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Dschungelcamp 2014Larissas bittere Tränen beim Wiedersehen

Einen Tag nach dem grossen Finale folgte das Wiedersehen der Dschungelcamper. Drogengerüchte, Lästereien und Schauspielerei-Vorwürfe waren zu viel für Larissa: Sie weinte.

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los

Kaum wurden die C-Promis wieder in die Zivilisation entlassen, knallt ihnen die Realität mit voller Wucht entgegen. Am Sonntagabend luden die Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich die Kandidaten zum grossen Wiedersehen im Dschungel.

Anders als in den letzten Staffeln hatten die Kandidaten diesmal wenig zu lachen. Besonders hart traf es Larissa Marolt. Wohl erstmals bekam die 21-Jährige die üblen Lästerszenen der vergangenen zwei Wochen zu sehen. «Ihre Eltern tun mir leid», «ich hätte nichts dagegen, wenn sie gehen würde», «die ist krank» und «Larissa hat ein Drogenproblem» waren nur einige der Kommentare. Harter Tobak. Larissa war fassungslos, weinte bittere Tränen.

«That's real life»

Angesprochen auf die Gerüchte, sie habe eine One-Woman-Show inszeniert, sprach sie Klartext: «That's real life. Das kann man nicht inszenieren», stellte sie klar. Sie brauche zudem auch gar nichts zu inszenieren. Winfried Glatzeder glaubte ihr noch immer nicht. Auch nach dem Ende der Show steht für ihn fest: Larissa hat geschauspielert. Und was sagt das Model dazu? «Ich muss nix dazu sagen. Ich gehe hocherhobenen Hauptes hier raus.»

Recht hat sie. Schliesslich war sie laut den Moderatoren die einzige, die sich während der 16 Tage nicht auf einzelne Kandidaten eingeschossen hat. Laut PR-Experte Ferris Bühler sehr clever: «Diejenigen, die jetzt eine Schlammschlacht anzetteln, sind wirtschaftlich die grössten Verlierer», sagt er zu 20 Minuten.

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