Genfersee: Leiche von vermisstem Segler geborgen
Aktualisiert

GenferseeLeiche von vermisstem Segler geborgen

Aus 160 Metern Tiefe hat die Kantonspolizei Genf die Leiche des 70-jährigen Seglers geborgen, der am Samstag bei einer Regatta über Bord ging.

Die Leiche des vergangenen Sonntag während einer Regatta vom Boot gefallenen Seglers hat aus 160 Metern Tiefe vom Grund des Genfersees geborgen werden können. Die sterblichen Überreste des 70-jährigen Seglers wurden ins rechtsmedizinische Zentrum gebracht.

Die Leiche konnte mit Hilfe eines Gerätes der Genfer Kantonspolizei ausfindig gemacht werden, das den Seegrund mittels Schallwellen absucht, wie die Waadtländer Kantonspolizei am Freitag mitteilte. Die Leiche wurde darauf mit einem Tauchroboter geborgen.

Beim Einsatz standen zwei Boote und mehrere Taucher im Einsatz. Der im Ausland wohnhafte Schweizer konnte formell identifiziert werden. Er war am Samstag während einer Regatta gegen 15.30 Uhr in der Nähe von Montreux über Bord gefallen. Er war mit einem anderen Segler unterwegs gewesen. (sda)

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