Schimpf und Hass: Legt euch nicht mit den «Beliebers» an!
Aktualisiert

Schimpf und HassLegt euch nicht mit den «Beliebers» an!

Zu seinem 18. Geburtstag haben wir 9 Gründe geliefert, warum Justin Bieber nervt. So weit, so gemein. Doch mit dieser Hasstirade von den «Beliebers» haben wir dann doch nicht gerechnet.

von
sim

Wir wollen gar nichts schönreden: Zum Geburtstag des beliebtesten Teenagers der Welt haben wir uns ein kleines Spässchen erlaubt. Aber mit den «Beliebers» (= Bieber + Believers) ist einfach nicht zu scherzen. Witze über Justins Vorliebe für Giraffen oder seine Frisur fanden bei den Fans des kanadischen Sängers wenig Anklang.

Um aus dem Talkback zu zitieren: «Justin hat euren Hass nicht verdient. Er ist auch nur ein Mensch, der seinen Traum lebt. Ausserdem hat auch er Gefühle!», kommentierte einer von vielen Usern mit dem Pseudonym «Belieber». Und auch Nivan Bieber schrieb: «Und ich dachte, erwachsene Leute schreiben diese Artikel bei 20 Minuten. Da hab ich mich aber sehr getäuscht.» Sauer sind die meisten «Beliebers» aber darüber, dass die Autorin den Sänger ausgerechnet an seinem Geburtstag «beleidigen» musste.

Einer für alle, alle für Bieber

Auch eine Flut von Motzmails erreichte die Redaktion. Der Tenor war aber jedes Mal der gleiche: «Ihr seid niveaulos», «Ihr seid doch nur neidisch», oder «Hört auf, ihn fertigzumachen». Der Vater eines Fans hat sogar wutentbrannt zum Hörer gegriffen und dem Chef der People-Abteilung mit dem Anwalt gedroht. Liebe «Beliebers» - beruhigt euch!

Immerhin haben wir inzwischen etwas gefunden, was an Justin Bieber bewundernswert ist: Seine Fans. Sie halten zu ihrem Idol und zusammen – komme, was wolle. An dieser Stelle möchten wir uns bei denjenigen Fans entschuldigen, die unsere Glückwunschkarte an Justin Bieber in den falschen Hals bekommen haben.

Und trotzdem: Wie sang Roberto Blanco so schön?

«Ein bisschen Spass muss sein» von Roberto Blanco.

Quelle: YouTube.

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