Aktualisiert 27.10.2009 21:32

National League ALeader Zug verliert in Genf

In der 19. Runde der NLA kassierte Leader Zug im Auswärtsspiel bei Genève-Servette eine 1:4-Niederlage. Zug ging durch Rüfenacht in Führung, danach lief beim Tabellenführer nichts mehr zusammen. Savary, Toms, Höhener und Deruns sorgten schliesslich für den klaren Sieg der Gastgeber.

von
heg

Die SCL Tigers buchten im Abstiegskampf wichtige Punkte: Gegen Ambri-Piotta kamen die Emmentaler zu einem 5:2-Heimerfolg.

Schlusslicht Fribourg kam gegen die Kloten Flyers zu einem 4:3-Sieg. Marc Abplanalp traf in der Schlussminute. Meister Davos setzte sich gegen die Rapperswil-Jona Lakers knapp mit 2:1 durch.

Hart umkämpft war die Partie der ZSC Lions gegen Lugano. Tristan Vauclair traf in der 56. Minute zum 6:5 für die Gäste aus dem Tessin,Peter Sejna konnte 12 Sekunden vor der Schlusssirene für die Lions ausgleichen. Im Penaltyschiessen sicherte sich Lugano dann den Extrapunkt.

ZSC Lions - Lugano: Torspektakel im Hallenstadion

Der HC Lugano setzte sich in einem spektakulären Torfestival bei den ZSC Lions mit 7:6 nach Penaltyschiessen durch. Im Penaltyschiessen waren die ersten drei Lugano-Spieler im Gegensatz zu den Lions auf Anhieb erfolgreich.

Das Momentum wog in dieser Partie hin und her, die ZSC Lions lagen in der regulären Spielzeit dreimal in Führung. Sie standem dem Sieg in der Verlängerung auch dank einem Überzahlspiel näher. Das Nachsitzen und den einen Punktgewinn hatte aber erst Ryan Gardner mit seinem Ablenker zwölf Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit möglich gemacht.

Sowohl ZSC-Goalie Lukas Flüeler als auch Luganos in den letzten Wochen gescholtener David Aebischer hinterliessen bei mehreren Gegentoren nicht den besten Eindruck. Allerdings wurden die beiden von ihren Vorderleuten teilweise auch unzureichend abgeschirmt.

Lugano machte einen 1:3-Rückstand wett und ging zu Beginn des Schlussdrittels durch das 5:4 von Jeff Hamilton gar erstmals in Führung. Davor hatte ZSC-Nationalstürmer Patrik Bärtschi mit einem brillanten Solovorstoss in Manier seines Victoria-Cup-Tores die ZSC Lions letztmals in dieser Partie in Führung gebracht (4:3). Dabei hatte Bärtschi von einem krassen Fehler von Randy Robitaille profitiert, der die Scheibe vertändelte.

Letztmals hatte es im Duell zwischen Lugano und den ZSC Lions am 14. Dezember 1996 insgesamt 13 Treffer (8:5 für die ZSC Lions in der Resega) im Duell zwischen diesen beiden Teams gegeben.

Fribourg-Gottéron - Kloten: Die Verteidiger als Stürmer

Fribourg-Gottéron kam gegen Kloten dank drei Verteidiger- Treffern zu einem 4:3-Heimsieg. Den goldenen Treffer in einer von vielen Fehlern geprägten Partie zweier ersatzgeschwächter Teams erzielte Marc Abplanalp 40 Sekunden vor Matchende.

Abplanalp profitierte von einem massiven Fehler des Internationalen Félicien Du Bois und beendete so die Niederlagenserie von fünf Partien. Der Sieg war insgesamt verdient, weil die Einheimischen stets führten. Defender Alain Birbaum tanzte zuerst Tommi Santala im Stile eines Filligrantechnikers aus (16.), Serge Aubin verdoppelte den Vorsprung mit seinem ersten Treffer nach 14 Spielen. Die Zürcher schafften zwar innert 60 Sekunden durch Félicien Du Bois und Mark Bell den Ausgleich, Birbaum sorgte aber noch vor Drittelsende für das 3:2.

Davos - Rapperswil-Jona: Salmonssons Werbung in eigener Sache

Nach drei Niederlagen in den letzten vier Heimspielen musste der HC Davos auch gegen Rapperswil-Jona hart kämpfen. Für die St. Galler war die 1:2-Niederlage die erste Schlappe auf fremdem Eis nach drei Siegen.

Die Bündner verdienten sich den Erfolg durch eine Verschärfung der Pace im Schlussabschnitt. Zuerst wurde einem Treffer von Daniel Widing zu Unrecht wegen hohen Stocks die Anerkennung versagt, dann empfahl sich der agile Johannes Salmonsson, der erfolgreich einen Rebound übernahm, für eine Vertragsverlängerung über die Nationalmannschaftspause hinaus.

Vor der Saisonminusrekord-Kulisse von 3149 Fans plätscherte das Spiel lange dahin, Beat Forster (9.) und Michel Riesen sorgten mit ihren Treffern für die wenigen Highlights im Startdrittel. Für den langjährigen HCD-Sniper, der in doppelter Überzahl mit einem Schlagschuss traf, war es der erste Treffer gegen die Bündner seit seinem Wegzug an den Obersee.

Genf-Servette - Zug: Genfer behalten zuhause weisse Weste

Genf-Servette bleibt zuhause eine Macht. Das Team von Chris McSorley feierte durch das überzeugend erspielte 4:1 gegen Leader Zug den sechsten Sieg im sechsten Spiel in der Les-Vernets-Halle.

Wohl niemand wäre darauf gekommen, dass der Tabellensiebte auf den Spitzenreiter traf, der zudem über die ligaweit stärkste Defensive verfügt und das beste Auswärtsteam stellt. Die Genfer fielen nicht nur durch ihre pinkfarbenen Dresses auf, sondern vor alem durch ihr Spiel, im ersten Drittel lautete das Schussverhältnis schon 19:5. Den überraschenden Führungstreffer von Thomas Rüfenacht (16.) konterte Paul Savary 30 Sekunden später, kurz vor dem Drittelsende sorgte Jeff Toms für die überfällige Führung.

Martin Höhener und Topskorer Thomas Déruns sorgten im Mittelabschnitt für die Entscheidung, bedanken konnten sich die Gastgeber aber auch bei Tobias Stephan. Der Keeper verdiente sich vor allem in einer eineinhalbminütigen Phase doppelter Unterzahl Höchstnoten.

Die Niederlage per se ist aus Innerschweizer Optik kein Drama, der Verlauf der Formkurve muss Doug Shedden indes zu denken geben. Allein in den letzten beiden Auswärtspartien kassierte der EVZ neun Gegentreffer.

Tigers - Ambri: Doublette innert 38 Sekunden entschied zugunsten von Langnau

Die SCL Tigers gewannen das Kellerduell gegen Ambri-Piotta (5:2) dank einer Tor-Doublette innerhalb von 38 Sekunden zu Beginn des Schlussabschnitts.

Zuvor hatten sich die Emmentaler äusserst schwer getan. Die Partie bot keine Feinkost. Langnau ging zwar dreimal in Führung, die Gäste aus der Leventina führten aber die feinere Klinge. Erik Westrums Tor zum 1:1-Ausgleich stellte das Highlight der ersten 43 Minuten dar. Der stärkste Langnauer war der erst 18-jährige Goalie: Die Servette-Leihgabe Benjamin Conz (20 Paraden in den ersten 40 Minuten) strahlte Ruhe und Sicherheit aus und sorgte dafür, dass die Tigers nie in Rückstand gerieten.

Brendan Brooks (4:2) und Fabian Sutter (5:2) bewerkstelligten nach 44 Minuten mit dem Doppelschlag die Entscheidung. Sven Helfenstein buchte drei Skorerpunkte. Brooks war beim 4:2 von Oliver Setzinger freigespielt worden, der sich am Dienstag mit diesem Assist aus Langnau verabschiedete. Schon in zwei Tagen kehrt er aber in die Ilfishalle zurück - im Dress des HC Davos. Schon gegen Ambri erhielt Setzinger von den Langnau-Fans einen Vorgeschmack auf das, was ihn am Freitag erwartet: Der Österreicher wurde bei jedem Scheibenkontakt ausgepfiffen.

National League A, 19. Runde

ZSC Lions – Lugano 6:7 n.P. (3:2,1:2,2:2,0:1)

Hallenstadion. - 7409 Zuschauer. - SR Reiber, Fluri/Müller.

Tore: 7. Trudel (Alston/Ausschlüsse Näser, Hamilton) 1:0. 14. Hamilton (Domenichelli) 1:1. 16. Sejna (Seger) 2:1. 17. Alston (Monnet, Patrik Bärtschi) 3:1. 19. Robitaille (Hirschi, Hamilton) 3:2. 23. Nodari (Näser, Tristan Vauclair) 3:3. 35. Patrik Bärtschi 4:3. 39. Julien Vauclair (Robitaille, Hamilton/Ausschluss Pittis) 4:4. 41. (40:41) Hamilton 4:5. 47. Trudel (Seger, Pittis/Ausschluss Hamilton) 5:5. 56. Tristan Vauclair (Schlagenhauf, Chiesa) 5:6. 60. (59:48) Gardner (Sejna, Alston) 6:6 (ohne Torhüter).

Penaltyschiessen: Hamilton 0:1, Alston -; Robitaille 0:2, Trudel -; Romano Lemm 0:3, Bärtschi -.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.

PostFinance-Topskorer: Seger; Robitaille.

ZSC Lions: Flüeler; Müller, Suchy; Seger, Daniel Schnyder; Stoffel, Geering; Reist, Schommer; Gardner, Adrian Wichser, Trudel; Patrik Bärtschi, Pittis, Monnet; Bastl, Alston, Sejna; Grauwiler, Kamber, Krutow.

Lugano: Aebischer; Chiesa, Julien Vauclair; Profico, Hirschi; Akerman, Nodari; Hamilton, Robitaille, Domenichelli; Näser, Schlagenhauf, Tristan Vauclair; Murray, Romano Lemm, Jörg; Kostovic, Schirjajew, Tommaso.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Schelling, Bühler (beide verletzt) sowie Sulander (überzählig), Lugano ohne Nummelin, Conne, Sannitz und Romy (alle verletzt). - ZSC Lions von 59:02 bis 59:48 ohne Torhüter. - 59:41 Timeout ZSC Lions.

Davos – Lakers 2:1 (1:1,0:0,1:0)

Vaillant-Arena. - 3149 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Stricker, Arm/Küng.

Tore: 9. Forster (Dino Wieser, Sciaroni) 1:0. 20. (19:53) Riesen (Berglund, Pöck/Ausschlüsse Salmonsson, Forster) 1:1. 52. Salmonsson (Bürgler, Reto von Arx) 2:1.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.

PostFinance-Topskorer: Widing; Berglund.

Davos: Genoni; Stoop, Forster; Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Wellinger; Sciaroni, Reto von Arx, Dino Wieser; Widing, Marha, Taticek; Bürgler, Rizzi, Salmonsson; Marc Wieser, Carbis, Joggi.

Rapperswil-Jona: Manzato; Pöck, Berger; Geyer, Furrer; Guyaz, Blatter; Bucher; Nordgren, Siren, Berglund; Riesen, Burkhalter, Reuille; Paterlini, Roest, Rizzelo; Walser, Tschuor, Friedli.

Bemerkungen: Davos ohne Guggisberg (verletzt), Rapperswil ohne Vögele (verletzt). Rapperswil ab 21. ohne Burkhalter (krank). Rapperswil ab 59:19 ohne Goalie. 59:25 Timeout Rappi. 50. Lattenschuss Reuille. 51. Pfostenschuss Taticek. 47. Tor Widing annulliert (hoher Stock).

Servette – Zug 4:1 (2:1,2:0,0:0)

Les Vernets. - 6216 Zuschauer. - SR Kurmann, Mauron/Schmid.

Tore: 16. (15:06) Rüfenacht (Di Pietro, McTavish) 0:1. 16. (15:36) Savary (Salmelainen, Déruns) 1:1. 20. (19:04) Toms (Kolnik, Salmelainen/Ausschluss Snell) 2:1. 25. Höhener (Toms, Salmelainen/Ausschluss Diaz) 3:1. 35. Déruns (Gobbi) 4:1.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genf-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Zug.

PostFinance-Topskorer: Déruns; Brunner.

Genf-Servette: Stephan; Mercier, Bezina; Gobbi, Maurer; Höhener, Breitbach; Vukovic; Toms, Rubin, Kolnik; Déruns, Savary, Salmelainen; Cadieux, Trachsler, Suri; Rivera, Conz, Hürlimann Randegger.

Zug: Markkanen; DuPont, Blaser; Diaz, Fischer; Schefer, Snell; Kress; Mctavish, Di Pietro, Rüfenacht; Brunner, Duri Camichel, Schnyder; Baschkirow, Steinmann, Lüthi; Christen, Oppliger, Corsin Camichel.

Bemerkungen: Zug ohne Holden (gesperrt). 1. (0:22) Tor von Toms wegen Torhüterbehinderung annulliert.

SCL Tigers – Ambri 5:2 (1:0,2:2,2:0)

Ilfis. - 4474 Zuschauer. - SR Rochette, Abegglen/Kaderli.

Tore: 16. Helfenstein (Naumenko, Simon Moser/Ausschlüsse Bianchi, Gautschi) 1:0. 22. Westrum (Stirnimann/Ausschluss Naumenko) 1:1. 27. Adrian Gerber (Haas) 2:1. 29. Gautschi (Law) 2:2. 38. Camenzind (Murphy, Helfenstein/Ausschlüsse Kutlak; Naumenko) 3:2. 44. (43:58) Brooks (Setzinger, Naumenko/Ausschluss Bianchi) 4:2. 45. (44:36) Fabian Sutter (Helfenstein) 5:2.

Strafen: je 4mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Setzinger; Duca.

Langnau: Benjamin Conz; Blum, Murphy; Christian Moser, Naumenko; Reber, Simon Lüthi; Stefan Flückiger; Simon Moser, Fabian Sutter, Helfenstein; Gmür, Camenzind, Sandro Moggi; Setzinger, Bieber, Brooks; Aurelio Lemm, Adrian Gerber, Haas.

Ambri-Piotta: Croce; Bundi, Mattioli; Casserini, Kobach; Gautschi, Kutlak; Marghitola; Walker, Schönenberger, Demuth; Duca, Stirnimann, Adrian Brunner; Law, Clarke, Murovic; Botta, Westrum, Bianchi; Juri.

Bemerkungen: Langnau ohne Daigle (noch nicht spielberechtigt) und Claudio Moggi, Ambri-Piotta ohne Schneider und Horak (alle verletzt).

Fribourg – Kloten 4:3 (1:0,2:2,1:1)

St-Léonard. - 6720 Zuschauer. - SR Kämpfer, Wehrli/Wirth.

Tore: 16. Birbaum (Wirz) 1:0. 27. (26:00) Aubin (Knöpfli, Heins/Ausschluss Zeiter) 2:0. 27. (26:23) Du Bois (Rothen) 2:1. 28. 27:00) Bell (Stancescu, Jenni) 2:2. 37. Birbaum (Mowers) 3:2. 49. Bodenmann (Kellenberger) 3:3. 60. (59:20) Abplanalp (Plüss, Mowers) 4:3.

Strafen: Je 4mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Heins; Rintanen.

Fribourg-Gottéron: Caron; Heins, Collenberg; Abplanalp, Birbaum; Gerber, Leuenberger; Voisard; Mowers, Aubin, Knöpfli; Casutt, Bykow, Plüss; Leblanc, Wirz, Lachmatow; Lauber, Hasani, Kim Lindemann.

Kloten: Rüeger; Von Gunten, Sidler; Du Bois, Bonnet; Müller, Haakana; Rüegg, Grolimund; Sven Lindemann, Santala, Rintanen; Jenni, Bell, Stancescu; Jacquemet, Zeiter, Rothen; Füglister, Kellenberger, Bodenmann.

Bemerkungen: Fribourg ohne Botter, Jeannin, NGoy, Ouellet, Sprunger, Kloten ohne Hamr, Schulthess, Welti, Winkler, Hollenstein, Liniger und Wick (alle verletzt). 52. Lattenschuss Bodenmann. 28. Timeout Fribourg. 60. Timeout Kloten, ab 59:28 ohne Goalie.

LIVE-TICKER

mit Res Blum

60. Schlusspfiff in Davos, das Team von Trainer Del Curto gewinnt hauchdünn mit 2:1.

59. Die Lakers nehmen ein kurzes Timeout, Rappi-Coach Summanen versucht alles, um die Verlängerung zu erzwingen.

59. Die Lakers versuchen alles, auch Manzato geht vom Feld.

56. Die Erfolgsserie der Lakers droht zu reissen, noch knapp vier Minuten zu spielen.

54. Jetzt müssen die Lakers noch eine Schippe drauflegen, wollen sie hier mit Punkten abreisen.

51. Tor für Davos, diesmal gibts keine Zweifel, Salmonsson bringt den HCD mit 2:1 in Führung, der Schwede schnappt sich den Abpraller von Manzato und schiebt zum Jubel des Davoser Anhangs ein.

51. Auf der Gegenseite hat Taticek mit einem Pfostenschuss ebenfalls kein Glück.

49. Grosses Glück für Genoni und den HCD, Sebastian Reuille zieht aus der 4. Reihe ab, der Puck prallt an die Lattenoberkante.

47. Tor für Davos, aber es zählt nicht - Die Bündner erzielen bei einem Entlastungsangriff das 2:1, Grossmann bringt die Scheibe vors Tor, Widing lenkt den Puck ab. Aber Schiri Stricker schaut sich das ganze nochmals an der Kamera an - und gibt den Treffer nicht, der Stock von Marha, der ebenfalls vor dem Tor stand, war zu hoch. Eine heikle Entscheidung aber die Proteste der Davoser halten sich in Grenzen.

46. Die Lakers haben im Moment etwas Übergewicht, aber das Davoser Abwehrbollwerk ist nur schwer zu knacken.

43. Beide Teams ziehen die Schraube nach der zweiten Pause ein wenig an.

41. Das Schlussdrittel beginnt.

40. Das zweite Drittel ist zuende, keine Tore im Mittelabschnitt, der vor allem von Strafen geprägt war, aber keine davon konnte genutzt werden. Damit bleibt es fürs Schlussdrittel spannend, beide Teams haben sich das beste für den Schluss aufgehoben.

38. Die Gäste können diesmal nicht von der Überzahl profitieren, Berglund vergibt die grösste Chance auf die erstmalige Führung für die Gäste, wenn auch nur knapp, das 1:1 hat weiterhin Bestand.

36. Robin Grossmann gesellt sich zu Paterlini, nur noch drei Davoser auf dem Eis.

35. Die nächsten Strafen sind fällig, Dario Bürgler und Thierry Paterlinie dürfen sich für 2 Minuten auf die Strafbank setzen. Stockschlag und Crosscheck so das Verdikt von Schiri Sticker.

33. Mit nur 3149 Zuschauern ist die Davoser Eishalle heute Abend nicht gerade gut gefüllt, aber alle die gekommen sind, unterstützen ihr Team nach besten Kräften.

31. Friedli wegen Checks an der Bande zur 2 Minuten verdonnert.

30. Die Hälfte der regulären Spielzeit ist vorbei, die beiden Teams haben sich momentan ein wenig ineinander verkeilt, meherer Unterbrüche hemmen zudem den Spielfluss.

28. Die Kühlbox ist wieder leer, die beiden Streithähne sind wieder zurück.

25. Siren und Ramholt fassen je eine Strafe wegen übertriebener Härte, mit 4 gegen 4 gehts weiter.

22. Die Gäste können nichts aus der Überzahl machen, Forster wieder zurück, Davos komplett.

21. Die Spieler sind zurück auf dem Eis, das Mitteldrittel kann beginnen. Davos nachwievor in Unterzahl, Forster noch immer auf der Strafbank.

20. Schluss mit dem 1. Drittel. Quasi mit dem Pausenpfiff, 7 Sekunden um genau zu sein, gelingt Michel Riesen der alles in allem etwas glückliche Ausgleich für die Gäste. Davos aber selbst Schuld, mit 3 gegen 5 haben sie die Lakers ja auch zum Ausgleich eingeladen.

20. Tor für die Lakers! Riesen versenkt den Puck zum 1:1 ins Davoser Tor, Genoni kann gegen den Hammer nichts ausrichten.

20. 30 Sekunden vor Drittelsende kassiert auch Beat Forster wegen Beinstellen zwei Minuten, 5 gegen 3.

19. Nun aber Unterzahl für Davos, Salmonsson muss für 2 Minuten raus.

18. Die Davoser haben klar mehr vom ersten Drittel, immer wieder brechen die schnellen Bündner durch und sorgen für Gefahr vor Manzato. Das bisherige 1:0 schmeichelt eher den Gästen.

14. Stacy Roest ist der Aktivposten beim Überzahlspiel der Lakers, aber das reicht nicht, um das starke Davoser Boxplay in Bedrängnis zu bringen.

12. Ramholt für zwei Minuten raus, lässt Berglund auflaufen, Davos in Unterzahl. Nun also die Gäster zum ersten Mal in Überzahl.

11. Die Davoser kommen durch Reto von Arx zu einer guten nächsten Chance, RvA macht es alleine, der Passweg in die Mítte ist zu, Manzato macht die Ecke dicht und bereinigt die Situation.

9. Tor für Davos! Beat Forster eröffnet den Torreigen in Davos. Nach Vorarbeit von Scarioni und Dino Wieser stochert Forster den Puck zum 1:0 ins gegnerische Tor.

5. Furrer wieder zurück auf dem Eis, die Lakers überstehen die erste Unterzahl schadlos.

4. Das Powerplay steht, Topscorer Widing nimmt den Schuss, Manzato hält.

3. Erste Strafe des Spiels, es trifft die Lakers, Furrer wegen Hohen Stocks für 2 Minuten auf die Strafbank.

3. Auf der Gegenseite muss Genoni zum erstan Mal ran, behändigt den Schuss von Pöck ohne Probleme.

2. Salmonsson prüft ein erstes Mal Manzato im Lakers-Gehäuse.

1. Start zum 1. Drittel.

- Das Spiel in der Vaillant Arena zu Davos beginnt in Kürze.

20 Minuten Online berichtet ab 19.45 Uhr live vom Spiel Davos - Lakers.

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