Darum wird gestrippt: Lieber nackt als weg vom Fenster
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Darum wird gestripptLieber nackt als weg vom Fenster

Manche würden es nie tun, andere lechzen geradezu danach, sich vor Fotografen die Kleider vom Leib zu reissen. Doch woran liegt das? Zehn Gründe, warum Promis blank ziehen.

von
Isabelle Riederer

«Nein, das würde ich nie machen», heisst es oft aus Promi-Mündern. Und wenige Wochen später räkeln sich die entsprechenden Promi-Körper splitterfasernackt an einem weissen Strand. Dann hatten sie auf einmal einen guten Grund in petto, warum sie sich doch noch zum Nudisten gewandelt haben. Hier die 10 häufigsten:

1. Der Klassiker

Wenn die Mutter aller Männermagazine, der «Playboy», anklopft, springen Blusenknöpfe auf und rutschen Röcke runter. Nur wenige Stars widerstehen dem Lockruf und insbesondere der teilweise sehr hohen Gage. Obwohl die Nackedeis dies natürlich nie zugeben würden und auf die altbewährte Erklärung zurückgreifen: «Ich finde die Bilder ästhetisch». Aber das sind sie ja auch - zumindest in den meisten Fällen.

2. Der Karriere-K(n)ick

Bleiben Rollenangebote und Aufträge aus, falle die Hüllen. Schon einige versuchten sich mit nackten Tatsachen zurück ins Gespräch zu bringen, oft nur mit mässigem Erfolg. Doch es geht auch anders: It-Girl Paris Hilton wurde erst durch ihr Sex-Video so richtig populär. Heute ist die Blondine bekannt dafür, berühmt zu sein.

3. Für die lieben Tierchen

Geht es um den guten Zweck, bekommen Nacktbilder eine hehre Bedeutung. Da zeigen sich Stars und Sternchen lieber nackt als im Pelz oder auch mal im Gemüsebouquet. Vorreiterin ist «Baywatch»-Nixe Pamela Anderson, die - kaum leidet ein Tierchen - gleich das T-Shirt lüpft.

4. Den Ex-Freund/-Mann ärgern

Eigentlich schon fast ein Klassiker: Kaum ist der Ex mit einer Jüngeren über alle Berge, verspürt die Verflossene den Drang, sich auszuziehen und herzuzeigen. Es muss eine Genugtuung sein, kurz nach dem Liebes-Aus der ganz Welt zu präsentieren, was der Ex nicht mehr sehen darf. Unterstellt wurde dies auch George Clooneys Ex-Freundin Elisabetta Canalis.

5. Auch mit Babybauch noch sexy

Schauspielerin Demi Moore war die erste, die mit nacktem Babybauch posierte, seither schieben sich immer mehr schwangere Hollywood-Mamis vor die Linse. Erotik-Fotos in der Schwangerschaft sind hip. So posierten inzwischen auch Britney Spears, Mariah Carey und Jessica Simpson.

6. Ich werbe, also bin ich nackt

Sex sells - ob Haarspray, Kosmetik, Hundefutter oder Steuerberatungsfirmen. Nackte Tatsachen verkaufen sich besser und gehören bei gewissen Werbedeals einfach dazu. So liess sich kürzlich Heidi Klum nur mit Bodypainting bedeckt für eine Kosmetikfirma ablichten. Doch auch in der Schweiz gibt es nackte Werbepromis. Allen voran Ex-Miss Schweiz Nadine Vinzens, die mit einem Strip-Video für eine Steuerberatungsfirma in den USA warb.

7. Je älter, desto nackter

Eigentlich hätten sie es besser schon vor Jahrzehnten gemacht, doch offenbar verspüren alternde Diven gerade weil sie ihren Zenit längst überschritten haben, das Bedürfnis, blank zu ziehen. Ja, ich bin immer noch sexy - irgendwann ist damit aber Schluss.

8. Aus Geldnot

Geld spielt bekanntlich keine Rolle und bei Nacktfotos schon mal gar nicht. Nichtsdestotrotz sahnte Schauspielerin Lindsay Lohan für ihr «Playboy»-Shooting satte 750 000 US-Dollar ab und füllte so ihren leeren Geldbeutel wieder auf.

9. Meine Muckis sind perfekt

Wer einen gestählten Körper hat, will ihn auch zeigen - so wie zahlreiche Sportlerinnen. So liessen bereits Ex-Eiskunstläuferin Kati Witt, Olympia-Siegerin Franziska van Almsick und die ehemalige Boxerin Regina Halmich die Hüllen fallen.

10. Der Pirelli-Kalender

Er ist der Olymp der erotischen Aufnahmen und geniesst einen Sonderstatus. Wer hier posieren darf, reisst sich umgehend die Kleider vom Leib, sowie Kate Moss, Naomi Campbell oder Cindy Crawford.

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