Quarten SG: Lenker muss niesen und kracht in die Leitplanke – Auto brennt aus

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Quarten SGLenker muss niesen und kracht in die Leitplanke – Auto brennt aus

Ein 18-jähriger Lenker musste unmittelbar vor dem Quartentunnel niesen und verlor deshalb die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er und seine beiden Beifahrer wurden leicht verletzt. 

von
Leo Butie
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Der 18-jährige Lenker musste niesen und verlor dabei die Kontrolle über das Auto.

Der 18-jährige Lenker musste niesen und verlor dabei die Kontrolle über das Auto.

Kantonspolizei St. Gallen.
Der Autofahrer und seine beiden Mitfahrer im Alter von 18 und 19 Jahren wurden leicht verletzt.

Der Autofahrer und seine beiden Mitfahrer im Alter von 18 und 19 Jahren wurden leicht verletzt.

Kantonspolizei St. Gallen

Darum gehts

  • Ein 18-jähriger Lenker und seine beiden Beifahrer im Alter von 18 und 19 Jahren waren auf der Autobahn unterwegs von Zürich in Richtung Chur.

  • Der Lenker musste unmittelbar vor dem Quartentunnel niesen und touchierte anschliessend die rechte Leitplanke.

  • Das Auto kam ins Schleudern, krachte in die Tunnelwand und fing an zu brennen.

  • Der Lenker sowie die Beifahrer wurden beim Unfall leicht verletzt.

Wegen eines Niesens endete eine Reise für drei junge Männer mit einem brennenden Auto. Ein 18-jähriger Mann und seine Mitfahrer fuhren am frühen Sonntagmorgen auf der A3 von Zürich kommend in Richtung Chur. Unmittelbar vor dem Tunnelportal musste der Autofahrer niesen und war dadurch abgelenkt.

Dabei touchierte er mit seinem Auto die rechtsseitige Leitplanke. Das Auto kam dann ins Schleudern und prallte anschliessend in die rechte Tunnelwand. Das Auto kam schliesslich auf dem Überholstreifen zum Stillstand. Unmittelbar nach dem Unfall begann das Auto zu brennen und stand kurze Zeit später im Vollbrand.

Mehrere Zehntausend Franken Sachschaden

Die drei Personen wurden beim Unfall leicht verletzt und konnten das Auto vorgängig selbstständig verlassen. Das brennende Auto konnte durch die örtliche Feuerwehr gelöscht werden. Insgesamt entstand Sachschaden von mehreren Zehntausend Franken. 

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Autobahn gesperrt werden. Durch die Feuerwehr wurde eine Umleitung signalisiert. Da der Strassenbelag beschädigt wurde, ist zurzeit die linke Fahrspur nach wie vor gesperrt.

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