National League A: LHC und SCB patzen im Kampf um Playoff-Ticket
Aktualisiert

National League ALHC und SCB patzen im Kampf um Playoff-Ticket

Rückschlag für Lausanne im Kampf um ein Playoff-Ticket: Die Waadtländer verlieren gegen den EVZ 0:1. Aber auch Bern verliert in Biel 1:2.

Robbie Earl entschied die Partie zwischen Zug und Lausanne mit seinem Treffer elf Minuten vor dem Ende zu Gunsten der Innerschweizer. Dank des 1:0-Sieges gegen einen der Direktkonkurrenten wahren die Innerschweizer ihre minimen Chancen auf die Playoffs.

Die Zuger verdienten sich den Sieg dank einer Steigerung im letzten Drittel. Nach 40 Minuten, in denen beide Teams kaum zu Chancen gekommen waren, erarbeitete sich der ohne den verletzten Topskorer Reto Suri angetretene EVZ mehrere Möglichkeiten. Schliesslich spielte Fabian Sutter den vor dem Tor freistehenden Earl an, der den einzigen Treffer der Partie erzielte.

Lausanne präsentierte sich in Zug in der Offensive sehr harmlos. Dies erstaunte, ging es doch für den Aufsteiger um enorm viel. Erst in den letzten Minuten, als Trainer Heinz Ehlers seinen Torhüter durch einen sechsten Feldspieler ersetzte, kam vor dem Zuger Tor so etwas wie Gefahr auf. Doch Michael Tobler liess sich nicht bezwingen und feierte seinen ersten Shutout in dieser Saison.

Dank des Erfolges in einem weiteren «Spiel der letzten Chance» und dank der Niederlage des SC Bern in Biel können die Zuger die Playoffs weiterhin erreichen. In den letzten beiden Runden tritt das Team von Trainer Doug Shedden noch zweimal auf Lugano. Lausanne muss noch in Ambri und in Freiburg und damit noch zwei weitere Male auswärts antreten.

Biel - Bern: Bieler Wende im letzten Drittel

Der SC Bern hat das kapitale Derby in Biel verloren und muss weiter um die Playoff-Teilnahme bangen. Die Seeländer wandelten einen 0:1-Rückstand in einen 2:1-Sieg um und fügten dem Rivalen eine bittere Niederlage zu. Nachdem Rostislav Olesz den SCB gut zwei Minuten vor der zweiten Pause im Powerplay in Führung geschossen hatte, sorgten Ryan MacMurchy (46.) in doppelter Überzahl und Gaëtan Haas (56.) für die Wende. Die Bieler brachten den knappen Vorsprung in der ausgeglichenen und hart umkämpften Schlussphase über die Zeit, nicht zuletzt weil der Bieler Torhüter Lukas Meili zahlreiche Glanzparaden zeigte.

Anders als am Dienstag gegen Rapperswil-Jona (6:0) bestand der SCB den zweiten Test nach der Olympia-Pause nicht. Olesz schoss sein Team mit seinem vierten Treffer im vierten Spiel unter dem neuen Trainer Guy Boucher zwar verdient in Führung (14:6 Torschüsse im zweiten Drittel), verpasste es danach aber nachzulegen.

Im Gegenteil: Nach Martin Plüss musste in der 45. Minute auch Justin Krueger auf die Strafbank. Biel nützte die doppelte Überzahl zum Ausgleich. Im ersten Drittel hatten die Seeländer eine 101 Sekunden dauernde Phase mit zwei Spielern mehr auf dem Eis noch ungenutzt verstreichen lassen. Das 1:1 brachte Biel neuen Aufschwung, gut vier Minuten vor dem Ende verwertete Haas einen «blind» gespielten Backhand-Pass von Kevin Fey zum Sieg für die Bieler.

Zwei Runden vor Schluss beträgt der Vorsprung des achtklassierten SCB auf Lausanne damit weiterhin zwei statt vorentscheidende fünf Punkte. Bern spielt zum Abschluss der Qualifikation noch gegen Fribourg und auswärts gegen Qualifikationssieger ZSC Lions.

Kloten - Davos: One-Man-Show von Peter Mueller

Zu einer einseitigen Angelegenheit geriet die Partie zwischen Kloten und Davos. Die Flieger setzten sich am Schluefweg mit 5:0 durch. Die Zürcher vermochten sich für die Partie, in der es immerhin um die Playoff-Ausgangslage und womöglich um ein zusätzliches Playoff-Heimspiel ging, besser zu motivieren. Kloten spielte gut und erwies sich für den HC Davos als zu stark. Die Bündner hinterliessen einen inferioren Eindruck. Auch Trainer Arno Del Curto vermochte seinem Team diesmal nicht zu helfen. Del Curto bezog nach 30 Minuten beim Stand von 0:3 sein Timeout. Ein Ruck ging auch danach nicht durch die Davoser Mannschaft. Zwei Minuten später erhöhte Yannick Herren mit einem Solo durch die Davoser Hintermannschaft auf 4:0. Herren hatte vorher 20 Spiele lang nicht mehr getroffen.

Geprägt wurde die Partie von zwei Akteuren. Der 25-jährige Amerikaner aus Bloomington, Minnesota, bot eine One-Man-Showund kam zu seinem bereits zweiten Hattrick in dieser Saison. Mueller erzielte in den ersten 21 Minuten seine Saisontore 21 bis 23 zum 3:0-Zwischenstand. Das Gegenstück zu Peter Mueller bot in den Reihen des HC Davos Andreas Ambühl. Der Internationale ermöglichte mit einem individuellen Fehler das erste Gegentor. Unmittelbar vor dem 0:2 kehrte Ambühl von der Strafbank zurück. Und später sass Ambühl auch bei Simon Bodenmanns 0:5 nochmals auf der Strafbank. Klotens Goalie Martin Gerber glänzte mit 32 Paraden und einem Shutout, nachdem ihm am Dienstag bei der klaren Niederlage in Genf und beim Comeback nach zweimonatiger Verletzungspause bloss 15 Paraden gelungen waren.

Fribourg - Servette: 21 Minuten lang Alptraum

Servettes Vormarsch in der Tabelle geht weiter. Die Genfer setzten sich in Fribourg mit 8:6 durch, sicherten sich auch rechnerisch die Playoff-Teilnahme und rückten in der Tabelle sogar auf den 5. Platz vor.

Den 6700 Zuschauern im Eisstadion St-Léonard wurde ein Spektakel geboten das torreichste Spiel der gesamten Saison. Servette führte nach 15 Minuten 3:0 und nach 21 Minuten 5:1. Gottéron kam wieder auf 4:5 heran. Dann zog Servette wieder auf 7:4 davon, ehe im Finish der HC Fribourg wieder bis auf 6:7 herankam. Die endgültige Siegsicherung gelang Matthew Lombardi 19 Sekunden vor Schluss mit einem Weitschuss ins leere Tor. Lombardi, der PostFinance-Topskorer Servettes, verbuchte vier weitere Skorerpunkte.

Innerhalb von 83 Sekunden verkürzte Fribourg bis zur 49. Minute durch Benny Plüss und Christian Dubé nochmals auf 6:7. Plüss (52.) und Joel Kwiatkowski (53.) boten sich sogar noch Gelegenheiten zum Ausgleich. Gottéron verlor die Partie jedoch nicht im Finish, sondern ganz am Anfang. Die ersten 21 Minuten gerieten zu einem einzigen Freiburger Alptraum. Beim 0:1 fälschte Jérémy Kamerzin den Puck ins eigene Goal ab. Das 0:2, welches Lennart Petrell gutgeschrieben wurde, war ein Eigentor von Adrien Lauper. Beim 0:3 (durch Arnaud Jacquemet) und dem Shorthander zum 1:5 (durch Goran Bezina) griff Goalie Benjamin Conz daneben. Und beim vierten Genfer Treffer sass Kamerzin auf der Strafbank. Fribourgs Coach Hans Kossmann liess sich zwar nicht zu einem Timeout verleiten, wechselte aber nach 21 Minuten seinen unglücklich agierenden Goalie aus. Ersatzmann Kevin Huber liess sich während seiner 39-minütigen Einsatzzeit bloss noch zweimal von Kaspars Daugavins bezwingen.

Sannitz entscheidet Tessiner Derby

Dank eines Treffers von Raffaele Sannitz 70 Sekunden vor Ablauf der Verlängerung gewann Lugano das Tessiner Derby auswärts gegen Ambri-Piotta mit 2:1. Der Sieg könnte für Lugano gleichbedeutend mit dem Heimvorteil in den Playoffs sein. Es war nicht ein Derby, das in die Geschichte eingehen wird. Die beiden Erzrivalen taten sich in der drittletzten NLA-Runde nicht gross weh. Dank dem Erfolg in der Leventina weist Lugano immerhin eine positive Derby-Bilanz auf. Die «Bianconeri» gewannen nun das vierte von sechs Duellen gegen Ambri in Folge.

Der nicht für das olympische Turnier berücksichtigte Schweizer Internationale Julian Walker schoss Lugano, bei dem Flavien Conne nach langer Verletzungspause sein erst zweites Saisonspiel bestritt, bereits in der 7. Minute in Führung. Noch vor der ersten Pause glich Ambris PostFinance-Topskorer Alexandre Giroux die ausgeglichene Partie aus. Ab dem zweiten Drittel lagen die Vorteile eher auf Seite Luganos. Das Team von Patrick Fischer verpasste aber die neuerliche Führung; Ambri-Piotta besass seine besten Möglichkeiten in Unterzahl. Im Powerplay dagegen lief bei den Leventinern nicht viel zusammen.

Ende des dritten Abschnitts und zu Beginn der Verlängerung konnte Ambri 80 Sekunden in doppelter Überzahl agieren. Die Strafe für die verpasste Chance folgte sogleich, als Sannitz den Schuss von Steve Hirschi entscheidend zum Siegtreffer ablenken konnte.

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Zug - Lausanne 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)

Bossard Arena.5391 Zuschauer. - SR Eichmann/Stricker, Abegglen/Rohrer.

Tor: 50. (49:00) Earl (Fabian Sutter) 1:0.

Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen Lausanne.

PostFinance-Topskorer: Schremp; Hytönen.

Zug: Tobler; Chiesa, Ramholt; Hutchinson, Alatalo; Patrick Fischer, Erni; Simon Lüthi, Blaser; Fabian Schnyder, Holden, Casutt; Martschini, Schremp, Earl; Bertaggia, Fabian Sutter, Christen; Sven Lindemann, Diem, Schmuckli.

Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Lardi, Jannik Fischer; Stalder, Genazzi; Reist, Seydoux; Setzinger, Hytönen, Bang; Caryl Neuenschwander, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Genoway, Florian Conz; Simon Fischer, Paul Savary, Gailland.

Bemerkungen: Zug ohne Suri, Kilpeläinen und Lammer, Lausanne ohne Fleury, Augsburger, Ulmann, Bürki und Morant (alle verletzt). Lattenschuss Gobbi (21.). Timeout Lausanne (58:00). Lausanne von 58:00 bis 58:18, 58:38 bis 58:40 und ab 58:50 ohne Torhüter.

Kloten - Davos 5:0 (2:0, 2:0, 1:0)

Schluefweg. 7132 Zuschauer. SR Popovic/Wehrli, Fluri/Müller.

Tore: 3. Peter Mueller (von Gunten) 1:0. 11. Peter Mueller (DuPont, Santala/Ausschlüsse Rizzi; Blum) 2:0. 21. (20:36) Peter Mueller (Ausschluss Forster) 3:0. 33. Herren (Steinmann, Gian-Andrea Randegger) 4:0. 45. Simon Bodenmann (Romano Lemm, Liniger/Ausschluss Ambühl) 5:0.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Kloten, 6mal 2 plus 10 Minuten (Schneeberger) gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: Peter Mueller; Paulsson.

Kloten: Martin Gerber; von Gunten, DuPont; Schelling, Blum; Vandermeer, Stoop; Frick, Gian-Andrea Randegger; Peter Mueller, Santala, Bieber; Simon Bodenmann, Liniger, Jenni; Bühler, Romano Lemm, Stancescu; Herren, Steinmann, Leone.

Davos: Genoni; Schneeberger, Forster; Samuel Guerra, Grossmann; Jan von Arx, Kutlak; Rizzi, Paschoud; Ambühl, Samuel Walser, Taticek; Sieber, Lindgren, Paulsson; Bürgler, Reto von Arx, Dino Wieser; Sciaroni, Corvi, Sven Ryser.

Bemerkungen: Kloten ohne Félicien Du Bois (verletzt) und Hennessy, Davos ohne Koistinen (beide überzählige Ausländer), Back, Guggisberg, Gregory Hofmann und Aeschlimann (alle verletzt). Schelling verletzt ausgeschieden (45.). Timeout Davos (30.).

Biel - Bern 2:1 (0:0, 0:1, 2:0)

Eisstadion. 5204 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Bürgi/Kovacs.

Tore: 38. Olesz (Vermin/Ausschluss Spylo) 0:1. 46. MacMurchy (Rouiller, Umicevic/Ausschlüsse Martin Plüss, Krueger) 1:1. 56. Gaëtan Haas (Fey, Trutmann) 2:1.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Spylo; Martin Plüss.

Biel: Meili; Untersander, Jecker; Cadonau, Fey; Rouiller, Gossweiler; Trutmann, Moser; Umicevic, Peter, Spylo; Burkhalter, Kellenberger, Herburger; MacMurchy, Kamber, Bourque; Mosimann, Gaëtan Haas; Wetzel.

Bern: Bührer; Roche, Beat Gerber; Krueger, Grillfors; Kreis, Wellinger; Collenberg; Olesz, Martin Plüss, Loichat; Domenichelli, Metropolit, Bertschy; Scherwey, Gardner, Vermin; Alain Berger, Dostoinov, Pascal Berger; Rüthemann.

Bemerkungen: Biel ohne Gloor, Ehrensperger, Beaudoin, Tschantré, Hänni, Joggi, Marc Wieser (alle verletzt), Martin Ulmer (krank) und Bell (überzählig), Bern ohne Philippe Furrer, Rubin, Jobin, Ritchie, Flurin Randegger und Kinrade (alle verletzt). Pfostenschüsse Mosimann (10.), Jecker (59.) und Metropolit (60.). Timeouts Biel (45.) und Bern (58:22). Bern ab 58:28 ohne Torhüter.

Fribourg - Genève-Servette 6:8 (1:4, 3:2, 2:2)

FKB.6700 Zuschauer (ausverkauft). SR Kämpfer/Kurmann, Arm/Küng.

Tore: 5. Almond 0:1. 9. Petrell 0:2 (Eigentor Lauper). 16. (15:10) Jacquemet (Vukovic, Romy) 0:3. 16. (15:25) Ngoy (Bykow) 1:3. 20. (19:50) Lombardi (Bezina, Romy/Ausschluss Kamerzin) 1:4. 22. Bezina (Ausschluss Marti!) 1:5. 25. Mauldin (Pouliot) 2:5. 26. Mottet (Dubé, Hagman) 3:5. 28. Benny Plüss (Marc Abplanalp) 4:5. 36. Daugavins (Lombardi/Ausschluss Kwiatkowski) 4:6. 44. Daugavins (Almond, Lombardi) 4:7. 48. Benny Plüss (Bykow) 5:7. 49. Dubé (Ausschluss Petrell) 6:7. 60. (59:41) Lombardi 6:8 (ins leere Tor).

Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Kwiatkowski) gegen Fribourg, 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.

PostFinance-Topskorer: Benny Plüss; Lombardi.

Fribourg: Benjamin Conz (22. Huber); Ngoy, Kwiatkowski; Birbaum, Marc Abplanalp; Kamerzin, Schilt; Huguenin; Mauldin, Pouliot, Lauper; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Mottet, Dubé, Hagman; John Fritsche, Ness, Brügger; Tristan Vauclair.

Genève-Servette: Tobias Stephan; Vukovic, Marti; Eliot Antonietti, Bezina; Mercier, Iglesias; Daugavins, Lombardi, Picard; Jacquemet, Romy, Hollenstein; Simek, Almond, Krutow; Roland Gerber, Rivera, Petrell; Berthon, Rod.

Bemerkungen: Fribourg ohne Jeannin, Miettinen, Helbling, Hasani (alle verletzt), Monnet (geschont) und Jurcina, Genève-Servette ohne Stafford (beide überzählige Ausländer) und Loeffel (verletzt). Timeouts: Fribourg (60.); Genève-Servette (28.). Pfostenschuss Eliot Antonietti (54.).

Ambri-Piotta - Lugano 1:2 (1:1, 0:0, 0:0, 0:1) n.V.

Valascia. 6283 Zuschauer. SR Reiber/Wiegand, Kaderli/Wüst. Tore: 7. Walker (Micflikier, Sannitz) 0:1. 15. Giroux (Pestoni) 1:1. 64. Sannitz (Hirschi, Pettersson) 1:2.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 plus 10 Minuten (Manzato) gegen Lugano

PostFinance-Topskorer: Giroux; McLean.

Ambri-Piotta: Zurkirchen; Trunz, Sidler; Noreau, Kobach; Gautschi, Nordlund; El Assaoui, Chavaillaz; Pedretti, Duca, Reichert; Pestoni, Williams, Giroux; Grassi, Schlagenhauf, Elias Bianchi; Steiner, Miéville, Lhotak.

Lugano: Manzato; Julien Vauclair, Stefan Ulmer; Kparghai, Schlumpf; Hirschi, Maurer; Blatter; Lehtonen, McLean, Brady Murray; Pettersson, Sannitz, Micflikier; Walker, Walsky, Rüfenacht; Kienzle, Conne, Reuille; Kostner.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Fabian Lüthi und Park (beide verletzt), Lugano ohne Heikkinen (überzählig). Timeout Lugano (59:04).

Das Restprogramm der Playoff-Kandidaten

Bern (8.Rang/48 Spiele/70 Punkte): Fribourg (h), ZSC Lions (a).

Lausanne (9./48/68): Ambri-Piotta (a), Fribourg (a).

Zug (10./48/64): Lugano (a), Lugano (h).

(si)

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