Neu im Kino: «Dirty Dancing 2»: Leidenschaftliche Tänze in Havanna
Aktualisiert

Neu im Kino: «Dirty Dancing 2»Leidenschaftliche Tänze in Havanna

Ab heute auf der Leinwand: «Dirty Dancing 2», die Fortsetzung des 80er-Kulttanzfilms.

Vor 17 Jahren tanzten Jennifer Grey und Patrick Swayze den letzten Tanz der Saison. Jetzt ist das Sequel zu «Dirty Dancing» endlich da – ohne Grey, mit ein bisschen Swayze. Die Story spielt nicht mehr im prüden Amerika der Sechziger Jahre, sondern im revolutionären Kuba der Fünfziger Jahre: Katey Miller (Romola Garai) ist 18 Jahre alt, als sie mit ihrer Familie aus den USA nach Kuba zieht. Ihre Eltern achten sehr darauf, dass sie sich in «ihren Kreisen» bewegt, doch Katey verknallt sich in den jungen Kubaner Javier (Diego Luna), einen begnadeten Tänzer.

Als er wegen ihr seinen Job in dem Nobelhotel verliert, setzt sie alles daran, mit ihm an einem Tanzwettbewerb teilzunehmen. Während die beiden heimlich üben und sich am Strand und in einem kubanischen Club treffen, fühlt sich auch Javier immer mehr zur blonden Amerikanerin hingezogen, die sich zu einer hinreissenden jungen Frau entwickelt. Es funkt zwischen den beiden. Und: Während sich im Palace der Tanzwettbewerb seinem Finale nähert, verwandelt die losbrechende Revolution Havannas Strassen in einen Hexenkessel.

Einzig die Filmmusik mit Instrumentalversionen des Hitsongs «The Time of My Life» sowie ein Nebenrollenauftritt von Patrick Swayze erinnern an gute alte «Dirty Dancing»-Zeiten. Die Fortsetzung kommt weniger leidenschaftlich, aber dennoch genügend romantisch daher, um «Dirty Dancers» erneut in ihren Bann zu ziehen.

(rei)

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