Leichtgläubiger Liechtensteiner um 3200 Franken erleichtert

Aktualisiert

Leichtgläubiger Liechtensteiner um 3200 Franken erleichtert

In Liechtenstein ist erstmals ein Spieler auf die Versprechen eines angeblichen Lottobetreibers aus Spanien hereingefallen. Er verlor dadurch rund 3200 Franken.

Dem Mann wurde mitgeteilt, er habe einen hohen Euro-Betrag im Lotto gewonnen. Er gab daraufhin seine Personalien an die Firma weiter und leistete die verlangte Vorauszahlung, wie die Landespolizei am Dienstag mitteilte. Damit war er sein Geld los.

Die Liechtensteiner Landespolizei warnt vor Schreiben aus England und Spanien, in denen der Gewinn eines mehrstellingen Geldbetrages im Lotto angekündigt und Daten über Bankverbindungen und Kontonummern verlangt wird. Solche Schreiben seien zu ignorieren. Geld vom versprochenen Lottgewinn bekomme man nie zu sehen.

(sda)

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