Gegen Tierquälerei: Lieber Tattoos als Pelz
Aktualisiert

Gegen TierquälereiLieber Tattoos als Pelz

Mit wenig Kleidern und vielen Tattoos stöckelte gestern Sandy P. Peng über den St. Galler Marktplatz. Das Tattoo-Model machte im Namen der Tierschutzorganisation Peta auf das Leiden der Tiere aufmerksam, die für Pelz und Leder getötet werden.

Das Tattoo-Model Sandy P. Peng. (mvl)

Das Tattoo-Model Sandy P. Peng. (mvl)

«Ich verabscheue Tierquälerei. Deshalb trage ich lieber Tattoos statt Pelz», sagt sie. Dass sie das Thema ernst nimmt, sieht man auf ihrem Oberschenkel: «Ink, not mink» steht darauf. Zu Deutsch: Tinte statt Nerz. Neben St. Gallen beehrte

Peng mit ihrem aufreizenden Auftritt auch Konstanz, Bregenz, Friedrichshafen und Lindau.

Deine Meinung