyaz (krank), Reuille und Schrepfer (beide verletzt). - 4. Pfostenschuss Czerkawski. - Lugano ab 59:13 ohne Torhüter. - Timeout Lugano: 59:42.

ZSC Lions - Bern 1:2 (1:0,0:2,0:0)

Hallenstadion. - 6401 Zuschauer. - SR Stalder, Bürgi/Marti.

Tore: 2. Seger (Suchy, Adrian Wichser/Ausschluss Leuenberger) 1:0. 35. Abid (Berglund) 1:1. 38. Meier (Steinegger/Ausschluss Leuenberger) 1:2.

Strafen: 8mal 2 Minuten gegen den ZSC, 11mal 2 Minuten gegen den SCB.

PostFinance-Topskorer: Monnet; Dubé.

ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Seger, Forster; Stoffel, Schnyder; Adrian Wichser, Pavlikovksy, Sejna; Alton, Monnet, Bastl; Krutow, Gloor, Lachmatow; Tiegermann, Grauwiler, Lindemann.

Bern: Bührer; Steinegger, Jobin; Furrer, Leuenberger; Kobach, Gerber; Rytz; Rüthemann, Dubé, Bärtschi; Berglund, Bordeleau, Abid; Reichert, Ziegler, Mowers; Camichel, Chatelain, Meier; Raffainer.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Gardner, Murovic, Martin Wichser (alle verletzt), Aurelio Lemm (U20-WM), Bern ohne Dempsey (verletzt), Josi, Berger, Froidevaux (alle U20-WM). 5. Pfostenschuss Monnet. 58:23 Timeout ZSC, ab 59:05 ohne Goalie.

Davos - Basel 3:2 n.V. (0:0,1:1,1:1,1:0)

Vaillant-Arena. - 3462 Zuschauer. - SR Prugger, Kehrli/Stäheli.

Tore: 21. Marc Wieser (Jan von Arx) 1:0. 32. Sarault (Della Rossa) 1:1. 42. Maneluk (Riesen) 2:1. 50. Tschannen (Rubin, Papineau) 2:2. 62. Maneluk (Burkhalter, Niinimaa) 3:2.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen Basel.

PostFinance-Topskorer: Daigle; Hauer.

Davos: Berra; Gianola, Niinimaa; Jan von Arx, Furrer; Winkler, Müller; Blatter; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Marc Wieser, Marha, Burkhalter; Bürgler, Crameri, Ambühl; Guggisberg, Maneluk; Flurin Randegger.

Basel: Züger; Doig, Hauer; Stalder, Gerber; Bundi, Wüthrich; Horak; Voegele, Camenzind, Fuchs; Rubin, Papineau, Tschannen; Gian- Andrea Randegger, Walker, Collenberg; Della Rossa, Sarault, Schnyder.

Bemerkungen: Davos ohne Leblanc, Rizzi, Taticek (alle verletzt), Stoop, Dino Wieser (beide U20-WM), Basel ohne Nüssli, Plavsic, Studer, Tschuor (alle verletzt). 28. Bundi verletzt ausgeschieden. 47. Pfostenschuss von Bürgler.

Kloten - Ambri 3:4 n.V. (2:1,1:0,1:2,0:1)

Schluefweg. - 4239 Zuschauer. - SR Reiber, Simmen/Sommer.

Tore: 5. Liniger (Wick) 1:0. 11. Westrum (Sonnenberg, Domenichelli/Ausschluss Alavaara) 1:1. 15. Pittis (Rintanen, von Gunten) 2:1. 37. Stancescu (Reber/Ausschluss Mattioli) 3:1. 46. Duca (Celio, Kutlak/Ausschluss Alavaara) 3:2. 49. Duca (Sonnenberg) 3:3. 65. (64:51) Westrum (Domenichelli, Kutlak) 3:4.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 8mal 2 plus 10 Minuten (Domenichelli) gegen Ambri-Piotta.

PostFinance-Topskorer: Rintanen; Domenichelli.

Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Reber, Alavaara; Stephan, Schulthess; Grossmann; Rothen, Pittis, Rintanen; Lindemann, Lemm, Bühler; Wick, Liniger, Stancescu; Ehrensperger, Kellenberger, Brunner.

Ambri-Piotta: Bäumle; Du Bois, Mattioli; Kutlak, Celio; Tallarini, Gautschi; Marghitola; Sonnenberg, Westrum, Domenichelli; Demuth, Stirnimann, Duca; Bianchi, Schönenberger, Grégory Christen; Schena, Zanetti, Imperatori; Siritsa.

Bemerkungen: Kloten ohne Jenni und Bodenmann (beide verletzt) sowie Welti, Suri und Schlagenhauf (alle U20), Ambri ohne Naumenko und Pont (beide verletzt) sowie Sciaroni (U20).

Zug - SCL Tigers 6:2 (0:0,0:2,6:0)

Herti. - 3007 Zuschauer. - SR Kunz, Arm/Küng.

Tore: 21. Toms (Holden) 0:1. 24. Neff (Zeiter/Ausschluss Diaz) 0:2. 42. Di Pietro (McTavish, Dominic Meier/Ausschluss Holden) 1:2. 44. Walser (Steinmann, Grosek) 2:2. 49. Diaz (Green/Ausschluss Simon Lüthi) 3:2. 55. Trevor Meier (Green/Ausschluss Christen!) 4:2. 56. McTavish (Back/Ausschluss Christen) 5:2 (ins leere Tor). 59. Grosek (Casutt, Green/Ausschlüsse Dominic Meier, McTavish; Zeiter, Duda, Blum) 6:2.

Strafen: 11mal 2 Minuten gegen Zug, 9mal 2 Minuten gegen den SCL.

PostFinance-Topskorer: Camichel; Toms.

Zug: Weibel; Diaz, Back; Dominic Meier, Richter; Kress, Sutter; Walser, Camichel, McTavish; Trevor Meier, Oppliger, Christen; Green, Di Pietro, Grosek; Steinmann, Schnyder, Casutt; Bucher.

SCL Tigers: Schoder; Murphy, Blum; Bayer, Lüthi; Aegerter, Christian Moser; Stettler; Toms, Holden, Claudio Moggi; Joggi, Sutter, Neff; Duda, Zeiter, Sandro Moggi; Stephan Moser, Gerber, Debrunner.

Bemerkungen: Zug ohne Maurer (U20-WM), SCL Tigers ohne Bieber, Varada (beide verletzt). 44. Pfostenschuss von Debrunner. 54:49 bis 55:32 SCL ohne Keeper.

Fribourg - Servette 0:5 (0:2,0:1,0:2)

St-Léonard. - 4329 Zuschauer. - SR Mandioni, Abegglen/Schmid.

Tore: 7. Aubin (Cadieux/Ausschluss Kolnik!) 0:1. 10. Law (Vigier, Aubin/Ausschluss Lauper) 0:2. 28. Law (Aubin, Conz) 0:3. 46. Fedulow 0:4. 56. Bezina (Law, Fedulow/Ausschlüsse Chouinard/Heins) 0:5.

Strafen: 10mal 2 plus 10 Minuten (Chouinard) gegen Fribourg- Gottéron, 11mal 2 Minuten gegen Genf-Servette.

PostFinance-Topskorer: Sprunger; Kolnik.

Fribourg-Gottéron: Caron; Snell, Marc Abplanalp; Seydoux, Reist; Heins, Birbaum; Marquis; Sprunger, Montandon, Plüss; Bärtschi, Geoffrey Vauclair, Botter; Neuenschwander, Chouinard, Laaksonen; Rizzello, Bielmann, Lauper.

Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Gobbi, Keller; Höhener, Breitbach; Schilt, Julien Bonnet; Cadieux, Savary, Deruns; Fedulow, Vigier, Kolnik; Law, Aubin, Conne; Rivera, Lüssy, Rüfenacht.

Bemerkungen: Fribourg ohne Ngoy (krank) und Sandro Abplanalp (verletzt), Bykow (U20), Genf-Servette ohne Augsburger (U20) und Trachsler (verletzt). - Pfostenschüsse: 30. Sprunger, 57. Deruns.- Timeout: 55. Genf-Servette.

LIVE-TICKER

60. Das Spiel ist aus. Die Lakers siegen verdient in Lugano und kämpfen sich in den Playoff-Kampf zurück.

60. Noch 30 Sekunden. Lugano im Angriff.

60. Aebischer macht einem sechsten Feldspieler Platz.

59. Die Lakers stehen jetzt nur noch hinten drin. Bisher mit Erfolg.

58. Lugano kommt nicht gefährlich vor's Tor. Der Sprung über den Strich rückt in die Ferne. Die Lakers wären dagegen mit einem Erfolg wieder am Strich dran.

54. Lugano mit einer Schlussoffensive. Aber noch fehlt die Durchschlagskraft.

51. Die Schlussphase beginnt. Weiterhin enttäuschend ideenlose Luganesi gegen kontrollierte Lakers.

46. Der Frust der Luganesi entlädt sich: Es gibt eine Schlägerei zwischen Vauclair und Friedli. Beider kassieren eine Matchstrafe.

43. Das war nichts. Lugano zu statisch. Beide Strafen laufen ohne grosse Möglichkeit der Luganesi ab.

41. Doppelte Überzahl für Lugano. Das ist die grosse Chance zum Ausgleich.

41. Weiter geht es!

40. Zweite Drittelspause. Das Spiel hat klar an Tempo gewonnen. Vor allem die Lakers trugen ihren Teil dazu bei und führen verdient.

36. Erste Strafe der Partie. Es trifft Lugano. Aber Sandy Jeanin kommt zum Break und scheitert nur knapp an Streit.

34. Jetzt sind die Luganesi gefordert. Aber bisher blieb die Reaktion aus.

31. Tor für die Lakers! Das hat sich abgezeichnet. Marius Czerkawski erwischt Aebischer mit der Backhand in der nahen Ecke.

28. Rappi weiter mit mehr Spielanteilen. Die Luganesi noch ohne wirkliche Torchance im gesamten Spiel.

25. Pfostenschuss für die Lakers! Nordgren schliesst aus spitzem Winkel ab. Da fehlte wie schon im ersten Drittel wenig.

24. Das Spiel hat an Tempo gewonnen. Vor allem die Lakers spielen jetzt nach vorne.

22. Chance für die Lakers. Siren verzieht aber aus fünf Metern.

21. Weiter geht es! Das Spiel kann eigentlich nur besser werden.

20. Drittelspause. Das war noch gar nichts. Sehr schwaches Drittel beider Teams: Kein Tempo, keine Torchancen, keine Strafen. Wir hoffen auf die folgenden 40 Minuten.

17. Die Partie gleicht einem Freundschaftsspiel. Kaum Zweikämpfe und noch keine Strafe bisher.

15. Jetzt für einmal Aufregung vor dem Lakers Tor, aber Streit klärt mühelos.

12. Unglaublich, diese Kontrolle auf beiden Seiten. Es ist ein wahres Abwarten, bis der Gegner agiert und einen Fehler begeht.

8. Der Pfostenschuss auch nach acht Minuten die einzige Torszene. Beide Teams neutralisieren sich.

4. Pfostenschuss der Lakers! Czerkawski lässt Aebischer aus und trifft dann aber nur das Metall. Das war knapp!

3. Ein zerfahrener Beginn. Beiden Teams ist die Nervosität anzusehen.

1. Los geht's! Der Strichkampf hat begonnen. Wer holt die wichtigen Punkte im Kampf um die Playoff-Plätze?

- In Kürze geht es in der Resega los. Lugano könnte sich mit einem Sieg möglicheweise über den Strich hieven, für die Lakers ist dieses Spiel schon fast die letzte Chance um weiter von den Playoffs zu träumen.

Vor den Spielen

Der HC Lugano empfängt in der ersten Runde nach der Nati-Pause die Lakers zum Strichkampf der National League A. Beiden Teams hilft nur ein Sieg. Derweil will Bern seine Sieges-Serie fortsetzen.

Lugano liegt momentan zwei Punkte hinter dem rettenden Platz, die Lakers gar deren acht. Allerdings haben die ZSC Lions auf dem ominösen achten Platz noch zwei Spiele weniger ausgetragen als diese beiden Teams. Daher gibt es heute im Strichkampf nur eines: Ein Sieg muss her.

Schützenhilfe könnten die beiden Sorgenkinder nach der Nati-Pause von Leader Bern erhalten. Der Dominator der Saison dürfte im Hallenstadion den Lions nach der Niederlage gestern die nächste Pleite zufügen. Denn wann Bern das letzte Mal verloren hat, weiss man fast nicht mehr. Es war vor 13 Runden, am 30. Oktober 2007. Damals gab es in der PostFinance-Arena eine 3:5-Schlappe - gegen die ZSC Lions.

National League A, 31. Runde 19.45 Uhr

Lugano - Lakers

ZSC Lions - Bern

Davos - Basel

Kloten - Ambri

Zug - SCL Tigers

Fribourg - Servette (20.15. Uhr)

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