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Lichtspektakel in Zürich

Pünktlich zum Fussball-Start ins EURO-Jahr lancierte die Credit Suisse ihre schweizweiten Aktivitäten zur Einstimmung auf die Euro 2008. Unter dem Motto «Fussball lässt die Schweiz erstrahlen» wurde in Zürich das Rathaus beleuchtet.

Eine Hand voll (japanischer) Touristen und (Zürcher) Passanten blieb auf der Rathausbrücke und auf dem Weinplatz stehen und schaute gebannt über die Limmat. Der international bekannte Lichtkünstler Gerry Hofstetter liess das Zürcher Rathaus als erstes von 26 kantonalen Wahrzeichen in Zürcher Blauweiss und Schweizer Rotweiss erstrahlen.

Keinen Platz auf der Fassade des in die Limmat gebauten Gebäudes aus dem 17. Jahrhundert fanden die Sujets mit Schweizer Fussballern; diese Bilder waren in Zürich rechtlich verboten. Während 45 Minuten leuchtete das Rathaus auf diese Weise. Rund 200 Meter westlich strahlte auch der Hauptsitz der Credit Suisse am Paradeplatz im gleichen kunstvollen Licht.

Das Spektakel in der grössten Schweizer Stadt war der Auftakt einer «Lichtreise» durch die Schweiz. Bis am 7. März wird an 25 weiteren Wochentagen jeweils um 18.15 Uhr ein kantonales Wahrzeichen sowie die nächstgelegene CS-Filiale beleuchtet. Nächster Stopp des Lichtkunstspektakels ist heute Dienstag der Zytgloggeturm in Bern.

(si)

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