Unfall in Hergiswil NW – Lastwagen rammt Cabriolet im Tunnel
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Cabriolet 90 Grad abgedreht – grosser SachschadenLastwagen rammt Cabriolet im Tunnel

Am Montag kollidierte ein Sattelschlepper mit einem Cabriolet, als er gegen Ende der Baustelle Hergiswil NW vom Überhol- auf den Normalstreifen wechseln wollte. Verletzt wurde niemand. Es enstand grosser Sachschaden.

von
Cheyenne Wyss
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Am Montag kollidierte ein Sattelschlepper in Hergiswil mit einem Cabriolet. 

Am Montag kollidierte ein Sattelschlepper in Hergiswil mit einem Cabriolet.

KAPO NW
Das Cabriolet wurde um 90 Grad abgedreht und mehrere Meter vor dem Sattelschlepper gestossen.

Das Cabriolet wurde um 90 Grad abgedreht und mehrere Meter vor dem Sattelschlepper gestossen.

KAPO NW

Darum gehts

  • Am Montag, gegen elf Uhr prallte ein Sattelschlepper auf der Autobahn A2 im Kirchenwaldtunnel Richtung Süden beim Ende einer Baustelle gegen ein Cabriolet.

  • Das Cabriolet wurde um 90 Grad abgedreht und mehrere Meter vor dem Sattelmotorfahrzeug hergestossen.

  • Verletzt wurde dabei niemand. Es entstand grosser Sachschaden.

Am Montag, gegen elf Uhr fuhr ein Sattelmotorfahrzeug auf der Autobahn A2 im Kirchenwaldtunnel Richtung Süden auf dem Überholstreifen durch die Baustelle Hergiswil NW, teilt die Kantonspolizei Nidwalden am Dienstag mit. Am Ende der Baustelle wechselte der Chauffeur des Sattelschleppers auf den Normalstreifen. Dabei kollidierte das Sattelmotorfahrzeug aus Bulgarien mit dem seitlichen hinteren Kotflügel eines korrekt fahrenden Personenwagens. Das Auto wurde um 90 Grad abgedreht und mehrere Meter vor dem Sattelmotorfahrzeug hergestossen.

«Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist gross»

Durch den Spurabbau bei der Unfallstelle entstand ein längerer Rückstau von Luzern her, heisst es in der Mitteilung weiter. Für den Abtransport des Cabriolets wurde ein Abschleppdienst beigezogen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist gross. Die Kantonspolizei Nidwalden klärt nun die genaue Unfallursache ab. Dem ausländischen Chauffeur wurde ein Bussendepot von mehreren hundert Franken abgenommen, so die Kantonspolizei Nidwalden.

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