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WM-AuslosungLeser hofften auf Polen, Iran und Panama

Die 20-Minuten-Leser hatten klare Vorstellungen davon, gegen wen die Schweiz spielen soll.

von
heg
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Die WM-Standorte in Russland: Die Distanz zwischen Kaliningrad und Jekaterinburg beträgt rund 2500 Kilometer.

Die WM-Standorte in Russland: Die Distanz zwischen Kaliningrad und Jekaterinburg beträgt rund 2500 Kilometer.

20 Minuten
Olympiastadion Luschniki, Moskau81'000 Zuschauer

Olympiastadion Luschniki, Moskau81'000 Zuschauer

AP/Denis Tyrin
Spartak-Stadion, Moskau44'918 Zuschauer

Spartak-Stadion, Moskau44'918 Zuschauer

AP/Ivan Sekretarev

Nun ist klar gegen wen die Schweizer Nati an der WM-Endrunde in Russland ran muss. Brasilien, Costa Rica und Serbien heissen die Gegner.

Geht es nach den 20-Minuten-Lesern, hätten die Gegner möglichst einfach zu bezwingen sein sollen. Die über 10'000 Teilnehmer, die bis am Freitagmittag abgestimmt hatten, wollten aus Topf 1 Polen und damit eine Revanche für den verlorenen EM-Achtelfinal vom vergangenen Jahr. 22,7 Prozent gaben der Mannschaft um Bayern-Star Robert Lewandowski ihre Stimme. Gastgeber Russland bekam 20,3 Prozent, Titelverteidiger Deutschland 18,9 Prozent.

Viele Stimmen für den Iran

Aus Topf 3 hätte es mit 22,5 Prozent der Iran sein sollen. Der Staat aus Vorderasien lag deutlich vor Costa Rica (15,1 Prozent) und Island (13,4 Prozent). Wunschgegner aus Topf 4 wäre Panama mit 31,1 Prozent gewesen. Dahinter folgten Saudiarabien mit 17,2 Prozent und Australien mit 14,9 Prozent der Stimmen.

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